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J. Matheuszik — 12. März 2012, 07:23 Uhr

Dortmunder U-Turm: Erfolg durch Nazimarketing (Geierabend-Video)


Einer der meiner Meinung nach besten Nummern beim diesjährigen Geierabend „Durch das wilde Ruhrdistan“ (siehe auch die Besprechung von der Geierabend 2012-Premiere) war die, die im Dortmunder U-Turm spielte und den Erfolg des U-Turmes zum Thema hatte.

Ja, den Erfolg des Dortmunder Us. Getreu dem Motto: Satire darf alles, kann man ja auch die Wahrheit entsprechend drehen, denn in Wirklichkeit ist der U-Turm ja nicht so erfolgreich, wie gewünscht. Die entsprechenden Gags darüber kamen beim Publikum sehr gut an (beispielsweise die Bedeutung von ECCE als „European Center of Criminal Energy“).

Bei der TV-Ausstrahlung des Geierabends im WDR-Fernsehen wurde dieser Auftritt jedoch leider nicht gebracht. Wahrscheinlich war den Fernsehmachern des „Westdeutschen Rundfunks Köln“1 die Nummer zu lokal oder zu speziell.

Netterweise gibt es das Video von einem Abend dazu online:

Das Video zeigt schön auf, wie man mit den Nazis in Dortmund und dem Besucherschwund beim Dortmunder U-Turm umgeben kann. Im Video treten dabei Sandra Schmitz, Benedikt Hahn und Hans-Peter Krüger auf – und sind meiner Meinung nach dabei sehr gut.

PS: Schön, dass der Geierabend anfängt die Videos online zu bringen – im Internet-Angebot des WDRs fand man die Geierabend-Aufzeichnung nicht – „aus rechtlichen Gründen“, wie man auf Pottblog-Anfrage mitteilte. Aber wenn der Geierabend dort zu finden gewesen wäre, hätte er – aufgrund der unseligen rechtlichen Problematik (Stichwort: Depublizierung) – nach wenigen Tagen wieder gelöscht werden müssen. Bei YouTube (und dadurch indirekt auch hier im Pottblog) bleibt das länger online. :)

  1. so die offizielle Bezeichnung des Senders, über den einige Kritiker spotten, dass es ein Kölner Lokalsender ist, der sich auch vom weiteren Umland finanzieren lässt []

1 Kommentar »

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  1. (1) Pingback by Der Ruhrpilot | Ruhrbarone @ 12. März 2012, 07:34 Uhr

    […] Dortmund III: Erfolg durch Nazimarketing…Pottblog […]


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