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Jens Matheuszik — 9. September 2007, 13:26 Uhr

Eva Herman endlich wieder „Heimchen am Herd“ (aktualisiert)


Eigentlich müßte die ehemalige Tagesschau-Moderatorin Eva Herman ihrem inzwischen ehemaligen Arbeitgeber, dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) dankbar sein.

Dieser hat sie inzwischen anscheinend entlassen – und damit kann Eva Herman endlich die von ihr in ihrem Buch Das Eva-Prinzip postulierte Rolle der Frau annehmen – nämlich nicht als Frau, die erfolgreich im Berufsleben steht, sondern sich zu Hause als „Heimchen am Herd“ auslebt.

Mit ihrem Buch hatte die Moderatorin, die zusammen mit einer Kollegin auch die NDR-Talkshow Herman & Tietjen moderierte, für viel Wirbel gesorgt, doch ihrem Arbeitgeber NDR blieb sie treu – und er auch ihr.

Doch im Rahmen der Vorstellung ihres jüngsten Buches Das Prinzip Arche Noah erklärte sie, dass im Dritten Reich zwar vieles schlecht gewesen sei (z.B. Adolf Hitler), aber einiges auch gut gewesen sei, wie z.B. die „Wertschätzung der Mutter“.

Dies war wohl dem NDR zuviel, denn wie welt.de inzwischen berichtete hat Volker Herres, der NDR-Programmdirektor Fernsehen, am Sonntag erklärt, dass die „schriftstellerische Tätigkeit […] nicht länger vereinbar mit ihrer Rolle als Fernsehmoderatorin und Talk-Gastgeberin [sei]“. Der NDR hat daher mit sofortiger Wirkung seine Zusammenarbeit mit Eva Herman beendet.

PS: Der SPIEGEL berichtet inzwischen auch etwas ausführlicher.


14 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Thomas Kurbjuhn @ 9. September 2007, 19:36 Uhr

    Wer den Rauswurf von Eva Herman befremdlich findet: er ist meines Erachtens nur konsequent in einem Land, was sich einem Kampf gegen rechts verschrieben hat und damit sein Problem mit der gelebten Demokratie beweist. Jährlich mehrere tausend Strafverfahren wegen des §130 STGB richten sich gegen Meinungsäußerungen national eingestellter Menschen. Wer diese Verfahren begrüßt, muß sich nun nicht wundern, wenn im Kampf gegen rechts auch Menschen wie Frau Herman ausgegrenzt werden, die sich für konservative Familienwerte einsetzen.Was mit dem Rausschmiß von Hohmann aus der CDU begann, ist mit der Entlassung von Frau Herman noch lange nicht zu Ende. Unter den gegebenen Umständen ist die NPD-sicher weniger aus liberalen denn aus speziell nationalen Motiven heraus-die Partei, die sich für Meinungsfreiheit einsetzt.


  2. (2) Kommentar by seb @ 9. September 2007, 19:42 Uhr

    Tja…. was soll man dazu sagen?

    http://sebmaster.wordpress.com/2007/09/09/das-adolf-prinzip/


  3. (3) Pingback by www.liveh8.de » Um Kopf, Kragen und Job geredet @ 9. September 2007, 20:01 Uhr

    […] wir in Deutschland bis heute keine Autobahnen… manchmal bleibt nur ein Kopfschütteln. Jens hat auch was dazu […]


  4. (4) Kommentar by sicko @ 9. September 2007, 20:46 Uhr

    die npd die partei, die sich aus nationalen motiven für die meinungsfreiheit einsetzt? bitte? war das ein scherz? hab ich irgendwas verpaßt?
    man kann nationale werte, man kann konservative familienwerte vertreten, ohne sich auf magda göbbels und den ganzen schmonz zu berufen. frauen waren damals ja wohl eher gebärmaschinen für kanonenfutter. jüdische (und andere minderheiten angehörige) mütter und familien wurden im 3. reich verfolgt und abgeschlachtet.
    die npd ist die partei, die selbiges am liebsten wieder einführen möchte. wer hier davon redet, daß dieses sammelbecken braunen gedankengutes die meinungsfreiheit vertritt, kann seine sieben sinne nicht mehr beisammen haben.


