Search:

Werbung:

Google+:

Archiv:


Jens Matheuszik — 21. Juni 2008, 18:23 Uhr

BILD: Essen ist jetzt die erste Ruhrgebiets-Stadt, wo man via Internet fernsehen kann!


Zufälligerweise konnte ich heute in einem Exemplar der BILD-Zeitung vom vergangenen Montag blättern.

Da fand sich dann unter anderem diese Meldung:

BILD-Bericht T-Home

Demnach haben 10 glückliche Gewinner einen Flachbildschirm gewonnen, den man sich im „T-Home-Zelt“ abholen konnte. Der „aktuelle“ Anlass dafür war ein scheinbar freudiger:

„Als erste Revierstadt können die Essener ab sofort fernsehen via Internet.“

Die Hervorhebung stammt von mir und „ab sofort“ erinnert bekanntlich an das Wort „jetzt“ – dazu siehe dann das „BILD“-Wörterbuch, welches das Wort „jetzt“ mit

„Zeitraum, der grob zwischen einem, drei, fünf und 22 Jahren liegt.“

definiert. Was auch in diesem Fall hinkommt, denn man kann schon lange im Revier über das Internet fernsehen. Jedenfalls läuft bei mir in Bochum (was eigentlich auch im Revier liegen sollte) schon seit Mitte Oktober 2007 das Internet-Fernsehen der Telekom. Da ich nicht davon ausgehe, dass ich der erste Kunde bin, wird es wohl auch schon länger dort laufen.

Die BILD schreibt weiter:

„Die Telekom hat in der Ruhrmetropole ihr superschnelles VDSL-Internet flächendeckend aufgerüstet. Damit kann man nicht nur 70 TV-Sender empfangen, sondern auch TV-Filme zeitversetzt anschauen.“

Also abgesehen davon, dass es VDSL auch in (Teilen von) Bochum schon seit geraumer Zeit gibt, ist ein VDSL-Anschluß für das Internet-Fernsehen nicht notwendig, da reicht auch ein einfacher DSL 16plus-Anschluß aus, wie ich ihn habe. Damit kann ich dann auch 70 TV-Sender empfangen und TV-Filme zeitversetzt schauen. Übrigens nicht nur TV-Filme, sondern auch Nachrichten, Serien, Sportübertragungen, Dokumentationen usw.


2 Kommentare »

RSS feed for comments on this post. TrackBack URI.

    Es gab einen kritischen Fehler auf deiner Website.

    Erfahre mehr über die Fehlerbehebung in WordPress.