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Jens Matheuszik — 26. August 2013, 05:42 Uhr

Links anne Ruhr (26.08.2013)


Links anne Ruhr

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Dortmund: Lauf der Farben: Color Run an den Westfalenhallen ist ein buntes Spektakel (Ruhr Nachrichten)

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Bochum: Promi-Vermittler Sascha Hellen verklagt Stadtwerke Bochum auf bis zu 400.000 Euro (WAZ.de)

Ruhrgebiet: Kommunal-Soli als Chance (Ruhrbarone)

Adieu, Twittwoch Ruhrgebiet (hirnrinde.de) – Der Twittwoch Ruhrgebiet wird nicht weiter fortgeführt. Ich glaube übrigens nicht, dass " das Ruhrgebiet wegen seiner Größe und Struktur auch einfach ein zu schwieriges Pflaster [ist], um regelmäßige übergreifende Veranstaltungen zu realisieren" – das zeigen schließlich regelmäßig stattfindende Veranstaltungen wie das BarCamp Ruhr, die WebWorker Ruhr, die BarSessions und ähnliche Veranstaltungen. Dennoch Danke an Stefan und Jann für die bisher geleistete Arbeit.

Das Kanzleramt wird zum Sanierungsfall (manager magazin) – Der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Doch ambitionslos regiert Angela Merkels Leitwarte das Land. Das Kanzleramt selbst wird zum Sanierungsfall.

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Eilmeldung: Korrektur Meisterprognose 2013/2014 (Ottos Revier – Datt Block vom FensterRentner)

Polizei will Schalke-Fans beim nächsten Heimspiel vorsorglich schon vor dem Stadion niederknüppeln | – Satire. Hoffentlich.

Hinweise auf lesenswerte Beiträge an: linksanneruhr@pottblog.de


2 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Stefan Evertz @ 26. August 2013, 06:53 Uhr

    Es geht bei der zitierten Aussage zum Thema „Twittwoch Ruhrgebiet“ auch nicht darum, dass es generell nicht möglich ist, im Ruhrgebiet Veranstaltungen zu realisieren – das geht sehr gut und mache ich schließlich auch seit über 5 Jahren. Die von Dir genannten Beispiele hinken allerdings spürbar, wenn man genauer hinschaut. So hat das jährliche (und übrigens von mir organisierte) BarCampRuhr rund 180 Teilnehmer, von denen etwa 50% nicht aus dem Ruhrgebiet kommen. Ein Webworker Ruhr Treffen scheint laut den Listen bei den Google+ Events etwa 10-15 Personen zu erreichen (wie auch ein Twittwoch Ruhrgebiet). Angesichts einer „Einwohnerzahl“ des Ruhrgebiets von geschätzten 4-5 Millionen (je nachdem wie genau man das Ruhrgebiet definiert) scheinen mir solche Zahlen dann aber doch auf strukturelle Probleme bzw. Unterschiede hinzuweisen – sonst liessen sich da dauerhaft mehr Menschen mobilisieren (wie z.B. in Berlin, Hamburg oder Köln). Und wir haben einfach derzeit nicht die Ressourcen, um hier die Veranstaltung weiter „anzuschieben“. Generell scheint es schon so zu sein, dass im Revier viele Menschen nicht sehr wild darauf sind, die Stadtgrenzen zu überschreiten. Die Veranstaltung von Eva erreicht da schon mehr Leute, scheint meines Erachtens aber vor allem Dortmund und das östliche Ruhrgebiet abzudecken. Und du kennst selber die diversen Situationen in den letzten Jahren, wenn z.B. regionale Blogger lieber in ihrer Stadt blieben, um sich dort zu treffen, als Netzwerktreffen in anderen Städten zu besuchen…
    Es gibt diverse Menschen (wie z.B. Dich), die gerne und ständig im ganzen Ruhrgebiet unterwegs sind. Das ist toll. Aber alles andere als die Regel…


  2. (2) Kommentar by Jens Matheuszik @ 10. Dezember 2013, 20:32 Uhr

    @Stefan Evertz (1):
    (sorry, für die verspätete Antwort)

    Interessant wäre dabei sicherlich, wieviele BarCamp Ruhr-Besucher es gäbe, wenn nur Leute aus dem Ruhrgebiet kommen dürften. Ich habe das schon ein wenig so in Erinnerung gehabt, dass auf den Reservelisten viele Ruhris warteten.


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