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Jens Matheuszik (unterwegs) — 19. Juli 2010, 14:07 Uhr

Soll die A40-Sperrung wie beim Still-Leben Ruhrschnellweg wiederholt werden?


Still-Leben Ruhrschnellweg (Autobahnschild)Die Kulturhauptstadt 2010-Aktion Still-Leben Ruhrschnellweg, die am gestrigen Sonntag, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr auf der A40 bzw. B1 auf einer Länge von 60 Kilometern zwischen Duisburg und Dortmund stattfand, stieß überwiegend auf große Begeisterung und Zufriedenheit.

Die Zufriedenheit war so groß, dass jetzt bereits erste Stimmen laut werden, die von einer Wiederholung sprechen:

So erklärte Fritz Pleitgen, der Geschäftsführer der Ruhr.2010 GmbH, dass man auf die entsprechenden Wünsche der Bevölkerung eingehen sollte. Auch die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zeigte sich aufgeschlossen. Ullrich Sierau, der Dortmunder Oberbürgermeister, zeigte sich auch begeistert und soll wohl gesagt haben, dass man so eine Sperrung gerne wiederholen könne, wenn beispielsweise Borussia Dortmund wieder Deutscher Meister wird. Am Rande: Nur gut, dass nicht Frank Baranowski, der Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, das gesagt hat… ;)

A40-Sperrung: Welchen Rhythmus hätten Sie denn gerne?

Natürlich gibt es verschiedene Ideen (fast so viele, wie Teilnehmer am Still-Leben Ruhrschnellweg), in welchem Rhythmus ein solches Ereignis wiederholt werden soll:
Jährlich, alle zwei Jahre (je nach Fußball-EM bzw. -WM) oder mit noch größeren Zeitspannen. Meiner Meinung nach würde sich 2020 anbieten – falls das Ruhrgebiet bzw. die Metropole Ruhr dann Ausrichter der Expo sind, worüber derzeit nachgedacht wird (jedenfalls über die Bewerbung…).

Abstimmung

Ich habe mal eine entsprechende Abstimmung vorbereitet:



5 Kommentare »

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