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Jens Matheuszik — 17. August 2008, 20:12 Uhr

Umfrage des WordPress-Magazins über das Bloggen an sich


Das vor einer Woche gestartete WordPress-Magazin hat in seinen ersten sieben Tagen schon einiges an Artikeln veröffentlicht, aus denen man wertvolle Anregungen nehmen konnte.

Insofern hat sich das ganze schon gelohnt. Jetzt aktuell findet dort eine Umfrage statt, warum man bloggt. Man kann darauf entweder per Kommentar oder via eigenem Beitrag (und Trackback) drauf reagieren. Letzteres mache ich jetzt dann einfach mal:

  1. Wie bist Du zum bloggen gekommen?
    Gute Frage, nächste Frage…
    Im Ernst: Ich habe irgendwann mal diverse Blogs im Internet gesehen und fand das eigentlich ganz interessant und habe mir gedacht, dass ich das auch mal ausprobieren will. Einen direkten Grund (um z.B. auf irgendetwas zu reagieren) gab’s bei mir jedoch nicht.
  2. Warum hast Du Dich für WordPress als Blog-Software entschieden?
    Als ich das erste mal mit WordPress zu tun hatte (das muss so um die Version 1.2 herum gewesen sein), gab es zwar Alternativen wie Movable Type, aber irgendwie gefiel mir WordPress besser. Vielleicht lag’s auch daran, dass die ersten Blogs die ich so sah (z.B. Spreeblick) auf WordPress aufsetzten.
  3. Hat etwas gegen WordPress gesprochen?
    Definitiv nein. Und auch die häufigen Sicherheitsupdates sprechen meiner Meinung nach eher für als gegen WordPress, denn es zeigt sich, dass Sicherheitslücken einigermaßen zeitnah geschlossen werden.
  4. Hast Du eine bestimmte thematische Ausrichtung beim Bloggen und wenn ja, welche?
    Kommt drauf an. Bei z.B. Revier-Derby.de geht es nur um Fußball, genauer gesagt um die Reviermannschaften Borussia Dortmund, VfL Bochum und FC Schalke 04 Herne-West.
    Hier im Pottblog geht es irgendwie um alles und nichts. Das Pottblog ist damit also eine Art „Wald- und Wiesenblog“, welches zu Themen aus dem Ruhrgebiet, der Politik, den Medien, dem Sport, aber auch teilweise zu persönlichen Dingen usw. berichtet.
  5. Was tust Du um mehr Leser für Deinen Blog zu gewinnen und was um diese dort auch möglichst dauerhaft zu halten?
    Eigentlich nichts. Klingt jetzt zwar etwas harsch, aber eigentlich schreibe ich primär über das, was mich interessiert. Das in vielen Fällen das auch die Leser interessiert freut mich natürlich.

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