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Jens Matheuszik — 4. September 2007, 08:23 Uhr

Cottblog – Dienstag, 28.08.2007


CottblogDie dritte und letzte Woche meines Cottbus-Aufenthaltes ist inzwischen vorbei. Die vergangenen zwei Wochen wurden schon in entsprechenden Cottblog-Beiträgen dokumentiert, jetzt folgt die dritte und letzte Woche.

Dienstag, 28.08.2007


Eigentlich hatten wir gestern noch Glück – die Zimmer waren zwar nicht reserviert, aber es waren ja wenigstens noch welche da und das Hotel nicht ausgebucht. Das hätte ja auch der Fall sein können – vor allem da gestern auch ein ganzer Reisebus aus Österreich mit Rentnern bzw. Pensionären (meines Wissens heißen die dort alle Pensionäre oder gar Pensionisten) ankam, die alle in unserem Hotel ihr temporäres Quartier aufschlugen.

Schon am Vorabend dachte ich mir, dass man lieber zeitig zum Frühstück gehen sollte, sonst gibt es Probleme – und siehe da, ich hatte recht. Wäre ich nicht vor den Pensionären da gewesen, hätte ich a) arge Probleme gehabt einen Platz zum Frühstücken zu finden und b) überhaupt etwas zum Frühstücken zu bekommen, da die morgendliche Hotellogistik wohl nicht auf mehrere dutzend Frühstücksgäste zur gleichen Zeit vorbereitet gewesen ist.
Witzig dabei auch, dass ich mich böse angucken lassen mußte, als ich es wagte mich an einen Tisch mit einer Pensionärin zu setzen. Die dachte wohl, was will der, dass der sich einfach zu ihr hinsetzt. Das ich jedoch zuerst an dem Tisch saß, sie jedoch sich dransetzte als ich mir kurz noch ein Brötchen holte, das hatte sie nicht bedacht – bzw. auch nicht daran erkannt, dass an meinem Platz noch ein leerer Teller, ein gefülltes Glas und eine Zeitung lagen…

Nun ja, ich hatte persönlich weniger das Problem (außer nachher noch auf der Straße mit dem Bus aus Österreich…), so dass mir das im Grunde genommen egal war.

Nach getanener Arbeit hatte ich erstmal einen „Web 2.0igen“-Termin, über dessen Inhalt ich (noch) nichts sagen kann – ggf. auch gar nie (was jedoch schade wäre!)… für manche Dinge ist es halt egal, ob man in Bochum, Cottbus oder sonstwo ist – Hauptsache man hat gewisse minimale technische Errungenschaften wie ein Telefon.

Danach nutzten ein Kollege und ich die Gunst der Happy Hour im Mosquito:
Die Happy Hour sieht dort so aus, dass man einmal zahlt und zweimal den gewünschten Cocktail bekommt. Dienstags muss man jedoch aufpassen, denn Dienstags gilt für bestimmte Cocktails (z.B. Caipirinha bzw. Caipiroska) eine besondere Regelung, die diese Cocktails am Dienstag generell günstiger macht, dafür dann aber keine Happy Hour ermöglicht.
Aber egal, wenn man die Happy Hour nutzen will, dann nimmt man halt andere Cocktails – und das Essen (diesmal hatte ich einen Grillteller) war auch sehr gut.

Danach ging es dann zurück ins Hotel, wo ich dann Harry Potter and the Goblet of Fire zu Ende gelesen hatte. Schon erschreckend mit welcher „Leichtigkeit“ am Ende gewisse Dinge passieren…


2 Kommentare »

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