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Jens Matheuszik — 2. Februar 2008, 13:51 Uhr

Pot(t)pourri (52 – die zweite)


Potpourri, frz.: Allerlei, kunterbunte Mischung
Pot(t)pourri, dt.: Kurze vermischte Beiträge im Pottblog

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CheeseburgerNach dem schönen WordCamp 08 bin ich am Morgen bzw. Vormittag des Montags in Düsseldorf gelandet.
Um von dort gen Heimat zu kommen, benötigte ich ein VRR-Ticket und da ich kein Kleingeld mehr bei mir hatte und die Scheinphobie der hiesigen Automaten schon auf der Hinfahrt kennenlernen durfte musste, beschloss ich, einen Geldschein wechseln zu lassen.
Da ich keine Wechselstube fand schlug ich zwei Fliegen mit einer Klappe – meinen leichten Hunger (hatte ich doch kein Frühstück und nur eines dieser Mini-Croissants) und den Geldwechselwunsch und erstand bei McDonald’s direkt im Flughafen zwei Cheeseburger – und nur damit ich mir ein VRR-Ticket zu 4,10 Euro ziehen konnte… 😉

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Wenn man eine Domain registriert (egal ob das 10 Sekunden oder länger dauert), dann sollte man aufpassen, was damit passiert.
Nachdem das Schlämmer-Blog eingestellt wurde, gibt es dort nun u.a. pornographische Inhalte – berichtete jedenfalls DWDL.de.

Mir ist es übrigens auch schon passiert, dass angemeldete Domains abhanden gekommen sind – was ich mir auch nicht wirklich erklären konnte. Aber wird wohl mal Zeit, dass ich alle wichtigen Domains bei einem Anbieter versammel und nicht bei einem halben dutzend.

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Mein Provider informierte mich vor kurzem, dass

„einige Ihrer Datenbankqueries sehr Lastintensiv und nicht performanceschonend programmiert wurden.“

Damit ist die MySQL-Datenbank des Pottblogs gemeint. Anscheinend ruft eines der hier verwendeten Plugins mit der Abfrage WHERE LCASE etwas auf und nutzt mit dieser Abfrage nicht den Index des MySQL-Servers aus, so dass sich das ganze dadurch unnötig verzögert.

Da muß ich mal schauen, inwiefern ich das hinbekomme zu ändern – zur Not wird halt das Plugin abgeschaltet… hat eh nicht die besten Ergebnisse erzielt. Eine kleine Änderung wurde auch schon veranlasst…

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Irgendwo in einer der zahleichen „Zwitschereien“ las ich jüngst wieder vom ältesten Blogger Deutschlands, der unter castroper-geschichten.de bloggt.
Warum ich darüber noch nicht berichtet habe, wo er doch nicht nur aus dem Ruhrgebiet, sondern sogar aus meiner Geburtsstadt bloggt, weiß ich nicht – aber besser spät als nie erwähnen und empfehlen!

In diesem Beitrag erfährt man übrigens einiges zur Motivation des Bloggers. Lesenswert!


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