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Jens Matheuszik — 25. September 2008, 18:31 Uhr

Der OMclub – die inoffizielle Party zur OMD 2008 in Düsseldorf


OMclubAm ersten Messetag stand dann abends noch die sogenannte LayerAds OMclub-Party auf dem Programm. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich darauf aufmerksam geworden bin, ich vermute aber, dass es über das offizielle Messebloge theME08.de und der dortigen Live-Community von Sixgroups geschah.
Die Idee eine kostenlose (da von Sponsoren finanzierte) Party zur OMD zu veranstalten fand ich gut und als ich las, dass Randolf und Scarlett von Fliks sich dafür verantwortlich zeichneten habe ich mich quasi sofort angemeldet. Schließlich wusste ich ja aus eigener Erfahrung, wie gut die beiden organisieren können, was ich zuletzt bei der Gulli-Party in Bochum erleben konnte.

Impression vom OMclubDoch bevor es zur Party ging stand erst noch einmal die Messe auf dem Programm, wobei ich dort an diesem Tag fast nur bei der von Roccatune bereitgestellten „Blogger’s Area“ war. Dort wurde – wie ich mir habe sagen lassen – ein sehr guter Kaffee von sonntagmorgen.com ausgeschenkt (bin kein Kaffeetrinker) und außerdem gab es noch irgendein asiatisches Bier aber auch alkoholfreie Getränke in Form von Bionade, deren Holunder-Vorräte ich dort dezimierte.

Gemeinsam mit Katti machte ich mich dann schon vorab den Weg Richtung Party. Von der Messe aus ging es zu Fuß zu meinem Wagen (diesmal aber den kürzeren Weg – die rote Linie; siehe die entsprechende Karte in diesem Beitrag) und von dort aus – dank Navigationsgerät – schnell in Richtung des Partyortes Les Halles (siehe obiges Bild) auf dem Gelände des alten Güterbahnhofes.

Trattoria EmilianaDa wir noch etwas Zeit und viel Hunger hatten suchten wir uns eine Möglichkeit etwas zu essen und fanden in einer Parallelstraße die Trattoria Emiliana, die sich auch gleich durch einen Aufkleber qualifizierte. Auf dem stand nämlich, dass man auch bei Qype geführt sei. Eigentlich hätten wir die Lokalität noch direkt via Handy überprüfen müssen, was wir dann jedoch doch nicht gemacht haben. Das Essen dort war gut, reichhaltig und auch die Preise waren sehr akzeptabel. Insofern kann man den Laden wirklich empfehlen.

Danach ging es dann zurück zur eigentlichen Party, wo sich die Personen, die sich rechtzeitig angemeldet hatten auf der Xing-Einladungsliste standen. Direkt nach der Anmeldung bekamen wir ein schillerndes Bändchen und auch ein Namensschild (siehe Abbildung). Dabei musste ich dann feststellen, dass man vielleicht darauf achten sollte, was man bei Xing so als Beruf bzw. Arbeitgeber angibt, denn das stand auf dem Schild. Nicht dass das falsch war – aber irgendwie war das dann doch unpassend. Aber das war ja mein Fehler.

Nach und nach trudelten dann auch die anderen Partygäste ein und auch der angekündigte Limousinenservice zeigte sich. Man konnte sich nämlich – Sponsor sei Dank – kostenlos von der Messe zur Party fahren lassen. Und wirklich das klappte, die Gäste wurden direkt von der OMD mittels einer langen Stretchlimousine, einem englischen Doppeldeckerbus oder aber einem langen Hummer (siehe Abbildung; vielen Dank an Timo für die Erlaubnis das Bild von dieser Seite zu verwenden) abgeholt und zur Party gefahren. Witzig sah das ja mit den Limousinen schon aus, denn wenn man z.B. in der großen Strechtlimo war, dann hielt diese erstmal, der Fahrer sprang raus Richtung Kofferraum und holte von dort einen roten Rollteppich, der vor den Fondtüren ausgebreitet wurde, bevor man als Fahrgast aussteigen konnte.

