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Jens Matheuszik — 25. März 2008, 07:23 Uhr

Fettes Brot – Strom und Drang


Fettes Brot - Strom und DrangVor einigen Tagen ist das neue Album von Fettes Brot namens Strom und Drang erschienen.

Inzwischen habe ich es auch geschafft mir das Album zu kaufen (bzw. zu bestellen und aus der Packstation abzuholen und auch schon einmal komplett (und einige Lieder davon mehrfach) anzuhören.

Eigentlich lohnt es sich noch nicht wirklich, nach so kurzer Zeit das Album zu bewerten, aber der erste Eindruck ist doch – obwohl nur elf Lieder zu insgesamt rund 40 Minuten drauf sind – recht positiv.

Einige Lieder davon gefallen mir so gut, dass ich sie sofort nach dem Hören gleich nochmal angeworfen habe. Diesmal – im Gegensatz zum letzten Album – gefällt mir auch das Dissen des Gangstaraps. 😉

PS: Bei der Welt gibt es ein Interview mit Fettes Brot.


2 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Nils @ 25. März 2008, 09:41 Uhr

    Ich habe sie mir einmal angehört. Nicht mein Fall. Ist mir alles zu elektronisch. Kam mir vor wie ein Technik-Album mit Rap-Einlagen. Voll daneben. Die Texte sind vermutlich gut, aber die Musik schmeckt kein Stück.

    Schade. Da haben sich die Jungs wohl mal gedacht, man müsse etwas Neues machen – aber die Richtung, die sie mit diesem Album eingeschlagen haben, finde ich überhaupt nicht gut. Und dabei hatte ich mich so auf neuen Stoff aus der Bäckerei gefreut, wollte dem Lokalpatriotismus frönen. :-(


  2. (2) Kommentar by Jens @ 25. März 2008, 19:02 Uhr

    @Nils:
    Okay, die Musik ist etwas elektrischer als sonst, aber ich finde es okay. Gefällt mir nach jedem Hören ein wenig besser.


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