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Jens Matheuszik — 6. Juni 2010, 09:18 Uhr

Bild am Sonntag, DER SPIEGEL und Welt am Sonntag für Joachim Gauck


Joachim GauckAls ich vor kurzem schrieb, dass ich Joachim Gauck zum Bundespräsidenten wählen würde (wenn ich denn in der Bundesversammlung wäre), wurde noch teilweise mit „echt überraschend“ usw. kommentiert. Ich weiß aber nicht, ob ich einen solchen Beitrag zu einer dritten Kandidatur von Gesine Schwan schreibe. Auch wenn ich sie persönlich gut finde – eine erneute Kandidatur hätte ich eher als negativ empfunden.

Ich denke der parteilose Joachim Gauck ist gegenüber dem derzeitigen niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) eine sehr gute Alternative ist. Ob es jetzt von Sigmar Gabriel (SPD), bei der offiziellen Vorstellung von Gauck, so schlau war, zu sagen, dass Gauck ein Leben in seine Kandidatur bringt, während Wulff nur eine parteipolitische Laufbahn aufzuweisen hat, wage ich jetzt mal angesichts von 2013 zu bezweifeln, aber egal.

Was ich jedoch sehr interessant finde ist die Tatsache, dass auch ein Großteil der Medien sich mit dem Gedanken eines Bundespräsidenten Joachim Gauck anfreunden kann. Nicht nur anfreunden kann, sondern auch direkt dafür werben:


Bild am Sonntag: Yes, we Gauck

So titelt die Bild am Sonntag (BamS) heute mit Yes, we Gauck ganz in der „Tradition“ des Barack Obama-Spruches Yes, we can!.

Interessant auch die weitere Berichterstattung der BamS: Fast zwei Doppelseiten über den Rücktritt von Horst Köhler, die Demontage von Ursula von der Leyen als Kurzzeitfavoritin und dann unter der Überschrift Kandidat Mut fast anderthalb Seiten über Joachim Gauck (inkl. Foto wo er einen Jutebeutel vom niedersächsischen Landtag im Fahrradkorb hat). Dann etwas mehr als eine halbe Seite mit einem Kandidaten-Check („Der eine ist mächtig, der andere ist spannend.“) und der Notiz, dass bei Schwarz-Gelb die Zweifel an Wulffs Mehrheit wachsen.
Zu Wulff selbst gibt es nur einen kleinen Zweispalter.

Deutlicher kann die BamS nicht machen, was sie von der Kandidatur von Christian Wulff im Vergleich zu Joachim Gauck hält. Mit einem Wort: nichts.

DER SPIEGEL: Joachim Gauck – Der bessere Präsident

Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL bringt morgen Joachim Gauck auf den Titel und schreibt mal ganz deutlich Der bessere Präsident darunter. Unter der Überschrift Herzbube gegen Kraftmensch wird auf 10 Seiten (jedenfalls 10 Seiten in der SPIEGEL-App für das Apple iPad) die Kandidatenfindung thematisiert.

Hier kann man dann auch die überlange SMS von Sigmar Gabriel (SPD) lesen, die dieser an Angela Merkel schickte um sie für Gespräche für eine überparteiliche Bundespräsidentenkandidatur zu gewinnen. Ursprünglich wollte Merkel ja ein überparteiliches Kandidatenangebot, zog dann aber doch nur Christian Wulff aus dem Hut. Merkels dürre Antwort-SMS ist auch dokumentiert und auch aus diesem Hauptartikel und der Cover-Gestaltung gehen die eindeutigen Sympathien für Joachim Gauck hervor.

Welt am Sonntag: Präsident der Herzen

Die Welt am Sonntag (WamS) macht mit der Überschrift Präsident der Herzen auf, so dass Fußballkenner sofort wissen – da rechnet man schon mit einem möglichen Sieg von Wulff und einem zweiten Platz für Gauck. Nichtsdestotrotz ist das schon ein Zeichen.

Im Innenteil der WamS wird der Krimi um die Präsidentenwahl thematisiert. Interessantes Detail am Rande dort: Normalerweise benennen die einzelnen Fraktionen der Landtage zum Teil auch Prominente, die dann der Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung etwas Glanz verleihen. Der WamS zufolge verzichten diesmal die CDU, CSU und die FDP darauf – aufgrund der Schwäche ihres Kandidaten Christian Wulff bzw. der Stärke von Joachim Gauck. Denn man hat Angst, dass die parteipolitisch unabhängigen Mitglieder der Bundesversammlung nicht nach den Wünschen der sie entsendenden Parteien wählen, sondern ggf. nach persönlicher Sympathie oder Kompetenz der Kandidaten. Da es selbst bei den Politikern von Schwarz-Gelb deutliche Sympathien für Joachim Gauck gibt, wollte man wohl nicht riskieren, dass die noch unabhängigeren Prominenten, die ggf. auf CDU/CSU/FDP-Ticket in der Bundesversammlung sind, eventuell doch den richtigen Kandidaten und nicht Christian Wulff wählen…

Facebook, StudiVZ & Co.

