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Jens Matheuszik — 28. November 2009, 09:27 Uhr

VideoCamp und Journalistentag NRW im Ruhrgebiet


videocamp LogoUngefähr genau zu diesem Zeitpunkt, wo ich diese Zeilen schreibe, sollte so langsam das VideoCamp im Essener Unperfekthaus starten.
Beim VideoCamp handelt es sich um ein BarCamp, welches das sich auf das Thema „Bewegte Bilder“ focussiert. Also alles was mit Video zu tun hat. Klingt sehr spannend, leider kann ich am heutigen Samstag (bei den Sessions) nicht dabei sein. Für alle die nicht dabei sein können – ein Teil der Sessions soll auch ins Netz gestreamt werden. So ist es beispielsweise auch geplant, dass die Sessionplanung im VideoCamp-Livestream bei zaplive.tv angeschaut werden kann.
Das Twitter-Hashtag ((Erkennungszeichen)) für das VideoCamp lautete übrigens (man konnte es erahnen…): #videocamp

Doch statt nach Essen führt mich (erstmal) mein Weg heute gen Recklinghausen:

Journalistentag 2009 (DJV-NRW)Denn quasi zeitgleich (wobei: der offizielle Beginn ist mit 10:30 Uhr Frühstück und 11:00 Uhr eigentlicher Beginn dann doch etwas später ((und kommt mir daher heute schlaftechnisch entgegen…)) ) findet im Ruhrfestspielhaus in Recklinghausen ((nicht mehr in Bochum wie in den Vorjahren)) der Journalistentag des Deutschen Journalisten-Verbandes Nordrhein-Westfalen (DJV-NRW) statt, zu dem man sich meines Wissens übrigens auch spontan noch anmelden kann (bzw. direkt vorbeischauen und dort anmelden).

Zur besseren Vorbereitung habe ich mir den Programmplan auf das iPhone geladen und via Twitter veröffentlicht, wobei es da zwischenzeitlich schon wieder zu Veränderungen gekommen ist, wie durch den Twitter-Account @journalistentag bekannt gegeben wurde: So wird beispielsweise nicht Fritz Pleitgen sondern Oliver Scheytt zum Thema Kulturhauptstadt 2010 (Ruhr.2010) reden und auch André Zalbertus von Center TV wird nicht da sein, sondern von jemand anderem vertreten werden.

Ich selber werde da sein und mich podiusmtechnisch beim Forum Online zum Thema Regionalität als Chance – oder: Ist der Westen wirklich golden? einbringen und bin mal recht gespannt auf die Veranstaltung. Ob es von dieser Veranstaltung einen Livestream, eine Twitterwall oder ähnliches gibt ((bzw. ob überhaupt WLAN zur Verfügung steht)) – ich weiß es nicht, vermute mal aber eher nicht. Insofern kann ich meine eigene Prämisse in Sachen Twitterquette überprüfen und werde wohl vom Podium aus selber nicht twittern (hmm… darf man denn auf dem Podium bei Twitter mitlesen?).

Als Twitter-Hashtag für den Journalistentag hat sich #jnrw09 etabliert.


2 Kommentare »

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