  5. (5) Pingback by DimidoBlog » Bloglinks der Woche 03.09.-09.09.2007 @ 10. September 2007, 12:01 Uhr

    […] hat nun wieder Zeit um Mann und Kind zu bekochen! Wie sagen die alten Männer über 80 doch: “Der Feminismus besiegt sich selbst!” – Ob […]


  6. (6) Pingback by Uli´s Blogstelle » Blog Archiv » Eva Hermans Sekundär-NPD-Propaganda @ 10. September 2007, 16:17 Uhr

    […] zum Thema Herman bei: Basic Thinking | Pottblog | Netzzeitung Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden […]


  7. (7) Trackback by Pottblog @ 11. September 2007, 00:40 Uhr

    Wo ist die rechte Grenze?…

    Anlässlich des Beitrages Eva Herman endlich wieder “Heimchen am Herd” kam es u.a. zu diesem Kommentar:
    Wer den Rauswurf von Eva Herman befremdlich findet: er ist meines Erachtens nur konsequent in einem Land, was sich einem Kampf gegen rechts …


  8. (8) Kommentar by Jens @ 11. September 2007, 00:45 Uhr

    @sicko:
    Ich war auch etwas verwundert…


  9. (9) Kommentar by el-flojo @ 11. September 2007, 01:11 Uhr

    Der Typ spammt momentan alles mögliche zu. habt Ihr euch mal angeguckt, wer das ist? Man findet da einiges im Netz…


  10. (10) Kommentar by Briefeschreiber @ 12. September 2007, 11:05 Uhr

    lasst n halt reden. ich war schon von jeher der meinung, dass solche leute sich ruhig öffentlich austoben sollen, dann kann man ihnen auch ebenso öffentlich ihre benachteiligungen aufweisen und das, hat einen wesentlich heilenderen charakter als löschungen u.ä.

    allerdings wunder ich mich über die aufregung bei eva. sie hat halt n ein neues buch und muss dafür mal wieder werbung machen und dann gibts da halt, wie jedesmal, ein paar strittige absätze.

    und wenn die eva, als verkannte frontfrau, mal bei mir zur entspannung vorbei kommt, dann werd ich ihr den herd schon zeigen.^^ aber bis dahin, interessiert sie mich so gar nicht, allein schon weil ich dieses treiben nicht unterstützen möchte.

    immerhin, sie wollte doch schon länger weg vom tv… nun hat sie das erreicht und bekommt wahrscheinlich noch ne abfindung. den empörten sei dank. :)


  11. (11) Kommentar by Karola Merbusch @ 13. September 2007, 14:18 Uhr

    Die Stunde der Opportunisten

    Am Montag veröffentlichte das Statistische Bundesamt die Geburtenzahl für 2006. Wieder sackte sie auf einen neuen Negativwert. Gegenüber dem Höchststand von 1.357.304 Geburten 1964 sank die Zahl der Geburten im vergangenen Jahr auf das Rekordtief von 672.724. Davon geht bereits ein Drittel auf das Konto von Bürgern mit „Migrationshintergrund“. Es wurden 148.000 mehr Todesfälle registriert als Geburten.

    Diese das Schicksal unserer Nation entscheidenden Zahlen müßten die „politische Agenda“ beherrschen. Von morgens bis abends. Statt dessen wird ausgewichen. Die familienpolitische Debatte wird von Lobbygruppen diktiert, die ihre Sonderinteressen durchsetzen wollen. Der Normalfall sollte nach wie vor die Familie mit lebenslang verheirateten Eltern und nur einem berufstätigen Elternteil sein. Dennoch gibt es eine Protegierung des Ausnahmefalls, zerbricht sich der Staat primär den Kopf über die Behütung der zerrütteten Familien, der alleinerziehenden Mütter.

