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Jens Matheuszik — 14. Dezember 2009, 00:06 Uhr

Getestet: BILD App auf dem iPhone / iPod touch


BILD AppBILD:  1

Seit wenigen Tagen ist die „paid content“-Strategie des Axel-Springer-Verlages in die aktive Phase gegangen: Mit der hier getesteten BILD-App, aber auch mit WELT MOBIL2, gibt es die kostenpflichtigen iPhone-Apps der wohl bekanntesten Springer-Publikationen.

BILD: iPhone-AppBei BILD-Chefredakteur Kai Diekmann im Blog fand ich Links zu ersten Tests (DWDL bzw. SPIEGEL) und ich selber habe mir die beiden Apps auch mal angeschaut.

Ohne jetzt vorgreifen zu wollen: So ganz teile ich die Meinung nicht, denn wenn DWDL.de von „perfekter Bild-App“ schreibt, dann wundere ich mich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mit der BILD-App schon. Zwar finde ich die BILD-App vom technischen Standpunkt her schon gar nicht mal so schlecht, jedoch je länger ich die BILD-App genutzt habe, umso mehr ärgerte ich mich über Kleinigkeiten, die nicht so funktionierten, wie ich es mir vorgestellt hätte.

Aber fangen wir mal an:

Seite 1

BILD: iPhone-AppRuft man die BILD-App erstmalig auf, wird einem erst einmal ein Infovideo angeboten, welches einem die App erstmal grundlegend erklärt. Das Video kann man jedoch überspringen und noch gesondert aufrufen. Danach kommt man dann auf die Startseite (siehe Abbildung links). Das oben in der ersten Zeile das Wetter von Olfen angezeigt wird, musste ich erst aufwändig über „Menü – Einstellungen – Seite 1 – Wetter“ einstellen (das es auch anders geht zeigt die Schwester-App, die das ganze mittels GPS-Ortung regelt). Hier kann man mehrere Orte vorgeben, leider speichert die App die Angaben nicht dauerhaft (jedenfalls habe ich bereits schon ungefähr vier oder fünfmal meine Wunschorte vorgegeben).

Regionale Inhalte

BILD: iPhone-AppDas was die Seite 1 anzeigt ist zum großen Teil konfigurierbar. Egal ob es mehr News, Wetter oder der Sportbereich sein soll – das alles kann man konfigurieren. Leider kann man jedoch die diversen Regionalteile (bzw. den Regionalteil, den man am meisten bevorzugt) nicht auf die Seite 1 packen – diese muss man über „Menü – Ressort – Regional“ aufrufen, in dem die Regional-Ausgaben Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Ruhrgebiet und Stuttgart abrufbar sind. Leider kommt es übrigens vereinzelt bei einzelnen Artikeln der BILD-App zu Fehlern – wie man beispielsweise hier sehen kann, wo das im eigentlichen Artikel verlinkte Wort „Langenfeld“ plötzlich fehlt.

Aber zurück zur Seite 1: Ruft man einen der Artikel auf der Startseite auf, sieht man diesen und kann ihn sich sowohl im Hochformat wie auch im Querformat durchlesen. Mit den typischen iPhone-Fingerschweif-Gesten kann man übrigens zwischen den Fotos in dem jeweiligen Artikel als auch zwischen den jeweiligen Artikeln im Ressort navigieren. A propos navigieren: Mit der iBILD-View genannten Ansicht kann man ebenso einfach über die verschiedenen Schlagzeilen der BILD-Ausgabe des Tages navigieren und sich die jeweiligen Artikel dazu anschauen.

„Always online“

BILD: iPhone-AppEin großer konzeptioneller Nachteil der BILD-App ist, dass man sie nur mit einer aktiven Internet-Verbindung nutzen kann. Klar, man muss die Daten herunterladen. Aber schön wäre es doch auch, wenn man morgens noch zu Hause im WLAN sich alle aktuellen Artikel/Bilder usw. vorab herunterladen kann, um sich diese dann unterwegs beispielsweise in Bus und Bahn anschauen zu können.
Das klappt jedoch leider nicht, denn ohne Netzverbindung (bzw. im Flugzeug-Modus) werden keine Artikel angezeigt (siehe Abbildung). Wenn man einen Standard-Tarif für sein iPhone hat, dann geht das auf die Dauer ins Geld. Interessanterweise kommt bei der Schwester-App WELT MOBIL beim Laden von Inhalten, die bereits heruntergeladen wurden, ohne Netz der Hinweis, dass das Abonnement nicht geprüft werden kann und deswegen die Inhalte nicht angezeigt werden.

