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Jens Matheuszik — 13. Februar 2008, 21:59 Uhr

Silberstreif für Astroh-Kunden?


Nach der gestrigen Meldung, dass Astroh wohl zerschlagen wird, gibt es zumindestens für die Kunden, die teilweise hohe Anzahlungen geleistet haben, noch eine Art Silberstreif am Horizont.

So berichtet jedenfalls DerWesten bzw. die WAZ Bochum:

Die Hoffnung, einen Großinvestor für die Übernahme der Astroh-Niederlassungen zu gewinnen, habe sich zerschlagen. Dafür, meldete Insolvenzverwalter Dr. Frank Kebekus einen Teilerfolg, habe die Firma Quelle sich bereit erklärt, den rund 2000 Astroh-Kunden, die Küchen angezahlt hatten, neue Angebote zu machen und die Anzahlungen dabei zu berücksichtigen.

Außer Quelle steht auch das bekannte Bochumer Unternehmen Möbel Hardeck für diesen Lösungsweg bereit, teilte Firmenchef Karl-Ernst Hardeck am Mittwoch der WAZ mit: „Die Kunden können mit Quelle sprechen, dann mit uns und anschließend vergleichen.“
[…]
Um den Kunden, die Küchen angezahlt hatten, teils bis zu 12 000 Euro, doch noch zu ihrem Recht zu verhelfen, schloss der Insolvenzverwalter mit der Quelle GmbH einen Vertrag. Quelle habe sich bereiterklärt, „jedem betroffenen Astroh Kunden nach einem individuellen Gespräch ein neues Vertragsangebot unter größtmöglicher Berücksichtigung der geleisteten Anzahlung zu unterbreiten.“ Damit, so Kebekus weiter, „haben wir ein Ergebnis erzielt, das für die Astroh-Kunden wesentlich besser ist, als es die reine insolvenzrechtliche Situation für sie zulässt.“
[…]

Da durch die WAZ-Redaktion in Bochum (leider wie üblich) der im oben verlinkten Artikel erwähnte Kommentar nicht verlinkt wurde, gibt es hier den Link dazu: Kommentar Küchendrama.


25 Kommentare »

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