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Jens Matheuszik (unterwegs) — 29. Juni 2010, 13:05 Uhr

Unperfekthaus (Essen) plant Coworkinghaus


Das bekannte Unperfekthaus (UpH) in Essen bekommt – jetzt wo es kurz davor steht schwarze Zahlen zu schreiben – „Nachwuchs“:

Dabei wird die Idee des UpH „um ein Haus erweitert, in dem man Schreibtische, Büros und Apartments zum dauerhaften Wohnen oder für Kurzzeit mieten kann. Eine Kombination aus Wohnen&Arbeiten sowie Alt&Jung.“

Nachdem das eigentliche UpH, ein ehemaliges Franziskanerkloster, direkt am Limbecker Platz mit dem gleichnamigen Einkaufszentrum liegt, räumlich fast schon an seine Grenzen stößt, soll das spannende Feld des Coworking, welches bisher aus Städten wie Berlin und Hamburg (Betahaus, Hallenprojekt) bekannt ist, jetzt auch in Essen realisiert werden.

Im eigentlichen UpH selber ist das eigentliche Coworking eher weniger möglich, da man hier keine festen Schreibtische usw. verteilen kann. Das wird im neuen Haus, dessen endgültiger Name noch nicht bekannt ist, anders sein. Zusätzlich soll das neue Haus jedoch auch Apartments zum Wohnen anbieten, Gemeinschaftsflächen (mit 180° Rundumsicht) geben usw.

Das neue Haus wird in fünf Gehminuten vom eigentlichen UpH entfernt sein (am Viehofer Platz) und damit sicherlich den Essener Norden bereichern. Weitere Details zu den Plänen gibt es auf der Projektseite Coworkinghaus bzw. im WAZ-Artikel Aufbruchstimmung in der Nord-City.

Das ganze klingt wirklich interessant – und hätte man die Ideen vor einiger Zeit bereits gehabt (und öffentlich bekannt gegeben), dann würden sich wahrscheinlich die Macher der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 um dieses Projekt reißen.

PS: Das verwendete Foto stammt von der verlinkten Projektseite zum Coworkinghaus.


3 Kommentare »

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