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Jens Matheuszik — 27. August 2007, 08:23 Uhr

Cottblog – Montag, 20.08.2007


CottblogWie im Beitrag Cottblog – Ich war dann noch einmal weg beschrieben, führte mich die vergangene Woche wieder einige Kollegen und mich dienstlich nach Cottbus.

Da auch diesmal das WLAN nicht so funktionierte, wie es eigentlich sollte, konnte ich die Beiträge von der vergangenen Woche nicht so veröffentlichen wie geplant – daher wird das ganze jetzt zeitversetzt (jeweils eine Woche danach) veröffentlicht.

Montag, 20.08.2007


Und erneut ging es heute nach Cottbus. Diesmal in etwas anderer Besetzung und diesmal fuhr ich.
Was den Nachteil hatte, dass ich auf der Fahrt von Bochum nach Cottbus nichts lesen konnte (letztes Mal hatte ich auf den Fahrten einen Großteil von Harry Potter and the Prisoner of Azkaban gelesen). Die Fahrt selbst war nahezu staufrei – ein kleines Stückchen mit zähflüssigem Verkehr, aber trotz nicht weniger Baustellen ging die Fahrt reibungslos über die Bühne.

Jedoch musste die Fahrt erst einmal beginnen… ich musste feststellen, dass ich anscheinend bisher noch nie mit einem Opel gefahren bin. Zu mindestens nicht rückwärts. Jedenfalls wusste ich nicht, wo der Rückwärtsgang ist. Ich versuchte den Schalthebel hoch zu drücken, ihn runter zu drücken usw. – doch der Rückwärtsgang schaltete sich nicht ein. Bevor ich keine weiteren Versuche mehr hatte (der Wagen stand im Parkhaus und bei jedem Versuch näherte ich mich näher der Wand), schlug ich jedoch in der Bedienungsanleitung des Wagens noch und fand unter S wie Schaltung den Hinweis, dass man für den Rückwärts-Gang einen Ring am Schaltknüppel mit nach oben ziehen müsse. Mit diesem Hinweis klappte es dann – und ich frage mich, warum solche Sachen nicht bei den Autos heutzutage standardisiert funktionieren…

In Cottbus angekommen ging es gleich nach der Klärung wichtiger Dinge an die Arbeit. Danach ging es dann zum Hotel – wieder das Sorat am Schlosskirchplatz. Diesmal bekam ich ein anderes Zimmer als letzte Woche:
Letzte Woche war das Zimmer größer und bot auch mehr Sitzgelegenheiten, dafür habe ich im neuen Zimmer rudimentären WLAN-Empfang. Von mehr als rudimentär möchte ich bei einer durchschnittlichen Übertragungsrate von 13 kB/Sekunde nicht reden…

Prosecco aus der FlascheAbends ging es dann ins Mosquito am Altmarkt – dort gibt es leckeres Essen (Tipp: Hähnchenmedaillons mit Kartoffelspalten) und auch leckere Cocktails. Im Gegensatz zum letzten Cocktail in Cottbus wusste man hier 1.) generell was ein Caipiroska ist (quasi Caipirinha aber statt Cachaca mit Wodka) und 2.) wusste man auch, wie man diesen gut zubereitet (ganz im Gegenteil zur letzten Woche). Meine Begleiterin hatte jedoch zuerst einen Prosecco getrunken – wobei ihr und mir es neu war, dass man den auch in der Flasche geliefert bekommt (siehe Bild)… wobei ich zugestehen muss, dass dies als Besonderheit vorher auch so verkündigt wurde.

Danach war der Tag eigentlich auch schon zu Ende – wobei ich zugegebenermaßen die letzten Minuten von Toto & Harry im Fernsehen (quasi „aus Tradition“) mir noch angeschaut hatte, diese Zeilen zu Papier bzw. Notebook brachte und mit eher 9 denn 13 kB/Sekunde das Signaturupdate meines Anti-Viren-Programmes herunterlud.


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