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J. Matheuszik — 2. Dezember 2011, 07:09 Uhr

Links anne Ruhr (02.12.2011)


Links anne Ruhr

Duisburg: Prüfbericht für Landesarchiv-Bau liest sich wie ein Krimi (DerWesten) – Bauliche Wagnis-Abschätzungen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Alternativprüfungen – all das hat es laut Bewertung des Landesrechnungshofes bei der Entscheidung das Landesarchiv in Duisburg zu bauen, nicht gegeben. Mittlerweile hat das Projekt 190 Millionen Euro verschlungen.

Bochum: Flagge zeigen gegen rechten Mordterror (bo-alternativ.de)

Dortmund: Trotz Kostenexplosion sieht Stadt Dortmund U-Turm auf gutem Weg (DerWesten)

Essen: Primark nimmt am Nikolaustag einen neuen Anlauf (DerWesten) – Nachdem am vergangenen Montag die Eröffnung abgesagt werden musste, gibt es jetzt einen zweiten Versuch.

Dortmund: Nazis in Dortmund: David Schravens “Unverschämtheit” und das Versagen der SPD (Ruhrbarone) – Ruhrbarone-Autor Stefan Laurin verteidigt den ex-Ruhrbarone-Autor David Schraven, der in einem Kommentar die Untätigkeit der SPD Dortmund und des Dortmunder Oberbürgermeisters Ullrich Sierau kritisiert hatte.

Lünen: Kraftwerk Lünen: Gericht erklärt Vorbescheid für rechtswidrig (WDR.de)

Bochum: Zwischenfall: Haus muss nicht abgerissen werden! (Ruhrbarone) – Gute Nachrichten für alle Freunde des Zwischenfalls in Bochum: Das bei einem Brand beschädigte Haus in dem der Club seine Heimat hatte muss  nicht abgerissen werden.

Datteln: Kraftwerk: Rüffel für Werner vom RVR (Recklinghäuser Zeitung) – Es war nur ein Nebensatz, den Bürgermeister Wolfgang Werner im Hauptausschuss fallen ließ, als es um die Stellungnahmen von Bürgern zur Regionalplanänderung des RVR fürs E.ON-Kraftwerk ging. Aber dieser hat ein Nachspiel.

ECCE: Antworten auf über 400 Fragen (Ruhrbarone) – Die Ruhrbarone haben bei ECCE, einem Projekt der Kulturhauptstadt Europas 2010, nachgehakt – und jetzt mehrere hundert Antworten erhalten.

VRR-Studie: So gefährlich sind die S-Bahnen im Revier (Bild.de)

NRW-Kommunen dürfen Zusatznamen führen: Dieter-Nuhr-Stadt statt Ratingen? (RP ONLINE) – Die Debatte um Zusatznamen sorgt in vielen nordrhein-westfälischen Städten für Diskussionen. Seit der NRW-Landtag den Städten im Oktober per Gesetz erlaubt hatte, offiziell einen Beinamen wie beispielsweise "Universitätsstadt" zu führen, suchen Bürger und Politiker nach geeigneten Namensergänzungen für ihre jeweilige Kommune.

Rollgriff: Priggen in Erklärungsnot (Post von Horn) – Nicht genug damit, dass die NRW-Landtagsabgeordneten von SPD, CDU und Grünen in die Landeskasse greifen wollen, um ihre Diäten um 500 Euro pro Monat aufzustocken. Sie können diese Absicht auch noch nicht einmal richtig begründen. Der eine oder andere versucht es zwar, wie der Fraktionschef der Grünen, Reiner Priggen. Doch es wirkt eher so, als wolle er die empörten Bürger an der Nase herumführen.

CDU macht Weg für neue GEZ-Haushaltsabgabe in NRW frei (DerWesten) – Die Einführung der neuen GEZ-Haushaltsabgabe zum 1. Januar 2013 wird nicht am NRW-Landtag scheitern. Die CDU-Opposition kündigte am Donnerstag an, Rot-Grün bei der Abstimmung kommende Woche zur Mehrheit verhelfen zu wollen. Ab 2013 muss dann gezahlt werden – ob mit oder ohne Gerät.

Warum ich Abgeordnetenwatch ablehne (Irgendwas mit Europa) – Kai Bojens erläutert, warum er die Idee von Abgeordnetenwatch grundsätzlich gut findet, jetzt aber das konkrete Projekt ablehnt.

So viel Hitler war selten (Coffee And TV)

DFB-Pokal-Krawalle: Dresdner und Dortmunder Rechtsextreme arbeiteten zusammen (SPIEGEL ONLINE)

Topspiel Borussia gegen Borussia: Duell der Überflieger Reus und Götze (RP ONLINE)

Auch wenn der Name sich natürlich auf den Ruhrpott an sich bezieht, wird es neben diesem Schwerpunkt auch Verweise zu diversen anderen Seiten geben, so dass sich hier quasi ein „Pot(t)pourri“ an Links sammelt.

Hinweise auf lesenswerte Beiträge an: linksanneruhr@pottblog.de


1 Kommentar »

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  1. (1) Kommentar by Thorsten @ 2. Dezember 2011, 07:48 Uhr

    Bild.de geht gar nicht. Statt vrr-Studie sehe ich zunächst ausländerfeindliche Ressentiments. Gab es nicht mal ein journalistisches Ethos nachdem man die Nationalität möglichst nicht in den Vordergrund stellt?


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