<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Droht am Donnerstag ein Streik im öffentlichen Dienst?	</title>
	<atom:link href="https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/</link>
	<description>Ein Blog aus dem Pott</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Feb 2010 04:57:41 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.4.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Werner Jurga		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-240182</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner Jurga]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 04:57:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=10851#comment-240182</guid>

					<description><![CDATA[Einigen auf eine lineare Erhöhung mit einem Sockelbetrag? Ja, darauf können wir uns einigen! Dann müssen jetzt &quot;nur&quot; noch die öffentlichen Arbeitgeber mitziehen ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen auf eine lineare Erhöhung mit einem Sockelbetrag? Ja, darauf können wir uns einigen! Dann müssen jetzt &#8222;nur&#8220; noch die öffentlichen Arbeitgeber mitziehen ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239929</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:28:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=10851#comment-239929</guid>

					<description><![CDATA[@Werner Jurga (7):
Bei der Gewerkschaft Ver.di wird nicht nur 5% gefordert, sondern auch eine soziale Komponente. Analog zu den Tarifverhandlungen 2008 könnte dies bedeuten, dass man einen gewissen Sockelbetrag fordert, der gerade bei den geringeren Einkommensstufen sich prozentual gesehen deutlich mehr auswirkt als bei den höheren Stufen.

Wenn ein Tarifabschluß so aussehen würde, dass beispielsweise jeder x % mehr bekommt, das aber pro Person mindestens 150 Euro ausmachen muss - dann fände ich das in Ordnung.

Darauf könnten wir uns dann ja fast einigen, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Werner Jurga (7):<br />
Bei der Gewerkschaft Ver.di wird nicht nur 5% gefordert, sondern auch eine soziale Komponente. Analog zu den Tarifverhandlungen 2008 könnte dies bedeuten, dass man einen gewissen Sockelbetrag fordert, der gerade bei den geringeren Einkommensstufen sich prozentual gesehen deutlich mehr auswirkt als bei den höheren Stufen.</p>
<p>Wenn ein Tarifabschluß so aussehen würde, dass beispielsweise jeder x % mehr bekommt, das aber pro Person mindestens 150 Euro ausmachen muss &#8211; dann fände ich das in Ordnung.</p>
<p>Darauf könnten wir uns dann ja fast einigen, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Werner Jurga		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner Jurga]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 20:15:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=10851#comment-239900</guid>

					<description><![CDATA[@Jens (3):
Du unterstellst Stefan (1), Tarifverträge letztlich generell abzulehnen. Ich will nicht Stefans Position im allgemeinen verteidigen, weil a) er dies schon allein können dürfte, und b) ich mit ihm, wenn wir lange genug diskutieren, vermutlich doch nicht übereinstimmen dürfte.
Diese „Leistungsorientierung“ – sie ist schon jetzt im TVöD enthalten und bleibt ziemlich wirkungslos. Wie misst man Leistung? Wer misst die Leistung? Gemäß TVöD der (oder die) Vorgesetzte, der ja ziemlich beknackt wäre, in der kleinen Abteilung die Einkommen zu differenzieren. Dann wird er nämlich seines Lebens nicht mehr froh.

Aber es ist kein Naturgesetz, Jens, dass Lohnabschlüsse eine prozentuale, also proportionale Erhöhung beinhalten müssen. „Pauschal“ kann ja auch bedeuten, Stefan, dass alle Beschäftigten – unabhängig von der Gehaltsgruppe – soundsoviel Euro mehr bekommen. Die ÖTV, eine ver.di-Vorgängerin, hatte dereinst „300 Mark mehr“ für alle gefordert. Ich erinnere nicht mehr genau, wie die Sache ausgegangen ist. Aber ich weiß, dass es im öffentlichen Dienst wiederholt Tarifabschlüsse gab, von denen die unteren Gehaltsgruppen stärker (prozentual) profitierten als die höheren.
Ich ahne, dass Stefan mit solcherlei „Nivellierung“ nicht warm werden kann. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Tarifpolitik auch in dieser Weise gestaltet werden könnte. Und dies wäre auch, was das Kaufkraftargument betrifft (Kommentare 4,5, und 6), volkswirtschaftlich wünschenswert.
Stefan (5) hat Recht: dem Plus bei diesen Einkommen entspricht ein Minus bei der Gesamtheit der Steuerzahler. Doch beim von Jens (6) zitierte Feuerwehrmann wird daraus in hohem Maße und recht schnell Binnennachfrage. Anders bei den Beziehern höherer Einkommen, a) im öffentlichen Dienst und b) insgesamt, die ja – worauf sie gern hinweisen - den Großteil des Steueraufkommens erbringen.

