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Jens Matheuszik — 31. Mai 2018, 11:25 Uhr

Bochumer Bankgeheimnisse via Smartphone erlebbar


Bochumer Bankgeheimnis und ihre Macher (von links nach rechts): René Wynands von Oktober GmbH, Roland Küper, Vorsitzender des Kemnader Kreis, Karsten Schuriansen, Patrick Grihn von nextindex, Frank Goosen und Werner Streletz (beides Autoren); Foto: Oktober-Design.

Bochumer Bankgeheimnis und ihre Macher (von links nach rechts): René Wynands von Oktober GmbH, Roland Küper, Vorsitzender des Kemnader Kreis, Karsten Schuriansen, Patrick Grihn von nextindex, Frank Goosen und Werner Streletz (beides Autoren); Foto: Oktober-Design.

Unter dem Motto Hinsetzen, Zuhören! Literatur auf Bochumer Bänken. gibt es ein neues Projekt in Bochum: Das Bochumer Bankgeheimnis. Auf verschiedenen Bänken im Bochumer Stadtgebiet kann man jetzt Geschichten von Autorinnen und Autoren aus Bochum zum jeweiligen Standort hören.

Wie funktioniert das Bochumer Bankgeheimnis?

Bochumer Bankgeheimnis: Hinsetzen, Zuhören! Literatur auf Bochumer Bänken.

Bochumer Bankgeheimnis: Hinsetzen, Zuhören! Literatur auf Bochumer Bänken.

Eigentlich ganz einfach:
Man sucht sich eine Bank auf der Karte (auf der Website Bochumer Bankgeheimnis) und setzt sich dort hin. Da gibt es dann einen QR-Code den man mit dem Smartphone scannen kann. Hat man schon die App installiert, signalisiert die App auch, dass man in der Nähe einer dieser Bänke ist.

Wer macht mit?

Verschiedene Autoren machen dabei mit. Über die nachfolgende Liste kommt man auf die Vorschauseiten zu den Geschichten und kann sich auch jeweils eine Hörprobe anhören:

Wo bekomme ich die App her?

Die App ist für Android- und iOS-Geräte in den jeweiligen App-Stores verfügbar:

bochumer bankgeheimnisDas Bochumer Bankgeheimnis bzw. die Bochumer Bankgeheimnisse sind eine tolle Sache – und verbinden auf eine sehr schöne Art und Weise die analoge Welt mit der digitalen. … und endlich mal eine vernünftige Anwendung für QR-Codes (auch wenn ich vermute, dass man nach der Installation der App die dann auch nicht unbedingt mehr braucht).

Ich bin gespannt auf die Geschichten die man dort hören kann – und auch, ob es da weitergehende Pläne gibt.

Bänke sind ja momentan, seitdem Oberbürgermeister Thomas Eiskirch das Programm „1000 Bänke für Bochum“ gestartet hat, in aller Munde.


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