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Jens Matheuszik — 14. August 2007, 12:23 Uhr

Verwirrendes Stöckchen


Ich bin ja immer für Stöckchen zu haben – und diesmal bin ich sogar selbst direkt darauf aufmerksam geworden, dass man mir eines zugeworfen hat (manchmal brauche ich eine eMail zur Erinnerung):

Die Muschelschubserin hat mir folgendes Stöckchen zugeworfen:

Drei Dinge, die mich leicht verwirren:

  1. Wenn Eltern ihre Kinder nach sich selbst benennen:
    Okay, wenn der Vater Anton heißt, kann man ja ruhig drüber nachdenken dem Sohn den Anton als zweiten oder dritten Vornamen (aber nicht mit Bindestrich!) mitzugeben (oder auch lieber nicht…), aber wie kann denn ein Ehepaar, das beispielsweise mit Vornamen Kornelia und Michael heißt den beiden Kindern die Vornamen Kornelia und Michael geben? Das finde ich extrem unkreativ – abgesehen davon, dass das natürlich Verwechslungen geradezu provoziert.
  2. Für Schnäppchen viele Kilometer fahren:
    Ich achte auch bei manchen Einkäufen auf günstige Preise. Aber ich würde nicht unbedingt wegen einem Artikel der ein paar Cent im entfernten Laden X ein bisschen weniger kostet als im nahegelegenen Laden Y eine lange Fahrt auf mich nehmen. Mag auch sein, dass z.B. der Sprit gerade in einem anderen Ort billiger ist – dennoch tanke ich lieber hier als einen riesen Umweg in Kauf zu nehmen.
  3. Die Funktionsweise des menschlichen Gehirns:
    Sachen, die ich mir unbedingt merken möchte, kann ich mir beim besten Willen nicht merken. Unwichtige Dinge, die teilweise schon Monate oder gar Jahre zurück in der Vergangenheit liegen, kann ich mir jedoch so merken, als ob sie gerade passiert wären. Ist natürlich gut zu wissen, welche Schlagzeile die BILD-Zeitung damals in den 80’er Jahren beim Kreta-Urlaub hatte oder was damals auf dem Ijsselmeer alles während der Klassenfahrt über Bord gegangen ist, aber manchmal wäre es doch nützlicher, wenn ich mir z.B. meine eigenen Passwörter und Zugangskennungen merken könnte (und damit meine ich nicht meine erste Bankkarte, deren PIN-Code ich immer noch auswendig weiß).

So, jetzt reichen wir das Stöckchen mal weiter – und zwar an:

  • Annabell, die wahrscheinlich nicht schreiben wird (obwohl es zutreffend wäre), wie verwirrend es doch ist, dass der BVB in den Testspielen eigentlich immer recht gut ist, aber dann in der eigentlichen Bundesliga selbst gegen Aufsteiger verliert…
  • Lukas, der sich wahrscheinlich drüber äußern wird, wie verwirrend manche Leute sind, die im TV auftauchen…
  • Phil, der wahrscheinlich die Versendepraktiken von 1&1 verwirrend nennen wird…
  • Tanja, die wahrscheinlich über die sie jetzt eher verwirrende schwarz-gelbe Vergangenheit berichten wird. 😉

Wer es sonst noch aufgreifen will – nur zu!


4 Kommentare »

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  1. (1) Pingback by die ständige Reise » verwirrend @ 14. August 2007, 13:03 Uhr

    […] Der Pottblogger hat mir ein Stöckchen zugeworfen, das ich hiermit aufgreife: […]


  2. (2) Kommentar by Muschelschubserin @ 14. August 2007, 13:24 Uhr

    Schön, dass du’s aufgegriffen hast. :) Und ich sitmme dir in allen drei Punkten zu!


  3. (3) Kommentar by I.Müller (Suchmaschinenoptimierer Potsdam) @ 14. August 2007, 14:33 Uhr

    Einen Namen zu finden ist so schwierig. Vor dieser Entscheidung stand ich bereits zwei mal. Doppelnamen find ich pers. nicht so gut. Und den eigenen Namen weitergeben, was für ein Quatsch.


  4. (4) Kommentar by Jens @ 17. August 2007, 18:00 Uhr

    @Muschelschubserin:
    Kein Problem!


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