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Jens Matheuszik — 30. Dezember 2008, 01:48 Uhr

Festplatte ausgetauscht


Irgendwann kommt der Zeitpunkt wo eine jede Festplatte zu klein ist. Dieser Zeitpunkt war bei mir bereits vor geraumer Zeit erreicht, so dass ich schon etwas länger an einen Austausch gegen ein größeres Modell gedacht habe.

Vor ein paar Tagen war es dann soweit – ein größeres Modell lag unterm Weihnachtsbaum und mit Hilfe von @Katti ((die einerseits über die notwendigen Werkzeuge und andererseits über die Erfahrung verfügt)) erhielt das MacBook die neue Festplatte. Vorher machte ich noch ein Backup mittels Time Machine, denn damit wollte ich das System nach dem hoffentlich erfolgreichen Austausch der Festplatte wiederherstellen.

Mit der System-DVD startete ich das MacBook, legte über das sogenannte „Festplattendienstprogramm“ eine zweite, deutlich kleinere Partition (für Windows ((wo ich meine eigenen Hinweise zur Boot Camp-Installation beherzigen werde))) an.

Danach begann ich mit der Wiederherstellen mittels Time Machine:

Das ganze dauerte einige Stunden und merkwürdigerweise sank anfangs der verbleibende Zeitwert nicht, sondern stieg an. Doch irgendwann war es doch geschafft (während ich beim Mac User Treff im Unperfekthaus in Essen war) und das System war wiederhergestellt.

Der Neustart klappte mit dem neuen System ohne Problem, die Icons auf dem Schreibtisch waren an derselben Stelle wie vorher und Firefox wollte sogar eine (zum Festplattenaustausch) abgebrochene Sitzung wiederherstellen.

Grundsätzlich scheint alles jetzt zu klappen – das einzige was mich jetzt wundert ist die Tatsache, dass ein nach der Wiederherstellung durchgeführtes reguläre Time Machine-Backup von rund 70 MB sehr viel Zeit in Anspruch nahm bzw. nehmen sollte. Nachdem nach rund 15 Minuten nicht mehr als 100 KB übertragen waren, brach ich das ganze ab – soll der Rechner das doch später alleine machen.

Jetzt bleibt nur noch die Frage, was mit der alten Festplatte geschieht. Ich überlege mir dazu eine USB/E-SATA-HDD-Station für 2,5″ & 3,5″ SATA mit Card Reader+Hub bei Pearl zu bestellen. Diese „Dockingstation“ ((die entgegen einer Aussage von mir beim Mac-Treffen doch mit einer externen Stromversorgung funktioniert)) weist den Vorteil eines integrierten Kartenlesers auf – ein Feature, was ein MacBook leider nicht standardmäßig anbietet.


1 Kommentar »

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