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Jens Matheuszik — 23. Januar 2014, 18:07 Uhr

Homefront (Action-Film mit Jason Statham und von Sylvester Stallone) startet heute im Kino


Homefront_Hauptplakat

Im Film Homefront von Sylvester Stallone spielt Jason Statham die (männliche) Hauptrolle. Dieser spielt hier einen Undercover-Ermittler der Drogenfahndung, der zu Beginn des Filmes im Rahmen eines spektakulären Einsatzes entscheidend hilft ein Drogenkartell zu schwächen.

Danach springt der Film ein wenig in die Zukunft:
Der inzwischen(?) verwitwete Phil hat seine alte Tätigkeit an den Nagel gehängt und ist mit seiner Tochter Maddy unter einer neuen Identität in ein kleines Städtchen gezogen.

Hier legt sich ein Mitschüler mit seiner Tochter an – doch Maddy weiß sich zu wehren. Was leider zu etwas Aufruhr führt, da die Eltern des Jungen es natürlich nicht gut finden, das ihr ach so toller Sohn einen auf die Nase bekommen hat…

Nachteilig wird das jedoch erst, nachdem die Mutter des Jungen mit ihrem Bruder Gator (dargestellt durch James Franco) darüber spricht. Denn dieser ist eine kriminelle Größe vor Ort, der sich quasi als heimlicher Herrscher des Städtchen aufführt und auch den örtlichen Sheriff im Griff hat.

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Gator will den beiden Neuen mal eine Lektion erteilen und entdeckt bei der heimlichen „Vor-Ort-Recherche“ (vulgo: dem Einbruch im Haus) zufälligerweise Unterlagen, aus denen die berufliche Vergangenheit Phils hervorgeht.

Dadurch wittert er die große Chance sich bei dem mächtigen Drogenkartell (dessen Boss seit Phils letztem Einsatz im Gefängnis sitzt) einen guten Namen zu machen und will ihnen den Aufenthaltsort des „Verräters“ mitteilen.

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Das Drogenkartell will jedoch mit Phil einfach nur nicht reden und so muss dieser – quasi an der Heimatfront (irgendwie muss der Titel ja seinen Sinn haben) – sich und vor allem seine Tochter verteidigen…

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Jens‘ Fazit zu „Homefront“:

Ich denke der erste Satz sagt schon fast alles über den Film aus: „Im Film Homefront von Sylvester Stallone spielt Jason Statham die (männliche) Hauptrolle.“

Insofern kann man hier keinen tiefgründigen Film erwarten, der die Situationen großartig differenziert darstellt, überraschende Elemente aufweist (okay, vielleicht eines…) und auch im Nachhinein großartig in Erinnerung bleibt.

Es ist ein klassischer Action-Film der dafür sogar schon fast zu wenig Action bzw. zu viele Längen dazwischen aufweist. Wer das Genre mag wird sich wohl freuen, ansonsten ärgert man sich über haarsträubende Zufälle (wie z.B. die Entdeckung von Phils Identität durch Gator in just genau dem einen Aktenordner aus dutzenden Kartons im Haus Phil) und einer irgendwie fehlenden inneren Logik.

Das dann noch eine angedeutete Beziehung nicht wirklich weiter geht (dahingehend ist der Film zum zweiten Mal überraschend) wundert angesichts der Eindimensionalität des Plots schon ein wenig.

Mit viel Gönnen gebe ich dem Film gerade noch 5 von 10 Punkten.

Trailer zu „Homefront“:


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