BILD im PDF-Format

BILD: iPhone-AppEines der „Killer Features“ der BILD-App dürfte es sicherlich sein, dass man die Artikel nicht nur in der Online-Variante findet, sondern sich auch die BILD-Zeitung im PDF-Format quasi als Original anschauen kann (siehe Abbildung rechts mit der BILD vom 14. Dezember 2009).

Ruft man diese Funktion beispielsweise über das „Dock“-Menü am unteren Rand der App auf, wird erst einmal die Startseite geladen. Diese kann man dann mit einem Fingerwisch nach rechts umblättern (was auch akustisch mit dem Geräusch von zusammengeknüllten Papier untermalt wird), in die man aber über die bekannten iPhone-Gesten hineinzommen kann.

Hier beginnt dann auch gleich das Problem: Jedesmal wenn ich eine Seite der PDF-Ausgabe aufgerufen habe und dort hineinzoomte (anders kann man ja nichts wirklich lesen – jedenfalls nicht mehr als manche Überschriften), war es mir nicht möglich (auch nachdem ich wieder in das ursprüngliche Format zurückzoomte) eine weitere Seite aufzurufen. Stattdessen konnte ich nur noch wieder ins Hauptmenü gehen um dann wieder aufwändig zur jeweils gewünschten Seite zurückzukehren.

Sprich: Man blättert sich quasi zu Tode (und wenn man das nicht im WLAN macht, dann kostet’s wohl auch extra Geld, denn ich habe nicht den Eindruck, dass die PDF-Seiten in einem Cache zwischengespeichert werden).

Hier wäre es viel sinniger, wenn man statt der akustischen Papierzerknüllung eine Übersicht über alle Seiten der jeweiligen Ausgabe sehen könnte, von der man aus die einzelnen Seiten manuell aufrufen kann, die idealerweise jeweils auch einen Navigationslink eine Seite vor/zurück aufweisen.

BILD: iPhone-AppWas jedoch noch mehr stört ist der Inhalt – und nein, ich meine jetzt nicht allgemein den BILD-Inhalt, denn ich teste hier – wie damals bei der iPhone-App iSPD – nur die Technik der jeweiligen App. Ein entscheidender Inhalt fehlt in der PDF-Ausgabe nämlich: die Regionalausgabe(n).

So sieht man nur den so genannten Bundesmantel der Bundesausgabe der BILD, aber regionale Nachrichten, die man ansonsten in der BILD vom Kiosk lesen könnte, fehlen hier völlig. Das bezieht sich natürlich auch auf den Sport – denn während ich beispielsweise in der Montags-Ausgabe der BILD sicherlich die Klatsche des VfL Bochums gegen den FC Bayern München (und der glorreiche Sieg von Borussia Dortmund gegen den amtierenden Meister VfL Wolfsburg) ausführlich nachlesen kann, findet man in der Bundesausgabe eher weniger dazu.

Das ist meiner Meinung nach ein sehr großer Nachteil – denn auch wenn ich die entsprechenden Inhalte über das Ressort-Menü nachlesen kann, fände ich es schöner, wenn es das auch im PDF-Teil geben würde. Gerade hier wäre dies einer der Vorteile der BILD-App, wenn man alle Inhalte der Regionalausgaben über die App im PDF-Format lesen könnte (das würde sicherlich auch die Arbeit der Macher des BILDblogs vereinfachen…).

Geschwindigkeit und Stabilität

BILD: iPhone-AppIn der Eigenwerbung (siehe rechts) heißt es, dass die BILD so schnell noch nie war. Also ich weiß ja nicht, wie man „schnell“ definiert – aber ich finde das Laden einzelner Artikel dauert teilweise recht lange. Wenn die Artikel dann jedoch geladen sind, dann funktioniert das Scrollen relativ problemlos (fast schon „butterweich“). Dennoch finde ich – trotz diverser Werbung auf der Internet-Seite – die Internet-Variante der BILD schneller zum Lesen als die iPhone-App.

Stabil ist die iPhone-App leider auch nicht, mir ist sie in den letzten Tagen mehrfach abgestürzt. Am 13. Dezember 2009 beispielsweise immer wieder, wenn ich in der PDF-Ausgabe die Seite 8 aufrufen wollte. Irgendwann so nach dem 5. Absturz hat es zwar doch noch geklappt, aber nervig war das schon. Vermutlich mit jedem Absturz werden auch die persönlichen Einstellungen gelöscht, denn die Wetter-Einstellungen beispielsweise für Olfen, musste ich ja öfters erneut eingeben. Wenn man übrigens (wie oben dargestellt) die BILD-App im Flugzeugmodus aufruft und ein wenig nach unten scrollt, stürzt die App auch reproduzierbar immer wieder ab.

