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Jens Matheuszik — 12. November 2015, 10:23 Uhr

Geolocationcamp am Samstag (14.11.2015) im Dortmunder U: Noch einige Tickets verfügbar


GeolocationCamp: Gastronomie, Einzelhandel, Kultur, Tourismus

GeolocationCamp: Gastronomie, Einzelhandel, Kultur, Tourismus

Standortdaten sind aus dem (vor allem mobilen) Internet nicht mehr wegzudenken. Neben klassischen Anwendungsfällen wie z.B. die Navigation von Punkt A nach Punkt B gibt es dank Anwendungen wie Facebook Places, Foursquare, Google, Open Streetmap, Swarm, Yelp & Co. viele weitere Nutzungsmöglichkeiten.

Was man mit geobasierten Daten machen kann, wo es Potentiale gibt, wo rechtliche Fallstricke lauern könnten usw. – all das könnten Themen beim Geolocationcamp im Dortmunder U am kommenden Samstag, den 14. November 2015 (Beginn: ab 09:00 Uhr) sein. Dabei handelt es sich quasi um die „Nachfolgeveranstaltung“ zum Foursquarecamp (siehe auch den Pottblog-Beitrag Erfolgreiches 4sqcamp: Barcamp nur zu Foursqaure im Dortmunder U), welches jetzt auch vom Namen her nicht nur das Thema Foursquare behandelt. Das war auch in der Vergangenheit schon der Fall, aber der Namenswechsel signalisiert jetzt deutlich, dass es eben primär um Geolocation geht.

Was ist ein Barcamp?

Beim Geolocationcamp handelt es sich um ein Barcamp, das heißt eine so genannte „Unkonferenz“, bei der die Teilnehmer selbst gemeinsam die Agenda bestimmen (siehe auch den erklärenden Artikel: Wie erklär ich’s meiner Mutter? Was ist ein BarCamp?). In diesem Fall eines sogenannten themen-basierten Barcamps geht es primär (aber nicht unbedingt ausschließlich) um das Thema Standortdaten, welches in den vergangenen Jahren durch Facebook, Foursquare, Google & Co. immer mehr an Bedeutung gewonnen hat.

Nutzung von Standortdaten

Was man mit Standortdaten – abseits von Regierungsbehörden – machen kann, wie beispielsweise Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und Tourismus diese nutzen können, welche Auswirkungen diese auf unser tägliches Leben haben – das wird Thema beim Geolocationcamp sein. Die Anwendungszwecke gehen über die „special interest“-Bereiche inzwischen deutlich hinaus: Wenn man beispielsweise mit dem Smartphone navigiert, wird man ab dem nächsten Jahr auch Fahrplandaten des öffentlichen Personennahverkehrs (hier: des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, VRR) in Apps und Webanwendungen finden und in anderen Städten werden geobasierte Verkehrsdaten (hier: Stauinformationen) bereits in die Routenplanungen integriert.

Noch Tickets für das Geolocationcamp verfügbar:

Noch gibt es Tickets für das Geolocationcamp am Samstag, den 14. November 2015 über die Website der Veranstaltung (bzw. direkt über den Link im ersten Teil des Satzes).


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