„Offline“ hat momentan Christian Wulff ein paar Unterstützer mehr – einer Emnid-Umfrage zufolge (siehe auch DerWesten und RP-Online) liegt Wulff mit 41 % vor Gauck mit 32 %.

Im Internet hat Gauck jedoch schon ein paar Unterstützer mehr, wie die Auflistung der zahllosen Unterstützerseiten bzw. -gruppen bei Facebook & Co. zeigt. Die von einem Liberalen eingerichtete Gruppe Joachim Gauck als Bundespräsident hat dann jetzt auch schon über 4.700 Mitglieder, während die mutmaßlich von der CDU stammende Seite Christian.Wulff.Bundespraesident gerade mal rund 400 Leuten gefällt.

Auch in diversen Blogs wird für Gauck geworben – nennen möchte ich hier nur mal wirres.net: gauck is my president.

PS: Das Bild von Joachim Gauck stammt von Dontworry aus dem Archiv Wikimedia Commons und steht unter CC-BY-SA-Lizenz.


24 Kommentare »

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URI.

  1. (1) Kommentar by Klarsicht-0815 @ 6. Juni 2010, 09:50 Uhr

    Der Kandidat der Koalition wird es schwer haben – der 1. Wahlgang scheint bereits verloren zu sein !

    Wulff bleib an der Leine ! .. das weise wasse has !

    Er wird zum PolitClown degradiert ! Als Machtprobe von Merkel benutzt ! Die EX-FDJlerin hat das Spielchen nicht aus Ostberlin oder Moskau … eher von Bimbes gelernt !

    Gauck wird der Präsident aller Deutschen (Ost wie West) und parteiübergreifend … außer von den Linken … die hat ja Stasi noch heute im Kopf !


  2. (2) Kommentar by Lorenz Sebald @ 6. Juni 2010, 10:23 Uhr

    Wulff könnte jetzt nur gewinnen, wenn er seine Kandidatur zurückziehen würde. Ebenso würde Schwarz-Gelb gewinnen, wenn die Koalition sich durchringen könnte, endlich die Machtspielchen aufzugeben und echte politische Verantwortung für unser Land zu übernehmen. Und Wulff hätte alle Wege für seine und unseres Landes Zukunft offen, ohne sich als Spielball der Macht instrumentalisieren zu lassen.


  3. (3) Pingback by Der Ruhrpilot | Ruhrbarone @ 6. Juni 2010, 10:56 Uhr

    […] Medien: Bild am Sonntag, DER SPIEGEL und Welt am Sonntag für Joachim Gauck…Pottblog […]


  4. (4) Pingback by Gauck! » 50hz - Werkstatt für Netzkommunikation @ 6. Juni 2010, 11:17 Uhr

    […] Freude, die überraschenderweise auch seitens der etablierten Medien, von Spiegel über F.A.Z. bis zur Bild geteilt wird. Nach der Nominierung von Wulff war auch […]


  5. (5) Pingback by Das Volk wählt den Präsidenten - Der Pixelscheucher @ 6. Juni 2010, 11:56 Uhr

    […] gefühlt vom Volk aus den neuen Bundespräsidenten wählen, wenn man sich zum Beispiel im Pottblog mal ansieht, was für Kampagnen online und über print für Joachim Gauck und gegen Christian Wulff […]


  6. (6) Kommentar by Ulrich Voß @ 6. Juni 2010, 12:11 Uhr

    In der fasz ist auch ein fetter pro-Gauck-Artikel. Leider noch nicht online.


  7. (7) Kommentar by Ulrich Voß @ 6. Juni 2010, 12:14 Uhr

    Ach so, ich hätte Gauck vs. Schwan lustig gefunden … Aber die Nummer ist auch so spannend genug, auch wenn Wulff am Ende doch gewinnen wird.


  8. (8) Kommentar by Ulrich Voß @ 6. Juni 2010, 12:22 Uhr

    Ich „Schenk“ dir sogar noch ein paar Zitate :-)

    „Man erträgt den Gedanken an Christian Wulff nur dann, wenn man den Gedanken an Joachim Gauck verdrängt“.
    „Joachim Gauck ist christlich, bürgerlich, liberal. Er wäre der ideale Bundespräsident .“

    Für dich lohnt sich die FASZ heute auf jeden Fall.