Eine „pauschale“ – an Stelle einer linearen - Erhöhung der Bezüge im öffentlichen Dienst wäre also nicht nur aus sozialen (Stefan!) Gründen wünschenswert, sondern auch konjunkturell geboten.
Politisch scheint dies gegenwärtig ziemlich unrealistisch zu sein. Ich möchte zu diesem komplexen Thema auch keine Position beziehen. Aber da Ihr alle findet, dass Feuerwehrleute, Krankenschwestern, Müllmänner und Altenpflegerinnen kräftig mehr Geld zu gönnen sei, schließe ich mich dem gern an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jens (3):<br />
Du unterstellst Stefan (1), Tarifverträge letztlich generell abzulehnen. Ich will nicht Stefans Position im allgemeinen verteidigen, weil a) er dies schon allein können dürfte, und b) ich mit ihm, wenn wir lange genug diskutieren, vermutlich doch nicht übereinstimmen dürfte.<br />
Diese „Leistungsorientierung“ – sie ist schon jetzt im TVöD enthalten und bleibt ziemlich wirkungslos. Wie misst man Leistung? Wer misst die Leistung? Gemäß TVöD der (oder die) Vorgesetzte, der ja ziemlich beknackt wäre, in der kleinen Abteilung die Einkommen zu differenzieren. Dann wird er nämlich seines Lebens nicht mehr froh.</p>
<p>Aber es ist kein Naturgesetz, Jens, dass Lohnabschlüsse eine prozentuale, also proportionale Erhöhung beinhalten müssen. „Pauschal“ kann ja auch bedeuten, Stefan, dass alle Beschäftigten – unabhängig von der Gehaltsgruppe – soundsoviel Euro mehr bekommen. Die ÖTV, eine ver.di-Vorgängerin, hatte dereinst „300 Mark mehr“ für alle gefordert. Ich erinnere nicht mehr genau, wie die Sache ausgegangen ist. Aber ich weiß, dass es im öffentlichen Dienst wiederholt Tarifabschlüsse gab, von denen die unteren Gehaltsgruppen stärker (prozentual) profitierten als die höheren.<br />
Ich ahne, dass Stefan mit solcherlei „Nivellierung“ nicht warm werden kann. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Tarifpolitik auch in dieser Weise gestaltet werden könnte. Und dies wäre auch, was das Kaufkraftargument betrifft (Kommentare 4,5, und 6), volkswirtschaftlich wünschenswert.<br />
Stefan (5) hat Recht: dem Plus bei diesen Einkommen entspricht ein Minus bei der Gesamtheit der Steuerzahler. Doch beim von Jens (6) zitierte Feuerwehrmann wird daraus in hohem Maße und recht schnell Binnennachfrage. Anders bei den Beziehern höherer Einkommen, a) im öffentlichen Dienst und b) insgesamt, die ja – worauf sie gern hinweisen &#8211; den Großteil des Steueraufkommens erbringen.</p>
<p>Eine „pauschale“ – an Stelle einer linearen &#8211; Erhöhung der Bezüge im öffentlichen Dienst wäre also nicht nur aus sozialen (Stefan!) Gründen wünschenswert, sondern auch konjunkturell geboten.<br />
Politisch scheint dies gegenwärtig ziemlich unrealistisch zu sein. Ich möchte zu diesem komplexen Thema auch keine Position beziehen. Aber da Ihr alle findet, dass Feuerwehrleute, Krankenschwestern, Müllmänner und Altenpflegerinnen kräftig mehr Geld zu gönnen sei, schließe ich mich dem gern an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:50:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=10851#comment-239880</guid>

					<description><![CDATA[@David (4):
Sehe ich auch so.

@Stefan (5):
Wenn man Deine Argumentation bis zum Ende denken würde, dann dürfte man im öffentlichen Dienst gar nichts zahlen, da ja IMMER Steuergelder dafür ausgegeben werden.
Insofern halte ich davon nichts - abgesehen davon, dass man sich schon fragen kann, ob es nicht sinnvoller ist z.B. einem Feuerwehrmann mehr Geld zu geben, was garantiert zu 99 % wieder als Kaufkraft in die Binnenwirtschaft fließt als andere Projekte mit Millionen oder gar Milliarden an Steuergeldern zu finanzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@David (4):<br />
Sehe ich auch so.</p>
<p>@Stefan (5):<br />
Wenn man Deine Argumentation bis zum Ende denken würde, dann dürfte man im öffentlichen Dienst gar nichts zahlen, da ja IMMER Steuergelder dafür ausgegeben werden.<br />
Insofern halte ich davon nichts &#8211; abgesehen davon, dass man sich schon fragen kann, ob es nicht sinnvoller ist z.B. einem Feuerwehrmann mehr Geld zu geben, was garantiert zu 99 % wieder als Kaufkraft in die Binnenwirtschaft fließt als andere Projekte mit Millionen oder gar Milliarden an Steuergeldern zu finanzieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239816</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:27:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=10851#comment-239816</guid>

