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Jens Matheuszik — 7. April 2011, 11:53 Uhr

re:publica XI: Apps für den Berlin-Aufenthalt für Apple iOS & Co.


Mehr oder weniger bekanntlich findet nächste Woche die re:publica XI in Berlin statt.

Da wird es langsam Zeit, sich auf den Berlin-Aufenthalt vorzubereiten. Auch app-technisch, denn ich werde in Berlin sicherlich die eine oder andere App nutzen, die ich ansonsten eher selten bis gar nicht auf meinen iOS-Geräten (Apple iPad respektive Apple iPhone) nutze. Neben der Programmplanung für die re:publica XI via Smartphone ((also nicht nur auf Apple iOS)) (die übrigens laut Kommentar in Kürze auch offline möglich sein soll), stehen da für mich eher die Apps im Vordergrund, die beim Berlin-Aufenthalt nützlich sein könnten:

Mein Berlin-Ordner auf dem iPhone ist momentan noch nicht wirklich gefüllt – bisher habe ich nur ein paar Apps dort gespeichert:

  • FahrInfo Berlin ((der Link auf den iTunes Store erfolgt im Rahmen des Partnerprogrammes, durch das das Pottblog einen Teil des (ansonsten gleichen) Verkaufspreises des Programmes erhält))
    Der Klassiker! FahrInfo Berlin ist DIE App für den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin. Mittels der Geolokalisierung weiß die App wo man ist ((und ansonsten kann man auch den Startpunkt manuell vorgeben)), man gibt an, wo man hinwill und sie zeigt einem die nächsten Verbindungen mit Bus, S-Bahn, U-Bahn usw. an, zeigt einem dabei auch noch den Weg zur nächsten Haltestelle usw. Seitdem ich das erste Mal in Berlin mit einem iPhone war, möchte ich diese App nicht mehr missen. Wer in Berlin vor hat den ÖPNV zu nutzen (was sich in kaum einer anderen Stadt Deutschlands eher anbietet) und ein iPhone bzw. ein iOS-fähiges Gerät mit Datenverbindung ((oder aber WLAN)) hat, der sollte sich FahrInfo unbedingt holen!
  • Berlin Metro 09 ((der Link auf den iTunes Store erfolgt im Rahmen des Partnerprogrammes, durch das das Pottblog einen Teil des (ansonsten gleichen) Verkaufspreises des Programmes erhält))
    Diesen Plan der S- und U-Bahn-Linien von Berlin ist eher was für die, die mit dem klassischen Netzplan was anfangen können (und nicht mitten im Zug stehen und keinen Blick darauf erhaschen können). Man kann hier butterweich im Plan scrollen und sich auch Routen berechnen lassen, in dem man Start- und Zielpunkte durch eine Auswahl vorgibt.
    Außerdem hat die App auch bestimmte Ziele (z.B. Sehenswürdigkeiten) gespeichert und kann dementsprechend auch zeigen, welche Haltestellen dort am nächsten liegen und wie man dahin kommt.
    Ich muss gestehen, dass ich diese App schon lange habe, aber bisher höchst selten genutzt habe. Ich fand es aber irgendwie sicherer, diese App auch auf dem Gerät zu haben, vor allem weil die oben erwähnte App FahrInfo Berlin zwar auch Netzpläne anbietet ((aber nur als reinen Plan – ohne die Möglichkeit auf dem Plan Start/Ziel der Route vorzugeben)), aber vor allem auf meinem alten iPhone 3G massiv an den Ressourcen knabberte. Da ist diese App oftmals schneller aufzurufen gewesen ((jetzt beim iPhone 4 sind die Unterschiede eher gering)).
  • Lonely Planet: Berlin Guide ((der Link auf den iTunes Store erfolgt im Rahmen des Partnerprogrammes, durch das das Pottblog einen Teil des (ansonsten gleichen) Verkaufspreises des Programmes erhält))
    Das mag jetzt extrem nach Touri aussehen (fehlt nur noch die Kamera vor dem Bauch), aber ich habe tatsächlich diesen (englischsprachigen) Reiseführer von Berlin als App. Das liegt aber vor allem daran, dass es mal eine ganze Reihe von Städteführern der Lonely Planet-Reihe kostenlos gab und ich wenigstens für die Stadt, die ich davon noch am meisten besuche, die App direkt auf dem Gerät gespeichert haben wollte.
    Als ehemaliger Kurzzeit-Berliner ((im Rahmen meines Grundstudiums)) muss ich jetzt natürlich nicht wirklich so Sightseeing-Tipps wie Brandenburger Tor, Reichstag, KaDeWe & Co. erfahren. Aber natürlich sind da auch Tipps und Hinweise drin, die ich bisher nicht kannte.
  • Marco Polo: CityGuide Berlin ((der Link auf den iTunes Store erfolgt im Rahmen des Partnerprogrammes, durch das das Pottblog einen Teil des (ansonsten gleichen) Verkaufspreises des Programmes erhält))
    Die „Motivationslage“ diese App zu speichern ist genau wie beim vorherigen Reiseführer. Irgendwann gab es die an und für sich wohl kostenpflichtige App gratis und da habe ich dann einfach mal zugegriffen…