Push-Funktion

BILD: iPhone-AppÜber die Push-Funktion kann man sich automatisch von der BILD-App Infos auf das iPhone schicken lassen, wenn irgendwas besonderes passiert ist. Ich selber hatte das für die Breaking News, Borussia Dortmund und die Information über das Erscheinen einer neuen PDF-Ausgabe eingerichtet, jedoch waren diese Einstellungen als ich das gerade checkte wieder deaktiviert. Wahrscheinlich durch einen der zahlreichen Abstürze der BILD-App.
Danach richtete ich das ganze schnell wieder ein und bekam dann auch prompt (am 13.12.2009) den Hinweis, dass die PDF-Ausgabe vom 14.12.2009 verfügbar sei. Einem anderen Testbericht zufolge, scheint es jedoch mit der Push-Funktionalität sowieso nicht so weit her zu sein…

Weitere Funktionen

Die BILD-App hat noch viele weitere Funktionen – so können beispielsweise Videos abgespielt werden (natürlich gab es – Murphy’s Gesetz folgend – beim ersten von mir ausgewählten Video eine Fehlermeldung – bei den anderen klappte es aber…), man kann sich als Bürgerreporter betätigen und an die 1414 Inhalte schicken, das BILD-Girl per iPhone-Shake ausziehen, einen Schlachzeilomaten nutzen (siehe dazu auch einen entsprechenden Eintrag im BILDblog), an den BILD-Abstimmungen teilnehmen usw.

Preis

Der Preis für die BILD-App ist in der Einführungsphase mit 0,79 Euro sehr human. In diesem Preis sind alle Updates und auch die neuen PDF-Ausgaben bis zum 9. Januar 2010 enthalten. Ab dann muss man extra zahlen: Die reine iPhone-App kostet dann 1,59 Euro/Monat, wenn man auch die PDF-Ausgabe haben will, muss man 3,99 Euro/Monat zahlen.

Warum jedoch im iTunes-Store nicht deutlicher auf die Folgekosten für die BILD-App hingewiesen wird, wundert mich – da hätte man sich zahlreiche Negativbewertungen im iTunes-Store ersparen können.

Fazit

BILD: iPhone-AppTechnisch gesehen ist die BILD-App für das iPhone (bzw. den iPod touch) nicht schlecht. Bei weitem nicht „perfekt“ wie anderswo behauptet, aber ich finde die App zeigt schon sehr gut die Möglichkeiten auf, die man so mit dem iPhone hat. Dass beispielsweise die Inhalte alle sowohl im Hoch- als auch im Querformat vernünftig angezeigt werden, finde ich sehr gut – das ist eine Sache, die oftmals bei anderen Apps nicht vernünftig umgesetzt ist. Doch technisch gesehen ist die App nicht wirklich stabil, diverse Abstürze zeugen davon. Dass man die App auch vernünftig nur mit einer Netzverbindung aufrufen kann ist zwar an sich logisch, aber es wäre doch toll, wenn man sich morgens im heimischen WLAN mal eben alle notwendigen Daten herunterladen kann und diese dann quasi im „Offline-Modus“ unterwegs lesen kann.

Was jedoch inhaltlich mir an der BILD-App missfällt (auch wenn ich inhaltlich gar nicht testen wollte…) ist das Fehlen der Regionalität. Klar, man kann über ein Menü umständlich zur jeweiligen Regionalausgabe navigieren, aber warum es beispielsweise nicht möglich ist, dass ein Regionalteil nach Wahl auf der Seite 1 auftaucht (ggf. sogar via GPS ermittelt?), finde ich befremdlich. Genau so befremdlich finde ich es, dass in der PDF-Ausgabe (die preislich gesehen natürlich eine große Alternative zur eigentlichen Print-Ausgabe der BILD darstellt) die Regionalausgaben fehlen. Gerade das ist eine inhaltliche Sache, die mich bei der iPhone-App der BILD stört. Das ganze kann meiner Meinung nach doch nicht so der große Aufwand sein, dass die einzelnen PDF-Seiten der jeweiligen Regionalausgaben auch noch auf den zentralen Server zum Abruf durch die iPhone-App gespeichert werden.