    Es war eine Provokation der politisch-medialen Klasse, als die Vorzeige-Moderatorin Eva Herman im vergangenen Jahr demonstrativ eine Rückkehr zu traditionellen Werten und zum traditionellen Familienmodell forderte. Die feministische Intelligenzija hat alles versucht, um sie der Lächerlichkeit preiszugeben. Alice Schwarzer tobte über Hermans Attacke und setzte alle Hebel in Bewegung, um diese Gegenspielerin aus dem Weg zu räumen. Von einer Hofierung Eva Hermans konnte überhaupt keine Rede sein. Es gehörte selbst in „bürgerlichen“ Blättern zum guten Ton, sich über sie lustig zu machen. Um die Frau jedoch, die mit ihrer menschenverachtenden Kampagne zur Freigabe der Abtreibung geistig dem millionenfachen Massenmord an ungeborenen Kindern entscheidend den Weg bereitet hat – seit 1974 sind in Deutschland schätzungsweise acht bis zehn Millionen Kinder im Mutterleib aufgrund des von Feministinnen aufgeweichten § 218 getötet worden –, nämlich Emma-Herausgeberin Schwarzer, buhlen die Schirrmachers, di Lorenzos und Beckmanns der Republik. Sogar das Busenblatt Bild biederte sich jüngst bei ihr an, um ihr Gesicht für eine Werbekampagne verwenden zu dürfen. Bild hat auch von Anfang an alles getan, um zur Demontage Hermans beizutragen. Das Massenblatt mit dem am besten trainierten opportunistischen Riecher hat früh erkannt, wie die politischen Gewichte verteilt sind.

    Sicher: Eva Herman hätte als Medienprofi wissen müssen, daß diejenigen, die sie mit ihren Thesen provoziert hatte, über großen Einfluß verfügen und auf ihren Rauswurf beim NDR systematisch hinarbeiten würden. Sie hätte wissen können, daß nur noch nach einem kampagnentauglichen Satz gefahndet wird, mit dem man sie über die Klinge springen lassen kann.

    Wir sehen in diesen Tagen den medialen Betrieb zur Kenntlichkeit entstellt. Gestanzte und rituelle Sätze werden in die Mikrofone gesprochen. Niemand wagt zu sagen, daß es eine Sensation ist, wenn eine prominente Fernsehfrau aus dem feministischen Mainstream ausschert, und daß der eigentliche Skandal darin besteht, wie Menschen mundtot gemacht werden, die von dieser Einheitsmeinung abweichen.

    ————————————————————————

    Die Jagd ist eröffnet …

    Zur Debatte stehen: Eva Herman, ihr neues Buch, die Familienpolitik unter Hitler und die Frage, was wirklich gut daran zu nennen ist. Um die Wahrheit zu sagen: Vieles davon ist äußerst mangelhaft. Es bleibt ein großer Rest. Der ist hervorragend und verdient, Einzug zu halten in die familienpolitische Diskussion. Zur Not auch mit Pauken, Trompeten und unter Schmährufen. Die Rede ist, klar, von Hermans neuem Buch „Das Prinzip Arche Noah“.

    Es ist zunächst eine Zumutung. Einmal deshalb, weil es sich wenigstens auf den ersten sechzig Seiten um den bereits zweiten Aufguß jener antifeministischen Fibel aus gleicher Feder handelt, die 2006 über 100.000 Mal verkauft wurde. Ungezählte Journalisten haben sich am „Eva-Prinzip“ abgearbeitet, Lästerzungen gewetzt und gutbezahlte Finger wundgeschrieben, um Hermans konservatives Plädoyer für eine „Neue Weiblichkeit“ in Bausch und Bogen zu verdammen.

    Es folgte „Liebe Eva Herman“, das ein Forum bot für jene Mütter, Haus- und zweifelnde Karrierefrauen, deren Stimmen die Medienöffentlichkeit beharrlich verschweigt. Hier durfte das Hermansche Credo (das bis dahin ein im Wortsinne unerhörtes darstellte) nachgebetet und ergänzt werden. Soweit: absolut gerechtfertigt! „Endlich sagt’s mal eine!“ seufzte es durch diverse Meinungsplattformen.

