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Jens Matheuszik — 5. Oktober 2012, 12:42 Uhr

Vorratsdatenspeicherung – Freiheit vs. Sicherheit: Podiumsdiskussion der SPD Bochum am Montag (08.10.2012)


Die Frage ob die SPD die Vorratsdatenspeicherung gut findet oder nicht ist eine umstrittene Frage:

Zwar sprach sich auf dem Bundesparteitag 2011 eine Mehrheit für die Vorratsdatenspeicherung aus, aber das war eine sehr knappe Entscheidung und so ging die Diskussion weiter und es wurden auch zahlreiche Beschlüsse gegen die Vorratsdatenspeicherung durch einzelne SPD-Gliederungen getroffen.

Auch läuft derzeit noch ein Mitgliederbegehren gegen die Vorratsdatenspeicherung innerhalb der SPD.

Die Bochumer SPD nimmt das zum Anlass um eine Podiumsdiskussion zum Thema durchzuführen:

Diese widmet sich folgenden Fragestellungen

  • „Freiheit vs. Überwachung?“
  • „Welche Daten und wieviele müssen eigentlich für effektive Verbrechensbekämpfung gespeichert werden?“
  • „Was ist eigentlich ein Quickfreeze-Verfahren?“
  • „Was passiert, wenn wir die EU-Richtlinie nicht erfüllen?“

Auf dem Podium werden diese Fragen diskutiert durch:

  • Dieter Wiefelspütz MdB (Mitglied im Innenausschuss des Bundestages)
  • Valentina Kerst (Mitglied im Gesprächskreis Netzpolitik des SPD Parteivorstandes)
  • Roy Hardin (Landesvorsitzender der ASJ NRW)

Die Veranstaltung findet am kommenden Montag, den 08. Oktober 2012 um 18:00 Uhr im Jahrhunderthaus Bochum, Alleestraße 80, 44793 Bochum statt (siehe auch spd-bochum.de).

Nachfolgend ein Video von den Gegnern der Vorratsdatenspeicherung (weitere Informationen gibt es auf der Seite der SPD Bochum, s.o.):


4 Kommentare »

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