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Jens Matheuszik — 2. Mai 2012, 08:11 Uhr

re:publica XII (#rp12): Ans sichere WLAN via VPN denken, ansonsten: Mehrfachsteckdosen, Ladekabel usw.


Wie eigentlich jedes Mal wenn eine Reise ansteht, machte ich mir auch dieses Jahr vor der re:publica XII (#rp12) selber ein wenig Stress (wenn man selber sonst schon keinen hat… danke an @SimSullen für diesen tollen Gedanken!), in dem ich nicht wirklich in die Puschen kam und dann in der Hektik vor der Abreise beinahe noch das eine oder andere vergessen hätte.

Hier mal meine (unvollständige!) Liste mit Dingen, an die man bei Konferenzen wie der #rp12 denken sollte1:

Ladekabel

Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mehr Ladekabel als andere Sachen mitnehme – denn sowohl für das iPhone, das iPad, den mitgenommenen Rechner, die Digitalkamera und weitere technische Geräte nehme ich gerne das entsprechende Ladekabel bzw. den dazugehörigen Netzstecker mit.
Sprich: Wenn ich iPhone und iPad mitnehme, dann nehme ich auch zwei Kabel mit (und habe oft auch noch ein weiteres USB< ->Dock Connector-Kabel dabei). Die zum Teil vorherrschende Apfel-Monokultur sorgt natürlich dafür, dass man ggf. auch anderen Leuten aushelfen kann, die gerade nichts in Reichweite haben.

Mobiler Zusatzakku

Auch wenn dieses Jahr die Firma simyo mobile Akkupacks zum Aufladen auf der rp12 verleiht, sollte man selber vielleicht doch auf Nummer Sicher gehen. Ich schwöre ja seit geraumer Zeit auf den Just Mobile GUM Pro (den ich in diesem Artikel genauer beschrieben habe). Der sorgt immer für genügend zusätzlichen Strom wenn man unterwegs ist, auch wenn jetzt inzwischen bei mir so langsam aber sicher der Akku seinen Geist aufgibt – aber ich habe das Teil ja auch schon deutlich länger als mein aktuelles iPhone-Modell. Ich glaube ich habe den Akku sogar noch seit der 3’er-Generation des iPhones (also quasi zur Steinzeit der Smartphones).

VPN für sicheres Surfen im WLAN

Auch wenn gar nicht immer sichergestellt ist, dass man im WLAN bei einer Veranstaltung wie der #rp12 überhaupt einen Netzzugriff hat – man sollte schon drauf achten, dass man sicher surft. Dafür gibt es sogenannte Virtual Private Networks (VPN). Hat man keinen eigenen VPN-Server zu Hause, der den sicheren Tunnel ins Netz anlegt, dann kann man einen Fremdanbieter nutzen (dem man natürlich vertrauen sollte). Ich selber nutze seit geraumer Zeit BlackVPN und bin damit sehr zufrieden, vor allem weil die Nutzung sowohl auf dem Mac(Book) als auch den mobilen iOS-Geräten sehr komfortabel ist.

Spartipp für BlackVPN:

Wer noch nicht bei BlackVPN angemeldet ist, kann im Rahmen der BlackVPN-Bestellung den “Referral code” ZFDFNCE verwenden. Dann erhält man BlackVPN viel günstiger (ich meine es sind zwei Monate dann gratis). Ich selber profitiere dann auch davon, da ich dann entweder 14 Tage oder 1 Monat (kommt auf das gebuchte Paket an) zusätzlich BlackVPN kostenlos nutzen kann.
Wer sich also überlegt BlackVPN zuzulegen, sollte man ruhig bei der Bestellung bei den persönlichen Daten unter “Referal Code” den Code ZFDFNCE angeben, denn davon hat man keine Nachteile, sondern Vorteile.

Weitere Informationen zu BlackVPN im Beitrag: Virtual Private Network (VPN): Sicher(er) surfen an freien WLAN-Hotspots bei Konferenzen wie der re:publica XI, BarCamps usw. // 2 Monate freie Nutzung von BlackVPN

Mehrfachsteckdosen

4'er Eurostecker-SteckdosenleisteNicht nur bei der Veranstaltung selbst sind Mehrfachsteckdosen sinnvoll, auch in der Unterkunft – denn oftmals hat man mehr Stecker als entsprechende Dosen zur Verfügung. Ich muss zugeben, dass ich bisher eigentlich fast nie eine Mehrfachsteckdose mit hatte, da mir die meisten Mehrfachsteckdosen (auch wenn es „nur“ die üblichen 3’er-Dosen sind) zu viel Platz wegenehmen.
Durch einen Tipp bin ich jedoch auf eine besondere Mehrfachsteckdosenleiste aufmerksam – und zwar eine 4’er-Eurosteckerleiste. Wie man sich schon denken kann, kann man da insgesamt vier Eurostecker (das sind die einfachen eher rechteckigen Steckermodelle, statt der dicken runden klobigen) ‚reinstecken – und zwar horizontal, so dass man beispielsweise vier apple-typische Ladegeräte ohne Probleme anschließen kann.

Faszinierenderweise gibt es dieses eine Modell anscheinend kaum – erst eine längere Recherche (man kann mir glauben: die Suche nach Mehrfachsteckdosen im Netz bringt einem SEHR VIELE Ergebnisse!) war dann erfolgreich: Man kann das von mir verwendete Modell sowohl bei amazon.de bestellen (wobei es hier in Wirklichkeit von ELV ausgeliefert wird) – oder aber direkt bei ELV2)

  1. es sei natürlich auch auf die Konferenz-Checkliste von Stefan Evertz hingewiesen []
  2. über die merkwürdigen Unterschiede bei den Versand- und damit bei den Gesamtkosten sollte man einfach drüber hinweg sehen. ; []

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