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Jens Matheuszik — 30. September 2008, 17:38 Uhr

U.a. Bochum erhält den Zuschlag für die Frauenfußball-WM 2011


Im SpielElf Städte hatten sich für die Fußball-WM der Frauen, die im Sommer 2011 in Deutschland, dem Land des Titelverteidigers, stattfinden wird, beworben.

Heute – 1000 Tage vor dem Beginn der Frauenfußball-WM – wurden im Kanzleramt die Austragungsorte bekanntgegeben. Neben Bochum sind auch Augsburg, Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Leverkusen, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg vertreten.

Das Bochumer Ruhrstadion (siehe Bild welches aus der Partie Anfang März Borussia Dortmund vs. VfL Bochum stammt) hat sich damit trotz großer Konkurrenz im fußballbegeisterten Westen durchsetzen können.

Durchgefallen sind die Bewerbungen von Bielefeld und Magdeburg. Der Oberbürgermeister von Magdeburg zeigte sich darüber nicht sehr erfreut, wie DerWesten berichtet:

Mit herber Kritik reagierte Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) darauf, dass seine Stadt leer ausging und reiste erst gar nicht ins Bundeskanzleramt an. «Ich bin darüber enttäuscht – und da kann man sich abrackern wie man will -, dass man im Osten keinerlei Chance hat, wahrgenommen zu werden», kritisierte er in den Radiosendern SAW und MDR. Der DFB verwies allerdings darauf, dass die Magdeburger alleine für temporäre Medien-Maßnahmen ihr Stadion für drei Millionen Euro hätten umbauen müssen. Zudem ist Dresden als ostdeutscher Vertreter bei der WM dabei.

Für Bochum ist das ganze eine Riesenchance, denn natürlich wird Bochum dafür zum Gastgeber für die Welt, der – getreu dem Motto – zum „Wiedersehen bei Freunden – welcome back!“ aufruft.


3 Kommentare »

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