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Jens Matheuszik — 17. Oktober 2015, 11:47 Uhr

BarCamp Düsseldorf 2015: Wieder mal ein Besuch wert! #barcampdus


Am vergangenen Woche fand zum wiederholten (dritten, wenn ich mich nicht irre?) Male das BarCamp Düsseldorf statt. Nein, da zeltet man nicht in einem Camp um eine Bar herum – was viele beim Namen „BarCamp“ gerne denken. Stattdessen kann man ein BarCamp viel eher als eine so genannte „Unkonferenz“ bezeichnen, denn es ist zwar an sich eine Konferenz mit vielen verschiedenen Themen. Die werden aber erst von den Teilnehmern selbst vor Ort festgelegt (mehr Details zum Thema gibt es in dem inzwischen über 5 Jahre alten, aber dennoch empfehlenswerten Beitrag BarCamp: Wie erkläre ich es meiner Mutter? von Jan Tißler).

Um es kurz zu machen: Der Besuch beim BarCamp in Düsseldorf hat sich mal wieder gelohnt!

barcampDUS (Düsseldorf): Hauptsaal

barcampDUS (Düsseldorf): Hauptsaal

Ich war dieses Jahr terminbedingt nicht bei vielen BarCamps – umso mehr freute ich mich, dass es beim BarCamp Düsseldorf dieses Jahr klappte (das ich beispielsweise zu den immer tollen BarCamps in Hamburg und Kiel nicht kommen kann bzw. konnte ärgert mich noch jetzt).

Wie bei vielen BarCamps üblich gab es auch mal wieder eine Mischung aus tollen Sessions zu verschiedenen Themen – exemplarisch sei hier nur mal der Sessionplan für den ersten Tag abgebildet:

barcampDUS (Düsseldorf): Sessionboard (Samstag)

barcampDUS (Düsseldorf): Sessionboard (Samstag)

Da bin ich indirekt auch drauf zu finden, denn Jann Eicker sei Dank wurde ich als SPD-Mitglied beim BarCamp vorgestellt. Traditionell ist es so, dass man sich bei einem BarCamp selbst vorstellt – und zwar anhand von drei Hashtags. Meine Vorstellung sah so aus:

Normalerweise reagiere ich situativ auch auf andere Vorstellungen. Stellen sich da beispielsweise Fans des FC Schalke 04 vor, dann muss ich natürlich mit dem glorreichen BVB dagegen halten. Da es einige CDU-Vertreter beim BarCamp Düsseldorf gab, sagte ich nach deren Vorstellung (ohne Parteizugehörigkeit) in meinem „Sitzumfeld“, dass ich dann ja nicht die SPD erwähnen müsste…

… das übernahm dann Jann für mich, der mir das Mikrofon mit einer entsprechenden Direktvorstellung weiterreichte. 😉

#neuland – Politik im Netz

Das führte dann aber auch gleich zu einer gemeinsamen Session mit Ulrich Gelsen (eben von der CDU1 ) zum Thema #neuland – Politik im Netz.

Da wollten wir einerseits mal wissen, was die Leute so von der Politik im Internet (und insbesondere in den sozialen Netzen) erwarten, aber auch mal zeigen, wie groß (oder eher wie klein…) die entsprechenden Ressourcen sind.

Aber da ein Großteil der Session „unter drei“ war (siehe dazu den Wikipedia-Beitrag „Unter drei“), kann ich hier jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen. 😉

Ich zitiere stattdessen einfach mal John-Godfried Saxe (dessen Zitat irrtümlicherweise seit den 1930’er Jahren Bismarck zugeordnet wird), der damals auch schon Ahnung von Social Media hatte:

„Gesetze sind wie Würste, man sollte besser nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden.“
Quelle: New York Times

Auch am zweiten Tag gab es tolle Sessions – so erklärte uns Torsten Stollen eindrucksvoll und zum ersten Mal so richtig verständlich, wieso es bei der Aufnahme der Flüchtlinge, der Bearbeitung der Asylanträge usw. zu so vielen Verzögerungen kommt. So gut wurde man selten analytisch, neutral und nüchtern über eine wichtige Thematik informiert.

Ein Dank an die Sponsoren!

barcampDUS (Düsseldorf): Sponsoren (2015)So ein BarCamp stellt sich nicht von alleine auf die Bühne!

Die Organisatoren sind es, ohne die so etwas nicht stattfindet – insofern ein großes Danke u.a. an Stefan Evertz und Daniel Fiene von der RP-Online.
Und ohne die Sponsoren würde es auch nicht gehen: Der Hauptsponsor RP-Online steuerte beispielsweise die guten Räumlichkeiten bei. Aber auch die anderen Sponsoren sind notwendig um die Kosten, die ein solches Barcamp verursacht, zu stemmen (die geringe Unkostensumme, die Teilnehmer zahlen, deckt nur einen Bruchteil ab).

Insofern: Danke kpunktnull, Targo Bank, G Data, Vodafone, GLS Bank, AKOM360, Lieferheld, FOM und CircIT!

  1. u.a. mit (schnitt)verantwortlich für den grandiosen CDU-Wahlkampfsong „NRW in guten Händen“ – siehe hier []

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