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Jens Matheuszik — 14. Oktober 2013, 07:23 Uhr

BarCamp Düsseldorf: Gelungener Auftakt – da geht noch mehr, oder?


barcamp-duesseldorf

Am Wochenende fand das erste BarCamp Düsseldorf statt ((für eine Erklärung was ein BarCamp ist, verweise ich gerne auf die Wikipedia!)). Ein gefüllter Sessionplan mit Sessions zu den unterschiedlichsten Themen am Samstag ((von der WordPress-Optimierung über die SEO-Siteclinic, Social Media Monitoring, die Idee eines Düsseldorfer Stadtblogs bis hin zum neuen RP-Online)) wie am Sonntag ((von der Diskussion zur Huffington Post über mobile Apps, Social TV, einem Bienenstock(!) bis hin zu einem Vine-Workshop oder aber der „Besser schreiben“-Session)) sorgte oftmals für die „Qual der Wahl“, da oft viele interessante Sessions parallel liefen.

Doch nicht nur der Inhalt des BarCamps war – so weit ich das für die von mir besuchten Sessions beurteilen kann – gut, auch „das Äußere“ stimmte, denn die Räumlichkeiten der Rheinischen Post waren quasi ideal für ein BarCamp und auch sonst stimmte dahingehend alles. Eine besonders tolle Sache war beispielsweise am ersten Tag der Currywurst-Wagen auf dem Parkplatz, wo man sich ab mittags bei Hunger mal eben eine Wurst ((in den Varianten Berlin, Ruhrpott und vegetarisch)) holen konnte. A propos Rheinische Post: Die RP-Online stellte im Rahmen einer Session ihren Relaunch vor (der im November 2013 stattfinden soll) und konnte dort einige interessante Einblicke geben – aber auch viele Praxistipps bekommen.

Auch wenn die RP unter den regionalen Webseiten mit teilweise überregionalem Anspruch in Nordrhein-Westfalen die Nr. 1 ist, ist es doch nicht selbstverständlich, dass man sich in einem solchen Verlagshaus auf das Experiment eines BarCamps einlässt – und nicht nur beim Sponsoring, sondern beim zur Verfügung stellen der Örtlichkeiten (was ja an sich schon mal toll ist!) sondern auch um Sponsoring und Organisation.

barcamp-duesseldorf-sponsorenOhne die Sponsoren wäre ein BarCamp in dieser Form nicht möglich, da der Eintrittspreis bei weitem nicht die Kosten abdeckt ((und eher dazu dient, um nicht irgendwelche Quatsch-Anmeldungen zu forcieren, die bei einem Gratis-Eintritt möglich wären)). Insofern Danke an RP-Online, Simyo (deren Powerstation mir mal wieder Stromversorgung über den ganzen Tag bzw. das ganze Wochenende sicherte), Doc Morris, seitwert und circit (das WLAN war wirklich sehr gut!).

Man kann wie Herbert Grönemeyer natürlich rhetorisch fragen („Wer wohnt schon in Düsseldorf?“), wer eben schon in Düsseldorf lebt.
Aber die Antwort auf diese Frage ist nicht die selbe, wie die Frage nach, wer nimmt gerne an BarCamps hier teil.
Denn das BarCamp Düsseldorf war eine so gute Veranstaltung, da wäre es quasi fatal, wenn man den Erfolg nicht aufgreift und gleich auch für das nächste Jahr erste Planungen startet (und das ganze auch zeitnah verkündet!).

PS: Kleiner Bildnachweis – das Foto der BarCamp Düsseldorf-Sponsoren stammen aus der Pottblog-App. ;)


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