  9. (9) Pingback by Notizblog » Gauckler @ 6. Juni 2010, 12:34 Uhr

    […] ihr nun alle so überaus überzeugt von Joachim Gauck als Bundespräsident seid, warum habt Ihr nie seine […]


  10. (10) Kommentar by nozensur @ 6. Juni 2010, 13:28 Uhr

    Lieber Redakteur,
    Warum heisst dein Blog eigentlich links anne Ruhr?
    Sozialdemokratisch-links?
    Meinste das?
    Die SPD ist schon lange nicht mehr links, haste das noch nicht gemerkt?
    Die wurden doch zeitweise von der CDU links überholt.


  11. (11) Kommentar by nozensur @ 6. Juni 2010, 13:40 Uhr

    Gauck: quelle wikipedia
    „Sich selbst bezeichnet er als „linken, liberalen Konservativen“ und „aufgeklärten Patrioten“
    Wie kann man gleichzeitig links, liberal und konservativ sein?
    Und dann war der auch noch Fernsehmoderator im WDR, habe die Sendung aber nie gesehen.
    „Fernseh – Affen“, natürlich mit Ausnahmen, sind mir generell suspekt.


  12. (12) Pingback by Merkel geht die Düse | Ruhrbarone @ 6. Juni 2010, 13:56 Uhr

    […] genug. Noch ungewöhnlicher ist aber, dass dies dieses Mal nicht im Alleingang geschieht: Auch der Spiegel hält Gauck für den besseren Kandidaten. Der Focus wird nachziehen. FAZ und SZ haben dies bereits […]


  13. (13) Kommentar by nozensur @ 6. Juni 2010, 13:59 Uhr

    Gauck wird der Präsident aller Deutschen, dass ich nicht lache, würde der Präsident vom Volk gewählt und zwar von Allen, mit Wahlpflicht, würde keiner der beiden Kandidaten gewinnen, wenn es noch andere Alternativen geben würde.


  14. (14) Kommentar by nozensur @ 6. Juni 2010, 14:00 Uhr

    Wer nimmt denn die neo-liberale Presse ernst?


  15. (15) Kommentar by nozensur @ 6. Juni 2010, 14:03 Uhr

    Es ist mir sch..ß egal, was der Spiegel schreibt!
    Meine Meinung beinflusst nicht die Kack-Presse.


  16. (16) Kommentar by Jens @ 6. Juni 2010, 15:52 Uhr

    @Klarsicht-0815 (1):
    Ich fände das auch gut, aber sicher wäre ich mir da nicht…

    @Lorenz Sebald (2):
    Dem kann ich zwar zu 100 % zustimmen – aber ich halte es für eher unwahrscheinlich.

    @Ulrich Voß (6-8):
    Danke! Die schönen FAS-Artikel habe ich zwischenzeitlich auch bereits gelesen.

    @nozensur (10):
    1.) Das Blog heißt „Pottblog“ und nicht „Links anne Ruhr“.
    2.) Bei „Links anne Ruhr“ handelt es sich um eine tägliche Rubrik mit Links, die sich primär auf das Ruhrgebiet beziehen.
    3.) Ich sehe das logischerweise anders und denke auch nicht, dass eine CDU, die Sozialleistungen streichen will, die SPD links überholt. Aber ich glaube da geht es momentan gerade nicht drum.

    @nozensur (11):
    Man kann sehr wohl verschiedene Aspekte der drei Richtungen in einer Person finden. Alles andere wäre schon eher merkwürdig.

    Auch schön, wenn man eine Sendung nie gesehen hat, den dazugehörigen Moderator gleich mal pauschal mit anderen zu kritisieren. So Ausdrücke wie „Fernseh-Affen“ gehören übrigens nicht zu dem, was ich hier in den Kommentaren gerne lese. Insofern bitte ich um verbale Abrüstung, danke.

    @nozensur (13):
    Aha – und welche Alternativen streben Dir da so vor?

    @nozensur (14):
    Übrigens – man kann auch versuchen, alles in einem Kommentar zu schreiben…

    @nozensur (15):
    Schön, dass Dir das egal ist. Ich verbitte mir aber Kommentare wie „Kack-Presse“ usw. – die kannst Du gerne in Deinem eigenen Blog verwenden, aber nicht hier. Weitere Kommentare dieser Art werden editiert oder gelöscht.