    Nun sagt sie es aber das dritte Mal, und eben im gleichen süßlichen Ton larmoyanter Aufregung. Langsam geht’s doch an die Nieren, diese frauchenhafte Leutseligkeit, mit der gouvernantenhaft „unbequeme Wahrheiten“ verkündet werden wie die, daß „Männer keine Monster“ seien, wenn wir sie nur als „andersartige Wesen respektieren“ würden; daß in „jeder Beziehung, auch in langjährigen Partnerschaften“ (allein die Wortwahl gruselt!) „ein Rest Geheimnis“ bleiben müsse. Geheimnisvoll etwa bleibt, wie der Mann „täglich neu spüren“ soll, „daß er ein Held ist“, oder warum uralte Fragen zur Sprache kommen müssen wie die, ob frau sich in den Mantel helfen lassen dürfe. „Schöne Wäsche kaufen“, „als empfindende Menschen miteinander sprechen“, „wahre Gefühle leben“, in einer „Vertrauenskultur“ die „Kultur des Herzens“ entdecken: Die kluge Hausfrau hat dieses Übermaß an Weichspüler doch gar nicht nötig. Mit der inflationären Verwendung alarmistischer Signalwörter wie „unerträglich!“ oder „erschreckend!“ läßt sich schwerlich der Hund hinterm Ofen (vulgo: Frau hinterm Laptop) hervorlocken.

    Gut wird Herman, wenn sie die Gefühligkeit im Bauch beläßt und zur Sache redet. Dann wird’s „spannend“ (auch so ein Hermansches Lieblingswort), um nicht zu sagen – gefährlich. Selten ist jemand mit der Garantie öffentlicher Beachtung so hart mit der Familienpolitik Ursula von der Leyens ins Gericht gegangen. Das Thema der ministeriell empfohlenen frühkindlichen Sexualerziehung, bereits von Gabriele Kuby publik gemacht, wird auch von Herman scharf in den Blick genommen.

    Ohnehin läßt sie kein gutes Haar am aktuellen politischen Kurs. Sie deckt gezielte Desinformationen zu den angeblich erfolgreichen schwedischen Vätermonaten und zum allseits hochgelobten Krippenangebot in Frankreich auf. Die Familienministerin – Herman verdeutlicht das eindrücklich – wird ihr zur Vollstreckerin einer schieren Wirtschaftspolitik.

    Während ihrer Buchvorstellung (siehe untenstehenden Beitrag) hat die Autorin bekundet, im „Dritten Reich“ sei „vieles sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler“. Selbst in dieser Zeit jedoch habe es eine höhere Wertschätzung von Familie und Mutterschaft gegeben. Auf der Pressekonferenz sah sich keiner der anwesenden Journalisten darob zu kritischen Nachfragen veranlaßt.

    NDR-Programmdirektor Volker Herres genügten die Aussagen Hermans zur NS-Familienpolitik trotzdem, der Moderatorin die Kündigung auszusprechen. Wortlaut: „Es steht Eva Herman frei, ihren Mutterkreuzzug fortzusetzen, aber mit der Rolle einer NDR-Fernsehmoderatorin ist dies nicht länger zu vereinbaren.“ Klar, Meinungsfreiheit! Aber „nicht mit uns“, den Meinungsmachern, denen Hermans Thesen lang schon ein Dorn im Auge sind.

    Längst stand alles bereit. Die Reflexe (NS-Schuldkult) sowieso, Politiker von SPD und Grünen (Claudia Roth, Renate Künast), auch entsprechende Lobby-Strukturen (als Scharfmacher profilierten sich die NDR-Rundfunkrätin Sara-Ruth Schumann sowie Michael Fürst, beide Vorsitzende jüdischer Gemeinden). Der direkte Draht zur Presse (Titelzeile der Bild am Sonntag: „Eva Herman lobt Adolf Hitlers Familienpolitik“) funktionierte bereits in der Hohmann-Affäre. Bislang hatte allein ein Stichwort gefehlt, das nun genügen soll, Herman unmöglich zu machen.