Töffte3

  • einfach zu bedienen
  • sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzbar
  • PDF-Ausgabe der BILD-Zeitung schon am späten Vorabend abrufbar

Panne4

  • Regional-Inhalte fehlen in der PDF-Ausgabe / sind nicht auf Seite 1 einbindbar
  • nutzt nicht alle iPhone-Möglichkeiten konsequent (GPS)
  • Artikel werden nicht für „Offline-Nutzung“ vorgespeichert, daher u.U. Kostenfaktor (bei Nutzung außerhalb von kostenfreien WLANs)
  • stürzt öfters ab
  • vergisst Einstellungen

iTunes: DownloadÜber den nebenstehenden Link kann man im Rahmen des iTunes-Partnerprogrammes die App bestellen. Vom normalen Verkaufspreis geht ein kleiner Teil als Provision an das Pottblog.

PS: Diverse Screenshots (nicht nur die hier im Beitrag verwendeten) gibt es im flickr set: BILD: iPhone App.

  1. der Link auf den iTunes Store erfolgt im Rahmen des Partnerprogrammes, durch das das Pottblog einen Teil des (ansonsten gleichen) Verkaufspreises des Programmes erhält []
  2. der Link auf den iTunes Store erfolgt im Rahmen des Partnerprogrammes, durch das das Pottblog einen Teil des (ansonsten gleichen) Verkaufspreises des Programmes erhält []
  3. ruhrgebietsdeutsch für: gut, schön, passend []
  4. ruhrgebietsdeutsch für: u.a. Zustand der Dösigkeit, etwas was nicht toll ist []

6 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by krababbel @ 14. Dezember 2009, 14:09 Uhr

    ist doch die absolut perfekte APP für doofe welche ja sonst auch alle möglichkeiten zur rein persönlichen weiter-verblödung ausschöpfen und keinen noch so kleinen wie großen schwachsinn auslassen (können) um ihrem ansonsten wertlosen und überflüssigen lebensdasein etwas verdummende würze hinzuzufügen!


  2. (2) Kommentar by Ulrich Voß @ 14. Dezember 2009, 16:42 Uhr

    a) Da ist ja doch noch das Lästern über Bochum versteckt 😉
    b) Die App ist so nicht brauchbar. Der Wechsel zwischen HTML und PDF ist ein Desaster. Der PDF Teil ist doch eine Krücke, weil Axel Springer die Artikel wohl nichts einzeln in HTML umsetzen kann oder will.
    c) Die Finanzprobleme der Zeitungen werden sich nicht lösen lassen, wenn die ihren Content für 3,99 verscherbeln. Was ist das im Vergleich zum Print-Preis? Ein Drittel? Und überhaupt die Idee: Bild im Abo?!? Die holt man beim Bäcker (oder eben auch nicht). Der einzige Vorteil der Bild als iPhone App: Im Zug sieht niemand, dass man Bild liest 😉


  3. (3) Kommentar by Dirk Osada @ 14. Dezember 2009, 21:58 Uhr

    Ganz schrecklich finde ich dieses herumgemecker in den Rezessionen zum App wegen dem Abbo.
    Können die alle nicht richtig lesen?
    Ich werde mal das Welt-App testen


  4. (4) Kommentar by Dirk Osada @ 14. Dezember 2009, 22:18 Uhr

    PDF:
    Du schreibst:
    „(auch nachdem ich wieder in das ursprüngliche Format zurückzoomte) “
    Indem Du das Display zwei mal antippst oder mit der Multi-Touch-Geste um das PDF zusammen zu schieben?
    Bei Welt-Kompakt als PDF kann man nämlich mit doppeltem Tippen auf das Display um das ursprüngliche Format wieder herzustellen, weiterblättern auf die nächste Seite.


  5. (5) Kommentar by Ulrich Voß @ 15. Dezember 2009, 09:37 Uhr

    Das mit dem Abo stand am Anfang nicht vernünftig in der Beschreibung!


  6. (6) Kommentar by Pottblogger @ 2. Januar 2010, 22:12 Uhr

    @krababbel (1): Ah, gut zu wissen, Danke für diesen wirklich konstruktiven Beitrag!

    @Ulrich Voß (2): Interessant wäre es zu wissen, wieviel die reinen Material- und Vertriebskosten bei einer Zeitung sind. Aber ich denke, dass das Preismodell wirklich nicht dauerhaft so zu halten sein wird. Wobei ich mich frage, wieviele Leute nach der Einführungsphase die App weiter nutzen (und dann erneut zahlen) werden.

    @Dirk Osada (3): Ich hörte davon, dass es ursprünglich nicht klar gekennzeichnet war – das bestätigt ja auch Ulrich Voß (5).
    (4): Stimmt, mit ’nem „Doppeltouch“ klappt es. Wobei mir aufgefallen ist, dass man bspw. bei der WELT KOMPAKT die PDF-Variante nicht im Querformat sehen kann. Da springt der dann immer zu dieser iView um oder was das ist. Ist das bei Dir auch so?


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