  17. (17) Kommentar by oswald @ 6. Juni 2010, 16:12 Uhr

    … wer will kann hier eine proGauck Petition zeichnen:
    http://www.petitiononline.com/171027WM/petition.html


  18. (18) Kommentar by Sanne @ 6. Juni 2010, 18:39 Uhr

    @2 Lorenz Sebald: Absolut richtig! Selbst wenn Wulff diese Wahl gewinnt – was nicht mal sicher ist – hat er denoch verloren.

    Ob Gauck der beste denkbare Bundespräsident ist, darüber kann man lange streiten. Aber im Vergleich mit Wulff ist er so klar und in jeder Hinsicht besser geeignet, dass in der Bundesversammlung manche für Gauck stimmen werden, obwohl ihre Parteistrategen ihnen was anderes aufschwatzen wollen.


  19. (19) Pingback by zoom » Umleitung: Gefangen im Öl, Gaza-Flotte in schwerer See, Kruzifix-Streit geht weiter, Schwartz 70, Wulff bald Ex, große Koalition für Gauck und mehr.  « @ 6. Juni 2010, 20:11 Uhr

    […] Große Koalition: BILD, Spiegel und Welt für Gauck … pottblog […]


  20. (20) Kommentar by Ulrich Voß @ 6. Juni 2010, 20:14 Uhr

    Wer sich für den von mir empfohlen GaucK-Artikel in der FAS interessiert: Es ist Sonne über Berlin


  21. (21) Kommentar by Perun @ 6. Juni 2010, 20:27 Uhr

    Hallo Jens,

    Ich sehe das logischerweise anders und denke auch nicht, dass eine CDU, die Sozialleistungen streichen will, die SPD links überholt.

    ich sach nur Agenda 2010. Die wurde von Schröder & Co. durchgepeitscht und da waren SPD & Grüne an der Macht. Da wurden zwar einige Sachen richtig gemacht (z. B. die Ich-AG), aber es wurden auch massiv soziale Leistungen gekürzt.

    Unter Herr „Ich denke mir mal den Hufeisenplan aus“ Scharping, also auch Rot-Grün, gab es den Krieg gegen Jugoslawien/Serbien … 3x (1914, 1941 und 1999) innerhalb von 85 Jahren und davon 2x unter der aktiven Mitarbeit von der SPD … ich bin ziemlich sicher, dass Kohl bei dieser Aktion (lassen wir jetzt die moralischen Argumente und Völkerrechtliche Diskussion beiseite) mit so viel Freude und Elan vorgegangen wäre wie die SPD und die Grünen.

    Die konnten es kaum erwarten in den Krieg zu ziehen.

    Leider muss man feststellen das die SPD schon seit langem nicht mehr links ist und seit einigen Jahren einen starken militärischen Flügel hat.

    Viele Grüße


  22. (22) Kommentar by Jens @ 6. Juni 2010, 23:28 Uhr

    @oswald (17):
    Danke für den Linkhinweis!

    @Sanne (18):
    Ich würde gerne wissen, was Wulff heute morgen bei der Lektüre der oben genannten Zeitungen (und der FAS) gedacht hat…

    @Ulrich Voß (20):
    Danke!

    @perun (21):
    Ich halte – trotz der von Dir erwähnten Punkte – die SPD weiterhin für links. Und auf jeden Fall für linker als die CDU. Dass man jedoch nicht immer in allen Teilbereichen ewig dasselbe fordert, halte ich für vernünftig, denn Politik muss sich auch an der Realität messen und nicht immer nur umgekehrt.


  23. (23) Pingback by Der Gaucksche Resonanzboden | PIN-Blog Bernd Oswald über Politik im Netz @ 11. Juni 2010, 16:59 Uhr

    […] selbst nicht erwar­tet hätte: Joa­chim Gauck gewann flugs die Sym­pa­thien wei­ter Teile der Presse (sogar Sprin­ger!), der Bevöl­ke­rung und des deutsch­spra­chi­gen Internets. Wächst schnell: Die Gruppe […]


  24. (24) Kommentar by nordischherb @ 20. Juni 2010, 15:38 Uhr

    Früher war es eine Ehre, dem Staat zu dienen. Heute denken alle nur noch an`s Verdienen.
    Anders kann ich auch nicht verstehen, daß Herr Joachim Gauck sich von einer Partei zum Bundespräsidenten vorschlagen lässt, die mit den Kommunisten zusammenarbeitet.
    Was man den doofen Deutschen doch alles „vor-Gauck-eln“ kann. Sein Verein „Gegen-Vergessen“ warnt vor Rechtsradikalen – mit den Linken hatte er wohl noch nie Probleme.
    Regieren ist keine Sache für Leute von Charakter und Erziehung (Aristophanes, athenischer Dichter – 445-385 v.Chr.)


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