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Jens Matheuszik — 28. April 2010, 10:23 Uhr

Ruhrbarone: Die Print-Ausgabe verkauft sich gut – jetzt auch online


Ruhrbarone (Print-Magazin 1)Schon seit geraumer Zeit gibt es Print-Magazin der Ruhrbarone. Oder auch nicht – denn anfangs war es so gut wie immer ausverkauft.

Eigene Versuche das Heft mal beispielsweise im Hauptbahnhof in Bochum zu erwerben scheiterten bisher immer daran, dass es ausverkauft war. Sehr witzig übrigens als ich das erste Mal fragte und dann der Verkäufer hinter dem Tresen nur „Ruhrbarone? Da war doch was… ach ja, da!“ und wo er dann nach einem Zettel greift und dann erklärte „Hier steht das ist vorbestellt, da fragen wohl einige nach!“.

Das deckt sich so ziemlich mit dem Bericht der Ruhrbarone, wonach bereis über 1000 Exemplare verkauft worden sind (und endlich gibt es auch eine Inhaltsangabe im Netz).

A propos kaufen:
Inzwischen kann man auch den Ruhrbarone-Band 1 bei Amazon.de1 bestellen, wobei es da ein paar Tage Lieferzeit gibt und somit unter Umständen der Besuch an einem Hauptbahnhof oder einer anderen Verkaufsstelle (beispielsweise führen anscheinend diverse Ruhrgebietsfilialen der Mayer’schen Buchhandlung das Magazin) sich eher empfiehlt.

Und wer es nicht kaufen will – da schreiben die Ruhrbarone folgendes zu:

„[…] haben wir dem Klartext-Verlag ein paar wenige Exemplare für Besprechungen abquatschen können. Wenn einer also ein Heft haben will, um es kritisch in seinem Medium zu beleuchten – eine kurze Email reicht und wir können es rausschicken. […]“

Ich werde das natürlich nicht machen – denn ich habe mit einer kleinen Geschichte über DerWesten, dem Internet-Portal der WAZ-Mediengruppe, an dem Print-Magazin etwas beigetragen – und inzwischen habe ich ja auch das Magazin erhalten und musste – soviel Egoismus gebe ich dann mal doch zu – als erstes mal nach meiner eigenen Geschichte schauen. 😉

Noch habe ich längst nicht alles vom Rest gelesen (ist momentan ein wenig stressig…) – aber ich freue mich dennoch schon auf Band 22.

PS: Ich wurde letztens auf einer Veranstaltung gefragt, ob jetzt mit dem Erscheinen der Ruhrbarone im Print-Bereich die Internet-Seite aufhört, „da das ja so angekündigt wurde“.
Das ist meines Wissens nach nicht der Fall und basiert wohl auf einem mißverständlichen Text beispielsweise auf der Bestellseite bei amazon.de, denn dort steht was von „in Kürze offline geht“, was sich aber meines Wissens auf den Server-Wechsel der Ruhrbarone bezieht.

  1. der Link erfolgt im Rahmen des Partnerprogrammes, durch das das Pottblog einen Teil des (ansonsten gleichen) Verkaufspreises erhält []
  2. und diesmal bitte mit Lektorat! []

1 Kommentar »

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  1. (1) Pingback by Das Ruhrbarone-Magazin - Der Pixelscheucher @ 27. Mai 2010, 14:46 Uhr

    […] gibts das Magazin schon seit ein paar Wochen, wie das Pottblog erwähnte, allerdings bin ich erst im Spiegel-Artikel dem Kaufrausch unterlegen. Das Inhaltsverzeichnis kann […]


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