Die Party selber kann man schlicht und ergreifend als sehr gut bezeichnen. Zwar kannte ich nicht viele Gäste, aber die paar handvoll die ich kannte, mit denen konnte man sich gut unterhalten und das lockere Partytreiben genießen. Mir hat auch gefallen, dass man teilweise die Gesichter hinter der einen oder anderen „virtuellen Identität“ kennen lernen konnte. Sehr schön auch, dass die Organisatoren durch die Mithilfe der zahlreichen Sponsoren für eine enorme Auswahl an Freigetränken gesorgt hatten. Von mehr als einem dutzend Biersorten (auch Kölsch!) über Wein bis hin zu diversen Longdrinks gab es eigentlich alles, was man so haben wollte. Und natürlich auch einiges alkoholfreies – für Fahrer wie mich… :(

Die „Partyevents“ selber habe ich kaum erlebt, das einzige was ich mitbekommen habe war die Bekanntgabe des Gewinners der „Befreiphone“-Aktion. Dies war jedoch nur irrtümlich praegnanz.de, wie sich dann nachher herausstellte.

Irgendwann hat dann auch jede Party mal ihr Ende – so auch der OMclub für mich. Meiner Meinung nach eigentlich viel zu früh, aber irgendwann wird man ja auch müde. So ging es dann Richtung Bochum, denn am nächsten Tag stand schließlich unter anderem wieder ein Messetag an.

Mein Fazit in Sachen OMclub

Die Veranstaltung hat sich wirklich gelohnt, denn das ganze war sehr gut organisiert und man konnte sich ebenfalls sehr gut amüsieren. Wobei die dazugehörigen, später auftretenden, Damen nicht unbedingt notwendig gewesen wären, aber egal.

Impression vom OMclubAn anderer Stelle wurde schon kritisiert, dass man für das Essen bezahlen musste (siehe Bild). Ich persönlich fand das jetzt nicht so schlimm, denn wenn man bedenkt, was man dank der Sponsoren alles kostenlos geboten bekommen hat, dann kann man auch mal eben für eine Bratwurst oder ein Nackensteak mit Krautsalat ein paar Euros zahlen. Bei einigen Partygästen hatte ich auch den Eindruck, dass sie die Euro-Investition in feste Nahrung als vielfaches in flüssiger Form wieder zurückbekommen haben…

Das einzige was mich so richtig geärgert hat war die Tatsache, dass ich dort fahren musste – aber dazu hatte ich mich ja selber entschieden. Aber besser so, als wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln an- bzw. vor allem abgereist wäre, wie z.B. Markus oder Timo, die meines Wissens nach rund eine Stunde vorher die Party verlassen haben (um die letzte Bahn zu bekommen). Dafür kamen sie dann auch ungefähr eine Stunde nach uns Autofahrern am selben Zielort an…

Rundum war es also ein gelungener Abend! Daher noch einmal abschließend ein Dankeschön an alle Organisatoren und Sponsoren.

PS: Ein paar weitere Bilder, die ich vom OMclub gemacht habe, gibt es im entsprechenden flickr set: OMclub.


5 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Chikatze @ 26. September 2008, 00:13 Uhr

    wie, das „les halles“ steht noch? ich dachte, das sei abgerissen???
    und ich wohn auch noch umme ecke. ojeoje.


  2. (2) Kommentar by Randolf @ 26. September 2008, 22:39 Uhr

    @Chikatze: Das Les Halles ist an diesem Standort erst seit ca. einem Jahr – der alte musste wohl geräumt werden. Ich gehe also davon aus, dass du die alte Location kennst.


  3. (3) Kommentar by Chikatze @ 30. September 2008, 12:05 Uhr

    Ah! Oh! Und wo steht das neue? Hast Du ne Adresse?


  4. (4) Kommentar by Jens @ 6. Oktober 2008, 23:19 Uhr

    @Chikatze (3):
    siehe hier


  5. (5) Pingback by DANKE für diesen Abend - OMclub rocks! » Das Randolf Jorberg Blog @ 13. November 2008, 21:45 Uhr

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