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Jens Matheuszik — 27. Februar 2012, 11:23 Uhr

„Das gibt Ärger“ – Genre-Mix (Action, Comedy, Liebe) mit Star-Besetzung ab Donnerstag im Kino


Der Film Das gibt Ärger (der im Original This Means War heißt) handelt von zwei CIA-Agenten, die im Außeneinsatz sich für ihr Vaterland einsetzen. Die beiden kennen sich seit Jahren, sind die besten Freunde und ergänzen sich bei ihren Einsätzen quasi perfekt – sie sind das, was man allgemein als sehr gutes Team bezeichnet.

Die Story selbst könnte man mit einem Satz erklären – nachfolgend die etwas ausführlichere Beschreibung:

Zwischen die beiden Agenten FDR Foster (gespielt von Chris Pine) und Tuck Henson (dargestellt von Tom Hardy) passt kein Blatt Papier und selbst der Rüffel ihrer Chefin für einen leicht daneben gegangenen Einsatz gegen den Schwerverbrecher Heinrich (der vom Deutschen Til Schweiger verkörpert wird) schweißt die beiden mehr zusammen.

Während FDR ein ungebundener Frauenheld ist, kümmert sich Tuck gelegentlich um seinen Sohn, der bei seiner Ex-Frau wohnt. Nachdem er eine Werbung für Online-Dating sah und sich dort bei einem entsprechenden Portal angemeldet hat, lernt er die Produkttesterin Lauren (gespielt von Reese Witherspoon) kennen, deren Freundin Trish (Chelsea Handler) sie verkuppeln möchte. Lauren und Tuck verstehen sich spontan recht gut – doch direkt nach dem ersten Date lernen sich Lauren und FDR zufällig kennen und obwohl sie ihm zu verstehen gibt, dass sie nichts von ihm will, ist sein Jagdinstinkt geweckt…

Das große Chaos beginnt, als die beiden Kollegen und Freunde sich gegenseitig ihre neueste Verabredung präsentieren wollen – und beide feststellen müssen, dass sie mit ein- und derselben Person ausgehen. Sie beschließen das ganze wie Gentlemen zu regeln – doch wie man sich denken kann1 verläuft das ganze dann doch anders als geplant – und Til Schweiger Heinrich ist ja auch noch da…

Fazit zu Das gibt Ärger:

Das gibt Ärger schafft es gleich mehrere Filmgenres auf einmal abzudecken – neben den Action- und Liebes-Elementen überwiegt primär der komödiantische Teil. Die grundlegende Idee hinter dem Film gehört nicht zu denen, die alle zwei, drei Jahre von den Kinomachern wieder recyclet wird und kann daher schon als originell bezeichnet werden. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass es eher eine hanebüchene an den Haaren vorbeigezogene Geschichte ist…
Die Schauspieler selber wirken zum Teil ein wenig wie Karikaturen ihrer selbst, insbesondere Tom Hardy, während man von Til Schweiger nicht viel mitbekommt2. Die beste schauspielerische Leistung kommt von der Veteranin im Cast – man merkt, dass Reese Witherspoon am meisten Erfahrung hat.

Wenn man einen Film zum Abschalten sucht, über den man nicht lange nachdenkt, der einen aber dennoch gut unterhält – dann ist „Das gibt Ärger“ eine gute Wahl. Ansonsten ist es jedoch kein Film, den man unbedingt auf der großen Leinwand gesehen haben muss…

Trailer zu Das gibt Ärger:

  1. es handelt sich schließlich um hochprofessionelle CIA-Agenten []
  2. ob das jetzt eher positiv oder negativ ist, soll man für sich selber entscheiden []

1 Kommentar »

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  1. (1) Pingback by Ab heute im Kino: Das gibt Ärger mit Chris Pine, Reese Witherspoon usw. » Pottblog @ 1. März 2012, 06:23 Uhr

    […] “Das gibt Ärger” – Genre-Mix (Action, Comedy, Liebe) mit Star-Besetzung ab Do…Ab heute: Kino im StadionIm KinoFiege Kino Open Air: Twittagessen und Kino (Up in the Air) am Freitag, den 28. Juli 2010 ab 20:00 UhrÜber dieses Stöckchen springe ich… […]


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