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Jens Matheuszik — 25. August 2011, 22:31 Uhr

Nach dem BarCamp (Kiel) ist vor dem BarCamp (Hannover) // Checkliste zum Mitnehmen // Freie Plätze


Das BarCamp Kiel ist noch gar nicht lange her, da steht schon das nächste BarCamp vor der Tür. Diesmal das BarCamp Hannover, welches am kommenden Wochenende in – ganz überraschend – Hannover stattfindet.

Doch bevor es darum geht, hier noch mal kurz zurück nach Kiel – denn nach dem Beitrag zum Tag 1 beim BarCamp Kiel wollte ich eigentlich folgerichtig auch einen zweiten Artikel schreiben.
Aber irgendwie hat das nicht geklappt – vor allem aus zeitlichen Gründen. Das hole ich dann jetzt mal einfach nach…

BarCamp Kiel

Tag 2

Im Nachhinein muss ich sagen, dass mir die BarCamp-Sessions am ersten Tag irgendwie besser gefielen. Aber jammern gilt nicht, denn bekanntlich ist ein BarCamp nur so gut wie seine Besucher und insofern hätte ich es ja besser mit einer eigenen Session machen sollen. Wenn ich mir die samstäglichen Sessions noch einmal vor (das innere) Auge führe, dann muss ich sagen, dass ich unter anderem die Mies, mieser, ganz schlecht – die Session (zum Thema Webseitenqualität) auf dem BarCamp mit am besten fand.

Dort habe ich dann auch datenschutzrechtlich gelernt, dass theoretisch die Einbindung einer Grafik von einem fremden Server schon datenschutzrechtlich bedenklich sei. Nun ja, dass man in Schleswig-Holstein und insbesondere beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Sachen Datenschutz alles etwas strenger sieht, ist ja bekannt…

Außerdem hat es mich gefreut mal die Macher vom Landesblog kennenzulernen, die die Landespolitik in Schleswig-Holstein begleiten und die ich aufgrund der Diskussionen rund um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) quasi vom ersten Tag an schon im Feedreader hatte.

Fazit zum BarCamp Kiel

Das BarCamp in Kiel hat mir sehr gut gefallen! Die Sessions waren gut, die Teilnehmer auch (da war es schön nicht nur altbekannte Gesichter mal wieder zu sehen, sondern auch neue kennen zu lernen). Wenn ich was zu kritisieren suche, dann würde mir höchstens das Mittagessen am Samstag einfallen, denn während die Frühstücksbüffets wirklich gut waren (etwas fischig für meinen Geschmack, aber hey, das ist schließlich Kiel gewesen!), war diese Reis-Angelegenheit mittags eher schlecht.

Auch noch einmal einen großen Dank an Daniela und Alex! Und natürlich auch an die beiden @randalekater Maurice und (Mr.) Milton!

BarCamp Hannover

Schon eine Woche nach dem BarCamp Kiel findet das BarCamp Hannover statt. Wieder einmal in Norddeutschland, diesmal jedoch nicht ganz so weit – und per Bahn ist Hannover dann auch etwas besser erreichbar als die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins. Aber dort soll man sich nicht grämen, denn dort ist wenigstens die Landespolitik (momentan) spannender als an der Leine.

Checkliste

Wenn man so ein BarCamp besucht, dann sollte man das eine oder andere schon mitnehmen und bedenken. Da gibt es dann so barcamp-spezifische Sachen wie die diversen Gadgets (vom iPhone über das iPad hin zum mobilen WLAN-Router – oder ganz heiß: die Mehrfachsteckdosenleiste!), die sichere Nutzung von WLANs mittels VPN, notwendigen Papierkram (für z.B. die Bahn) usw.usf.

Eine schöne Auflistung findet sich im Beitrag Konferenz-Checkliste von Stefan Evertz – und ich sehe schon, dass ich mal wieder keine Visitenkarten habe… gelegentlich wird man ja selbst auf BarCamps danach gefragt.

Noch freie Plätze!

Wie man der Veranstaltungsseite des BarCamps Hannover entnehmen kann, gibt es noch freie Plätze für alle BarCamp-Veranstaltungen (also das eigentliche BarCamp am Samstag und Sonntag und auch für die Warmup-Party am Freitag).

Mithelfen…

Ein BarCamp lebt von seinen Teilnehmern – und neben den Organisatoren des BarCamps, die viel Streß damit haben und denen man ruhig auch mal „Danke!“ sagen sollte, können auch die Teilnehmer helfen. So kann man sich beispielsweise für den Check-in-Counter melden, wo die ankommenden Besucher mit den Gästelisten verglichen werden.

… vielleicht sieht man sich ja in Hannover!


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