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Jens Matheuszik — 17. Juni 2008, 07:58 Uhr

Besuch im Telekom-Shop wg. dem neuen Apple iPhone 3G


Telekom-Shop in BochumNachdem vor kurzem die offiziellen Preise für das Apple iPhone 3G und die dazugehörigen Telekom-Tarife bekannt geworden sind, war ich gestern (vor dem Public Viewing) beim Telekom-Shop (seit wann heißt der eigentlich nicht mehr T-Punkt?) in der Bochumer Innenstadt (wo ich auch das Schild mit den Preisen des iPhone 1.0 fotografiert habe), genauer gesagt zwischen Saturn im Kortum-Haus und dem Glascafé.

Zu diesem Zeitpunkt waren die Tarife schon (auch offiziell) einige Stunden bekannt und T-Mobile wies sogar kurz danach via eMail-Newsletter auf die Möglichkeit der Vorbestellung hin. Nichtsdestotrotz wusste der freundliche Verkäufer zum Apple iPhone 3G nichts, außer dass es Mitte Juli kommen würde. Auf meine Frage, ob es schon „das Kleingedruckte“ geben würde, damit man sich das wegen möglicher Knackpunkte durchlesen könne, reagierte er ganz verwundert und meinte, dass es keine Knackpunkte geben würde. Ich sprach ihn dann auf das Verbot von Instant Messaging und Voice-over-IP (VoIP) an, davon wusste er aber nichts. Leider würde es die Tarifdetails usw. auch erst kurz vor dem 11. Juli geben, daher könne er mir dazu nichts sagen.

Dann stellte ich die Frage, ob ich denn auch meine bisherige Handynummer (momentan bin ich Kunde bei ePlus) mitnehmen könne, was grundsätzlich bejaht wurde. Jedoch kann ich die Rufnummernmitnahme bei T-Mobile effektiv nur nach Ende der Laufzeit des alten Vertrages nutzen, denn der neue Telekom-Vertrag würde erst ab dann laufen. Sollte also mein Vertrag z.B. bis zum 31.10.2008 laufen, könnte der Telekom-Vertrag erst ab dem 01.11.2008 beginnen. An sich auch logisch, aber bei anderen Mobilfunkanbietern könnte ich in diesem Beispiel schon vorher Kunde werden, würde für den Zeitraum vom Vertragsabschluß bis zum 31.10.2008 eine Ersatznummer bekommen und am 01.11.2008 würde dann die alte Nummer transferiert. Das ist sowohl für den Kunden gut als auch für den Anbieter – verdient er doch schon eher mit.

Schlußendlich fragte ich auch noch eine Kollegin nach UMTS-USB-Sticks, um ggf. über den neuen iPhone-Tarif auch mit dem Notebook ins Netz zu kommen. Daraufhin wollte man mir einen web’n’walk-Tarif verkaufen, woraufhin ich erklärte, dass ich das ja nicht bräuchte, wenn ich das neue iPhone bzw. die neuen Tarife dazu hätte. Leider war den Leuten das ganze (Stichwort: MultiSIM) nicht geläufig, was wahrscheinlich daran lag, dass die neuen Tarife erst an diesem Tag bekannt gegeben worden sind.
Daher wollte ich dann einfach nur noch wissen, ob die Telekom-Hardware denn auch am Apple MacBook funktioniert, woraufhin man mir einen Telekom-Prospekt zeigte, wo i.S. web’n’walk stand, dass man damit sein Notebook ganz einfach anschließen kann. Nicht einmal Windows stand dabei…

Mit diesen Auskünften bin ich leider nicht „äußerst zufrieden“ (so wie es die Telekom sich gerne wünschen würde; siehe obiges Bild) – da sind die diversen Berichte von z.B. fscklog.com deutlich informativer. Dort kennt man ja auch die Pressemitteilung von T-Mobile (siehe hier) zum Apple iPhone 3G.

Aber besser keine Angaben machen als falsche – ich erinnere mich noch daran, wie man mir im selben T-Punkt Telekom-Shop bei der Beauftragung von T-Home Entertain erklärte, dass man natürlich die aufgenommenen Fernsehsendungen auch außerhalb des Media-Receivers nutzen könne – schließlich wäre das Gerät ja per Netzwerkkabel an den Router angeschlossen und hätte zur Not auch einen USB-Anschluß. Leider völliger Mumpitz, über beide Schnittstellen kann man nicht an die Aufzeichnungen dran. Selbst wenn man den Media-Receiver wo anders hin mitnimmt klappt die Wiedergabe der Aufzeichnungen nicht – denn die Wiedergabe von T-Home Entertain geht nur mit aktiver (Entertain)-Internet-Verbindung wie ich leider feststellen musste.


22 Kommentare »

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