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Jens Matheuszik — 19. März 2008, 23:41 Uhr

BarCamp Ruhr-Session: Taschengeld-Blogger


BarCamp RuhrSpäter am ersten Tag des BarCamps Ruhr fand die Session Taschengeldblogger statt, die schon bei der Vorankündigung im Kontrast zur Session Gute und schlechte Blogger stand, die vorher – ebenfalls im Saal „Mülheim (an der Ruhr)“ – stattfand und die Blogakquise von DerWesten beschrieb.

In der „Taschengeld“-Session informierte Jan, der Powerbook-Blogger, über die Möglichkeiten, wie man mit seinem Blog ein kleines Taschengeld verdienen kann:

Mülheim an der RuhrJan erklärte direkt, dass er in dieser Session vorstellen wolle, wie man mit seinem Blog ein wenig Geld verdienen könne, wenn man das denn wolle. Er hätte in der Vergangenheit einige Sachen ausprobiert und damit auch den einen oder anderen Euro verdient:

„Ich bin ganz pervers, ich habe sogar AdSense in den Kommentaren.“

Neben dem klassischen AdSense (siehe obigen Kommentar) wurden auch andere Möglichkeiten wie z.B. Affiliates, Textlinkanbieter oder das Werbenetzwerk adical kurz erwähnt bzw. vorgestellt. Bei letzterem wurde dann in der Runde gefragt, ob adical überhaupt Gelder zahlen würde, was zumindestens von einer Person in der Session bestätigt werden konnte…

Quintessenz der halbstündigen Session war es, dass man auch als „kleiner Blogger“ sich unter Umständen ein kleines Taschengeld hinzuverdienen kann, dabei einige Sachen zu beachten hat andere Dinge ignorieren könne (z.B. den Google Pagerank). Im Gegensatz zu anderen Sessions wurde es diesmal sogar in Sachen Geldsummen konkret, da Jan für sein Blog, aber auch für einige weitere Blogs schildern konnte, wieviel Geld man verdienen könne. Dazu sei gesagt, dass selbst nach Steuern das ganz nett klingt – schon etwas mehr als Taschengeld, um beim Titel der Session zu bleiben.

Die Session insgesamt gesehen gefiel mir sehr gut – zwar habe ich jetzt nicht unbedingt viel neues erfahren bzw. Tipps und Tricks in Sachen Trigami & Co. interessierten mich nicht wirklich, aber insgesamt hat mir die Session auch aufgrund ihrer lockeren Art sehr gut gefallen.

Fragesteller: „Warum hältst Du nichts von den deutschen Blogcharts?“
Jan: „Weil ich da nicht drin bin.“

Stellt sich jetzt nur noch die Frage, ob nach diesem einschneidenden Ereignis und dem Neukauf des MacBook Air der Powerbook-Blogger sich in Luftblogger oder so umbenennt. 😉


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