    Dabei hatte sich Herman schon früh in der Initiative „Laut gegen Nazis“ engagiert. Im neuen Buch erwähnt sie ihre homosexuellen, ausländischen, jüdischen etc. Freunde und distanziert sich von keinerlei Gruppierungen („Für mich gilt der Einzelmensch“) außer links -und rechtsradikalen Gruppen, die sie „aus tiefster Überzeugung“ ablehne.

    Was in der heißlaufenden Diskussion um Hermans Frauenbild untergeht, ja womöglich gerade verschleiert werden soll: Während das „Eva“- bzw. das neuformulierte „Arche Noah“-Prinzip maximal (!) auf eine Wiederbelebung jenes Frauenbildes setzen, das in den sechziger Jahren aktuell war, hat die NS-Familienpolitik vieles von dem vorexerziert, was maßgeblich zur von der Leyenschen Propaganda gehört: eine unverhohlene Gebäroffensive (die freilich eine weitgehend allseitige ist) gepaart mit der Maxime „Frauen in die Produktion“. In kaum einem anderen Land war – noch vor Kriegsbeginn – eine so hohe Frauenerwerbsquote erreicht wie in Deutschland.

    Bereits im „Eva-Prinzip“ hatte Herman in aller Ausführlichkeit auf jene „Lufthoheit über Kinderbetten“ hingewiesen, die durch den NS-Staat per Einflußnahme auf den vormals privaten Bereich von Mutterschaft und Kindespflege angestrebt wurde. Die Kinder früh unter staatliche Kontrolle zu bringen, die Mütter (ideologisch entsprechend angefüttert) für Belange der Wirtschaft zu verheizen: Es ist Krippenministerin von der Leyen, die heute ein verdächtig ähnliches Programm fährt.

    Mit der brutalstmöglichen Diskreditierung Hermans (gibt es ein schärferes Argument als eine auch nur angedichtete Nähe zum Nationalsozialismus?) soll das gesamte Familienbild obsolet gemacht werden, für das ihr Name steht. Die Erfahrung zeigt, daß Ideologien auf der Höhe ihrer Zeit (hier: die umfassende Gender-Offensive mit ihrem sozialistischen Kinderentfremdungsbegehren) argumentativ an Geschmeidigkeit verlieren. Wer sich in den Weg stellt (naiv oder bewaffnet – die vermutete Tragweite entscheidet), wird weggeknüppelt – da darf die Keule gern die härteste sein, die zur Verfügung steht.

    Hier wurde ein Exempel statuiert. Keine soll es mehr wagen, sich bei Hermans kritischen Thesen zu bedienen. Sachlichkeit spielt keine Rolle. Finanziell mag der Schlag gegen Herman ihr nicht sonderlich schaden. Die Durchdringungskraft ihrer Argumente jedoch liegt fortan in der Waagschale.


  12. (12) Kommentar by Jens @ 16. September 2007, 12:54 Uhr

    Ich behaupte mal, dass Eva Herman intelligent genug sein sollte um zu wissen, wie es gerade den Müttern und Kindern in der Nazi-Zeit ging, die nicht dem arischen Idealbild entsprachen.


  13. (13) Kommentar by Briefeschreiber @ 17. September 2007, 15:10 Uhr

    also rein argumentatorisch wird die gute eva solche nicht mit inkludiert haben können… waren seinerzeit ja keine deutschen in dem sinne.

    das is doch genauso logisch wie zynisch und bricht der eva ihren kommentar auf das simple dasein herunter, in dessen kontext er sich befindet.

    btw: alan greenspan erzählt, um sein buch besser verkaufen zu können, dass das finanzsystem untergeht. das is viel relevanter, immerhin könnte er recht haben oder auch nicht. wenner recht hat, dann juckt uns das mehr als die eva.


  14. (14) Pingback by Bloglinks der Woche 03.09.-09.09.2007 | DimidoBlog @ 31. März 2010, 05:32 Uhr

    […] hat nun wieder Zeit um Mann und Kind zu bekochen! Wie sagen die alten Männer über 80 doch: “Der Feminismus besiegt sich selbst!” […]


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