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Jens Matheuszik — 3. April 2011, 15:46 Uhr

re:publica XI: Programmplanung via iCal, Smartphone und Website


Vom 13. bis zum 15. Februar April 2011 findet in Berlin zum bereits fünften Mal die re:publica statt. Die re:publica 2011 bzw. re:publica XI (so wie sie von den Veranstaltern genannt wird) ist an und für sich schon ausverkauft (es gibt nur noch Supporter- und Tagestickets) – gut, dass ich mein Ticket mir schon vor einiger Zeit gesichert habe…

Vergangene Woche, beim BarCamp Ruhr 4 wurde ein netter Vergleich gezogen: Während ein BarCamp wie das BarCamp Ruhr eine Art Klassentreffen ist, bei dem man viele alte Bekannte und Freunde wieder trifft ist die re:publica mehr. Quasi ein Stufentreffen oder gar ein Schultreffen.

#rp11 "Startseite"Im Gegensatz zu einem BarCamp ist bei der #rp11 ((das ist der Twitter-Hashtag für die re:publica XI)) das Programm zum größten Teil schon bekannt und man kann sich schon vorher darauf vorbereiten. Die Macher der #rp11 haben das diesmal meiner Meinung nach recht pfiffig gelöst:

Nicht nur, dass man sich auf der normalen #rp11-Seite über die Sessions auf der re:publica XI informieren kann – man kann sich auch seinen eigenen re:publica XI-Terminplan zusammenstellen, in dem man die gewünschten Programmpunkte einfach mit dem Stern in der rechten oberen Ecke als Favoriten markiert. Diese kann man sich dann in einer Übersicht anschauen (und dann halt auch ausdrucken) – oder aber man importiert einfach den kompletten Kalender der #rp11 im iCal-Format (.ics) in seinen eigenen Kalender.

#rp11 "Programm"Doch zusätzlich zur regulären Internet-Seite gibt es auch unter m.re-publica.de auch eine für mobile Geräte optimierte Variante der re:publica XI-Seite. Und die hat es in sich.

Die sehr gut ((unter iOS firmiert sie als Web-App, sprich sie wird außerhalb von Safari ausgeführt und taucht dementsprechend auch extra in der Übersicht der laufenden Apps auf)) für die mobile Nutzung optimierte Seite bietet einem unter anderem die Möglichkeit auch die Neuigkeiten zur re:publica XI anzuschauen, aber – und das finde ich sehr gut – man kann sich auch hier das Programm zusammenstellen (siehe Bild links):

Die Programmpunkte die einen dabei interessieren kann man auch als Favoriten markieren, in dem man einen Programmpunkt aufruft und oben rechts in der Ecke den Stern „antatscht“ (anklicken ist ja eine eher falsche Bezeichnung, wenn man einen Touchscreen benutzt). Die so entsprechend favorisierten Programmpunkte werden in der Programmübersicht dann rot unterlegt angezeigt, was man auf der Abbildung auch recht gut erkennen kann.

re:publica XI Mobile Seite: Mein ProgrammRichtig sinnvoll wird die Seite jedoch mit dem Reiter „Mein Programm“, denn dort werden dann alle favorisierten Programmpunkte übersichtlich hintereinander aufgelistet, so dass man sofort weiß, was man alles sehen möchte.

Das einzige was etwas von Nachteil an dieser mobilen Website zur re:publica XI is – leider kann man (und das liegt in der Natur der Sache) die Seite nur mit bestehender Internet-Verbindung vernünftig aufrufen. Ist das Netz gerade mal weg ((und das soll sich ja Gerüchten zufolge bei re:publicas öfters zutragen…)), dann bringt einem auch diese spezielle Seite nichts.

Insofern werde ich es wohl wie letztes Jahr machen und mir den kompletten Kalender herunterladen und dann – ggf. nach Vorsortierung über die Website – die re:publica XI-Programmpunkte aufteilen: in die Programmpunkte die mich interessieren und die, die ich eher uninteressant finde.


7 Kommentare »

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