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Jens Matheuszik — 22. Juni 2015, 09:23 Uhr

Geierabend Open Air 2015: Auch für Sessionsbesucher lohnt es sich


Geierabend Open Air 2015: Der Steiger und die Ruhr-Universität Bochum (RUB) - Bild: (c) StandOut

Geierabend Open Air 2015: Der Steiger und die Ruhr-Universität Bochum (RUB) – Bild: (c) StandOut

Am vorvergangenen Wochenende stand die traditionelle Open Air-Veranstaltung des Geierabends auf dem Programm. Da ich dieses Mal nicht zur Premiere am Freitag war, gibt es den Beitrag dazu erst jetzt (sonst hat man ja ein wenig den Druck, das so früh zu schreiben, dass potentielle Besucher für den Samstag und Sonntag noch eine Entscheidungshilfe haben).

Für dieses Jahr kann man also keine Empfehlung mehr abgeben – aber für’s nächste Jahr. Und die Empfehlung ist klar: Es lohnt sich!

Auch wer in der eigentlichen Geierabend-Session „auffe Zeche“ war, der muss keine Angst haben, dass er sich beim Open Air langweilt. Es gibt zwar ein „Recycling“ von bereits bekannten Nummern, aber der Wiedererkennungswert ggü. der regulären Session Anfang des Jahres ist recht gering, sprich: Das fällt kaum auf.

Dafür gibt es dann gelegentlich die eine oder andere Nummer aus dem reichhaltigen Fundes des „Best of“-Geierabends, aber das stört auch nicht, wenn diese nach Jahren mal wieder auf der Bühne zu sehen sind.

Und natürlich gibt es genügend neue Beiträge, insbesondere bei den Wortbeiträgen des Steigers (siehe oben), der jetzt beispielsweise auf das 50-jährige Jubiläum der Ruhr-Universität Bochum (RUB) einging.

Geierabend Open Air 2015: Die Zwei vonne Südtribüne - Bild: (c) StandOut

Geierabend Open Air 2015: Die Zwei vonne Südtribüne – Bild: (c) StandOut

Ansonsten gibt es natürlich altbewährte Protagonisten mit neuen Inhalten – egal ob das nun Miss Annen oder aber die oben abgebildeten Zwei vonne Südtribüne sind. Diese sinnierten nach einer eher verkorksten Saison natürlich auch über den Trainerwechsel von Jürgen Klopp zu Thomas Tuchel und stimmten nachher eines ihrer an sich bekanntesten ((okay, nicht überall: es gab ja Leute, die dachten das Lied hieße „Boy Borussia“ oder so…)) Lieder an und animierten das gesamte Publikum mitzuschunkeln und mitzusingen – selbst die Schalker bewegten sich…


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