Für den Berlin-Aufenthalt auch noch interessant ist ggf. die hier nicht aufgeführte App Call a Bike ((der Link auf den iTunes Store erfolgt im Rahmen des Partnerprogrammes, durch das das Pottblog einen Teil des (ansonsten gleichen) Verkaufspreises des Programmes erhält)). Mit dieser App kann man sich die nächsten Stationen der Leihfahrräder des Call a Bike-Systems der Deutschen Bahn anzeigen. Das bezieht sich natürlich nicht nur auf Berlin, sondern auf alle Städte, wo Call a Bike vertreten ist (das ist auch der Grund, warum ich die App nicht im Berlin-Ordner gespeichert habe).

Für das Mitbewerbersystem Nextbike bzw. im Ruhrgebiet eher als Metrorad Ruhr Metropolrad Ruhr bekannt, gibt es keine App, aber zumindestens im Ruhrgebiet wird die Internet-Seite metropolradruhr.de beim Aufruf vom iPhone aus auf eine mobile Seite umgeleitet, die einem auch die nächstgelegenen Stationen inkl. Auslastung und der Möglichkeit direkt ein Fahrrad zu buchen anzeigt. Ich gehe daher stark davon aus, dass das bei nextbike.de dann auch klappen wird…

Geolocation-Dienste/LBS-Apps

Vergleicht man Städte wie (meine Heimatstadt) Olfen und Berlin dann wird schnell klar, dass man mit Location Based Services (LBS) eher  in einer großen Stadt wie Berlin etwas anfangen kann, als in einer Kleinstadt mit rund 12.000 Einwohnern. Insofern können auch so Dienste wie Foursquare und Gowalla sehr hilfreich sein. Bei einem meiner letzten Berlin-Aufenthalte habe ich es beispielsweise sehr zu schätzen gewusst, dass quasi jede Haltestelle als Checkin-Punkt verzeichnet war und neben dem Haltestellen-Namen auch die jeweils dort verkehrenden Linien standen. Das half mir schon das eine oder andere Mal die richtige Haltestelle zu finden.
Das ist übrigens auch der Grund, warum es in Bochum diverse Haltestellen gibt, wo ich versuche eben diese Art der Namensgebung (Haltestellenname und Bezeichnung der dortigen Linien) zu etablieren.

Apps für Berlin: Anregungen und Tipps gesucht!

So viele Apps waren das jetzt ja gar nicht, so dass ich jetzt die Gelegenheit mal nutzen möchte hier zu fragen, ob noch jemand Tipps hat, welche Apps man in Berlin gut nutzen kann (und auch wofür). Ob nun reine Berlin-Apps oder aber Apps, die man ggf. auch in anderen Städten/Regionen nutzen kann – mich interessieren Eure Anregungen.

Gerade von den Berlinern erwarte ich jetzt den einen oder anderen Tipp – und wenn Berlin schon laut irgendwelcher Statistiken die Besucherstadt Nr. 1 ((knapp vor Dortmund)) im Pottblog ist, dann sollte da doch sicherlich den einen oder anderen Tipp geben.


6 Kommentare »

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