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Jens Matheuszik — 6. Oktober 2008, 14:23 Uhr

SPIEGEL Online bemerkt das Hooters im Bochumer Bermudadreieck


Hooters in BochumBereits vor über einem Jahr berichtete ich im Artikel Hooters im Bochumer Bermudadreieck über die zweite deutsche Filiale der US-amerikanischen Fast-Food-Kette Hooters.
Hauptkonzept dieser Kette ist es, dass die Speisen von leicht bekleideten Damen serviert werden, die auch regelmäßig plötzlich irgendwelche Tanzeinlagen abliefern. Nichtsdestotrotz bezeichnet sich Hooters als Familienrestaurant.

Einige Monate später, Anfang Februar 2008 eröffnete dann das Hooters im Bermudadreieck von Bochum.

Inzwischen hat auch SPIEGEL Online davon Wind bekommen und berichtet im Artikel US-Kneipen-Launch: Bochum mag kein Busen-Bier mit einem ziemlich merkwürdigen Titel darüber. Die Feststellungen des Artikels, dass dort wenig los ist kann ich jedoch teilen. Jedesmal wenn ich an dem Laden vorbeigehe sieht es dort eigentlich relativ leer aus – auf jeden Fall nicht überfüllt, wie damals zur Ausnahmesituation im Rahmen der Fußball-EM.

Selber war ich noch nicht im Hooters, obwohl ich da eigentlich sicherlich irgendwann mal ‚reingehen will – alleine um dann zu wissen, ob der Laden was taugt oder nicht. Und damit meine ich die primären Kategorien Essen und Trinken (und nicht im Sinne von ‚das Auge isst mit‘). Es gab auch schon ein-, zweimal den Versuch – bei günstiger Besucherkonstellation – die pl0gbar Ruhr dorthin zu verlegen, aber irgendwie sind wir dann doch immer beim Café Konkret geblieben.

PS: Das Foto entstammt einer WAZ-Ausgabe aus dem September 2007, die damals über Hooters berichtet hatte.


7 Kommentare »

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