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Achim Hepp, Jens Matheuszik, Christina Quast & Sonja Rümenapp — 29. Januar 2015, 19:45 Uhr

Ab heute im Kino: John Wick – kompromissloser und unterhaltsamer Actionfilm mit Keanu Reeves


Vorab in einem Satz: Lohnt sich der Film? Wenn man Actionfilme mag, dann ist John Wick eine gute Empfehlung!

Filmplakat John Wick

Filmplakat John Wick

John Wick, so heißt der Protagonist in diesem nach ihm benannten Film. Besagter John Wick ist direkt am Anfang auf einer Beerdigung zu sehen, wo er seine Frau nach einer schweren Krankheit zu Grabe tragen muss. Dementsprechend gebrochen ist er. Doch in seine Trauer wird er noch überrascht – denn die Verstorbene hat ihm einen letzen Gruß übersandt. Per Paketbote schickt sie ihm eine kleine Hundewelpe, um die sich John Wick fortan kümmern soll.

Der Plan der Verstorbenen geht auf, die Trauer von John wird gelindert und der kleine Hund wird für ihn zum neuen Lebensmittelpunkt, bis sich die Situation radikal ändert…

John Wick - Szene 1

John Wick – Szene 1

… denn an einer Tankstelle begegnet er eines Tages einigen Russen, die sich für sein Auto interessieren. Doch John Wick will seinen Ford Mustang nicht verkaufen und macht das seinem Gesprächspartner klar. Doch dieser kommt damit nicht so ganz zurecht und beschwört damit ein Spektakel, was er sich in seinen kühnsten Träumen nicht hätte ausdenken können:

John Wick - Szene 2

John Wick – Szene 2

Die Russen kommen eines nachts zurück zu John Wick, verprügeln ihn, stehlen den Ford Mustag und vor allem töten sie die Hundewelpe. Die letzte Erinnerung, die John Wick an seiner verstorbenen Frau hatte…

Danach beginnt dann ein tödlicher Rachefeldzug der seinesgleichen sucht, denn John Wick ist nicht irgendwer, sondern ein ehemaliger Auftragskiller, der sich zur Ruhe gesetzt hat und jetzt sich an den Mördern seines Hundes rächen will. Das der junge Russe, der das ganze Unglück durch seine Gier erst in Gang gesetzt hat, ein Sohn eines ehemaligen „Geschäftspartners“ von John Wick ist, macht die ganze Sache nicht leichter – je nach Standpunkt… denn für John Wick ist es dadurch ein leichtes ihm auf die Spur zu kommen und ihn wortwörtlich zu jagen…

Jens‘ Fazit zu „John Wick“:

Das uralte Motiv der Rache – neu verpackt in einem furios inszenierten Actionfilm, welcher trotz seiner Gnadenlosigkeit durch virtuos choreographierte Szenen und auch tatsächlich amüsante Momente (Stichwort: Hotel Continental) zu begeistern weiß.
Wer mit teilweise sinnloser Brutalität (netterweise ohne zu viele blutige Details) keine Probleme hat, für den lohnt sich John Wick wirklich.

Ich gebe dem Film 8 von 10 Punkten.

John Wick - Szene 3

John Wick – Szene 3

Das Fazit von Achim dazu:

Ui, das war unterhaltsam. Man darf halt nur nicht über Details nachdenken, denn diese sind oft nicht schlüssig. Vielleicht alleine schon der sich am Anfang so von den Russen überraschen zu lassen, wenn man doch soooo gut ist. Also selbst eingerostet und „in Rente“ sollte das nicht möglich sein mit der Vergangenheit. Aber sei es drum, es geht hier ja nicht um nen Oscar. Und ansonsten ist das grundsolides Actionkino bei dem man seinen Kopf ausschalten kann. Und dann läuft es rund und mit erfreulich wenig Klischees ab. Von daher solide 7 von 10 Punkten meinerseits. Und fürs Protokoll, ich mag Keanue Reeves eigentlich nicht so dolle.

John Wick - Szene 4

John Wick – Szene 4

Offizielle Trailer zu „John Wick“:

Neben den beiden nachfolgenden Trailern gibt es auch eine ganze Playlist mit Videos zu John Wick:

Trailer 1:

Trailer 2:


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