					<description><![CDATA[Die höhere Kaufkraft des öffentlichen Dienstes wird dummerweise nicht erwirtschaftet sondern von der Kaufkraft der Steuerzahler abgezogen - oder über mehr Schulden bezahlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die höhere Kaufkraft des öffentlichen Dienstes wird dummerweise nicht erwirtschaftet sondern von der Kaufkraft der Steuerzahler abgezogen &#8211; oder über mehr Schulden bezahlt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: David		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239792</link>

		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:13:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=10851#comment-239792</guid>

					<description><![CDATA[Du hast schon recht. Ohne mehr Lohn wird es schwierig mit der Kaufkraft und der Inflation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast schon recht. Ohne mehr Lohn wird es schwierig mit der Kaufkraft und der Inflation</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:04:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=10851#comment-239791</guid>

					<description><![CDATA[@Stefan (1):
Mit dieser Haltung lehnst Du Tarifverträge generell ab, denn eines der Merkmale dort ist nun einmal die Pauschalität.

Zur &lt;strong&gt;Leistungsorientierten Bezahlung&lt;/strong&gt; (LOB):
Zwar gibt es dort natürlich auch leistungsbezogene Elemente, fraglich ist jedoch, ob diese in allen Bereichen des öffentlichen Dienstes vernünftig genutzt werden können - da es hier oft an Vergleichbarkeit und transparenten Kriterien mangelt.

Daher droht gerade hier die Gefahr, dass die Personen, die ihre Arbeit gut machen und auch mal Entscheidungen der Vorgesetzten hinterfragen bei der angeblichen leistungsorientierten Bezahlung bestraft werden - im Gegensatz zu denen, die den Vorgesetzten (die ja über diese Bezahlungselemente entscheiden) eher nach dem Mund reden. Die Beispiele von LOB auf kommunaler und Länderebene zeigt das ja deutlich - und so wurde das Instrument auf Landesebene auch schon abgeschafft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan (1):<br />
Mit dieser Haltung lehnst Du Tarifverträge generell ab, denn eines der Merkmale dort ist nun einmal die Pauschalität.</p>
<p>Zur <strong>Leistungsorientierten Bezahlung</strong> (LOB):<br />
Zwar gibt es dort natürlich auch leistungsbezogene Elemente, fraglich ist jedoch, ob diese in allen Bereichen des öffentlichen Dienstes vernünftig genutzt werden können &#8211; da es hier oft an Vergleichbarkeit und transparenten Kriterien mangelt.</p>
<p>Daher droht gerade hier die Gefahr, dass die Personen, die ihre Arbeit gut machen und auch mal Entscheidungen der Vorgesetzten hinterfragen bei der angeblichen leistungsorientierten Bezahlung bestraft werden &#8211; im Gegensatz zu denen, die den Vorgesetzten (die ja über diese Bezahlungselemente entscheiden) eher nach dem Mund reden. Die Beispiele von LOB auf kommunaler und Länderebene zeigt das ja deutlich &#8211; und so wurde das Instrument auf Landesebene auch schon abgeschafft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Öffentlicher Dienst: Nicht fünf Prozent für alle. &#171; Ruhrbarone		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239779</link>

		<dc:creator><![CDATA[Öffentlicher Dienst: Nicht fünf Prozent für alle. &#171; Ruhrbarone]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 12:43:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=10851#comment-239779</guid>

					<description><![CDATA[[...] im Pottblog hat Jens sich hinter die aktuelle Verdi-Forderung einer Lohnerhöhung von fünf Prozent für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] im Pottblog hat Jens sich hinter die aktuelle Verdi-Forderung einer Lohnerhöhung von fünf Prozent für den [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239704</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 09:13:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=10851#comment-239704</guid>

					<description><![CDATA[Fünf Prozent für alle ist mir zu pauschal. Es gibt Personen im öffentlichen Dienst, die hätten mehr als Fünf Prozent verdient, aber es gibt auch viele Nullen. Was der öffentliche Dienst braucht, ist mehr Leistungsgerechtigkeit und auch die Möglichkeit, sich von den Nullen zu trennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Prozent für alle ist mir zu pauschal. Es gibt Personen im öffentlichen Dienst, die hätten mehr als Fünf Prozent verdient, aber es gibt auch viele Nullen. Was der öffentliche Dienst braucht, ist mehr Leistungsgerechtigkeit und auch die Möglichkeit, sich von den Nullen zu trennen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
