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Jens Matheuszik — 18. Juni 2011, 14:31 Uhr

Planspiel Börse 2.0 – spielerisch investieren in’s Web 2.0


{EAV_BLOG_VER:e3293ed3b46f440c}

Empire Avenue: POTTBLOG

Schon vor einigen Wochen hörte ich von Empire Avenue1, einer Art „Planspiel Börse“ des Web 2.0. Die englischsprachige Wikipedia beschreibt Empire Avenue wie folgt:

Empire Avenue is a stock market simulation social network game that allows users to buy and sell shares of people and websites.

Oder aber auf gut2 deutsch (Übersetzung von mir):

Empire Avenue ist eine Börsensimulation und ein Spiel in sozialen Netzwerken, welches es den Nutzern erlaubt Aktienanteile von Personen und Webseiten zu kaufen bzw. zu verkaufen.

Die „Börsenkurse“ richten sich dabei an den Aktivitäten in den sozialen Netzwerken – und so kann man sich nicht nur seinen Twitter- oder Facebook-Account mit dem Empire Avenue-Profil verknüpfen lassen, sondern auch beispielsweise das eigene Blog (dafür dient dann übrigens dieser merkwürdige EAV-Code am Anfang des Beitrages). Das ganze ist natürlich primär ein Spiel ohne weiteren Sinn, aber das haben Spiele oftmals nicht. Wichtig ist ja eher, dass es Spaß macht. Das ganze erinnert mich an die frühen Börsensimulationen in der Schule – da hat man beim Planspiel Börse ja auch nicht mit richtigem Geld agiert und dennoch hat es zum Teil Spaß gemacht.

Als ich beim PolitCamp 11 (Anfang des Monats) im alten Bonner Wasserwerk saß (und zwar in den Reihen, wo früher die FDP3 saß), sah ich Matthias Lehming, wie er gerade Empire Avenue nutzte. Ich bat ihn mich dorthin einzuladen (denn das bringt sowohl ihm als auch mir ein bisschen mehr virtuelles Geld) und inzwischen gibt es auch das Pottblog bei Empire Avenue (den derzeit aktuellen Kurs sieht man oben beim Screenshot).

Wer in sozialen Netzwerken aktiv ist, sollte sich Empire Avenue4 mal anschauen. Natürlich lohnt es sich nicht nur über meinen Anmeldelink zu Empire Avenue5 anzumelden, sondern auch gleich in das Pottblog zu investieren. Spätestens wenn mein Blog offiziell mit dem Empire Avenue-Profil verknüpft wurde (dafür dient dieser Code ganz oben), sollte der Kurs nach oben gehen. :)

PS: Ich will nicht verschweigen – es gibt auch Kritik an Empire Avenue. Es stimmt, Empire Avenue will beim Werben von neuen Mitgliedern gerne mal das eigene Adressbuch dafür nutzen. Aber das – was übrigens bei vielen amerikanischen Websites Standard ist (Twitter macht das beispielsweise bei der Anmeldung auch so) – lässt sich auch umgehen. Um Euch meinen Anmeldelink zu Empire Avenue6 hier zu zeigen musste ich kein Adressbuch hochladen. :)

  1. der Link zu Empire Avenue führt zu einer Anmeldeseite, bei der sowohl die sich neu anmeldende Person als auch die werbende Person (also ich) 2.000 Eaves zusätzlich erhält []
  2. mehr oder weniger… []
  3. die selbst ernannte Partei der Wirtschaft []
  4. der Link zu Empire Avenue führt zu einer Anmeldeseite, bei der sowohl die sich neu anmeldende Person als auch die werbende Person (also ich) 2.000 Eaves zusätzlich erhält []
  5. der Link zu Empire Avenue führt zu einer Anmeldeseite, bei der sowohl die sich neu anmeldende Person als auch die werbende Person (also ich) 2.000 Eaves zusätzlich erhält []
  6. der Link zu Empire Avenue führt zu einer Anmeldeseite, bei der sowohl die sich neu anmeldende Person als auch die werbende Person (also ich) 2.000 Eaves zusätzlich erhält []

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