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Jens Matheuszik — 22. August 2013, 21:44 Uhr

BarCamp Kiel 2013: Toll! Gerne 2014 wieder… aber ohne umsteigen!


barcamp-kielLetzte Woche fand das BarCamp Kiel in Kiel (wie man es sich denken kann) statt.

Wer den Begriff BarCamp nicht kennt – der Wikipedia-Beitrag Barcamp hilft da schon mal sehr weiter. Eine „Unkonferenz“ wie ein Barcamp hat also nichts mit einer Bar an der Theke, zelten und oder campieren zu tun ((obwohl der Gedanke sicherlich auch mal lustig wäre)).

Insgesamt fand das BarCamp Kiel zum vierten Mal statt ((ich selber war zum zweiten Mal dabei)), insofern hat man bei der Organisation schon eine gewisse beruhigende Routine entwickelt, was sich auch den Gästen zeigte, da es eigentlich nie irgendwelche Probleme gab. Das größte Problem was ich mitbekam war wohl der BarCamp-Klassiker – wenn die Hardware der Person, die eine Session hält, nicht mit Beamer & Co. zusammenarbeitet.

A propos Sessions:

Ich glaube das BarCamp Kiel ist das BarCamp gewesen, wo es die meisten Sessions gab – die Session-Auslastung des Zeitplans lag bei über 100 %, denn jeden Tag gab es in jedem Raum und zu jeder Stunde eine Session und sogar noch einige mehr (im Foyer, draußen). Dann hat man natürlich – wie immer – das große BarCamp-Problem, dass die für einen persönlich interessanten Sessions parallel laufen.

Mehrere Dankeschöns…

Erstmal muss ich mich natürlich bei Daniela, Alexander und den beiden @randalekater(n) bedanken!

Dann muss man natürlich den Organisatoren des BarCamps danken, dass sie viel Freizeit für so etwas opfern, und ohne die es so etwas nicht geben würde. Ohne die Teilnehmer wäre ein BarCamp aber natürlich auch nichts und insofern auch ein Dankeschön an alle Teilnehmer und die Referenten.

Schlussendlich sollte man auch den Sponsoren danken – die sorgen dafür, dass man beim BarCamp Kiel nicht nur einen beheizten Tagungsort hat, sondern auch was zu trinken, tolles Frühstück, Mittagessen usw. – und dass man beim BarCamp Kiel keinen Eintritt zu zahlen hat liegt auch an den Sponsoren.

Insofern Danke ((einen Link hätte ich auch jeweils spendiert, wenn ich den per copy & paste hätte einfügen können…)) an ADDIX, c’t, Dirks & Diercks Rechtsanwälte, DiWiSH, Immowelt AG, Kieler Nachrichten, KielNET, New Communication, Nitor ModerationsMaterial, ORION Versand aus Flensburg, simyo, Vater Unternehmensgruppe, weluse und die Unterstützer 165 EURO, Die Socialisten, enteraktiv, GATEWatch, graphomate, Kooperativa Kiel, O’Reilly, Tatja B. Filmproduktion, Werksbad, Zalando.

Einem Sponsor und einem Unterstützer muss ich besonders danken – dank Simyo war ich immer mit Strom versorgt. Denn natürlich hatte Simyo wieder seine Power Stations mit und ist mit diesen Zusatzakkus ein gern gesehener Gast bei BarCamps & Co.
Vom O’Reilly-Verlag habe ich in der Abschlussverlosung deren Buch Internet-Meme (aus der Reihe „kurz & geek“) gewonnen ((aber ehrlicherweise noch nicht ‚reingeschaut)).

Session-Inhalte…

Ehrlich gesagt habe ich viel von den Sessions für mich mitgenommen – und damit meine ich nicht nur die SiteClinic zum Pottblog (wo ich mich vorab über das BarCamp Kiel-Blog angemeldet habe).
Dazu gibt es aber noch einen eigenen Blogbeitrag, wenn ich dazu komme ((und dass ich das jetzt hier schreibe sorgt schon dafür, dass der Druck dahingehend steigt *g*)).

Kiel oder jotwede…

Das einzige was mich an Kiel stört – es liegt jotwede ((janz weit draußen)). Das wäre noch nicht so schlimm, wenn es vernünftige Zugverbindungen dorthin gibt. Vernünftig heißt für mich: ICE. Aber anscheinend gibt es gar keine ICE-Verbindungen mehr vom Ruhrgebiet direkt dorthin und auch bei den meisten IC-Verbindungen muss man zwischendurch (zumeist in Hamburg) umsteigen.
Gerade letzteres nervt ein wenig – vor allem wenn man dann ohne Sitzplatzreservierung, dafür aber mit Gepäck, in einem vollen Nahverkehrszug im Feierabendverkehr landet…


1 Kommentar »

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