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Jens Matheuszik — 31. Juli 2007, 19:34 Uhr

Das Kleingedruckte von Vodafone und CallYa-OpenEnd


Heute habe ich per eMail das Angebot erhalten eine sogenannte CallYa-Karte von Vodafone kostenlos zu erhalten. Außerdem noch u.a. ein Startguthaben von 5,- Euro.

Das Angebot sah für mich auf den ersten Blick gut aus. Ich habe noch ein bis zwei alte Handys hier herumliegen und mindestens eine Person aus der näheren Verwandtschaft, die meiner Meinung nach (gerade auch wegen ihrer vielfältigen und vor allem weitläufigen Aktivitäten) endlich mal via Handy erreicht werden sollte.

Doch das sogenannte Kleingedruckte ließ dann mein Interesse schlagartig erkalten (die Hervorhebung stammt von mir):

„CallYa-Karte im Tarif CallYa-OpenEnd nur erhältlich im Vodafone Shop gegen Vorlage des ausgedruckten Gutscheins und eines Personalausweises. Je Empfänger des Newsletters nur eine CallYa-Karte im Wert von 19,95 € ohne Berechnung. Für den Tarif gilt: Nationale Standardgespräche ins dt. Vodafone- und Festnetz für 0,39 € je Gespräch (in and. dt. Mobilfunknetze: 0,39 €/Min. 60/1-Takt); Videotelefonie ausgenommen. Mtl. Pauschale je angef. Monat 1,50 € (Abbuchung am Monatsanfang). Weitere Preise siehe InfoDok Nr. 490″

Das bedeutet also, dass man hier eine monatliche Pauschale von 1,50 Euro zu zahlen hat. Was bitte ist das anderes als eine Grundgebühr? Da muss man ja glatt den Wikipedia-Eintrag Guthabenkarte – Mobilfunk abändern, denn in dem heißt es (noch):

„Da nur die zeitabhängige Gesprächskosten, aber keine Grundgebühr verrechnet wird, sind die Zeittarife in der Regel höher als bei Verträgen mit nachträglicher Abrechnung.“

Das macht den Tarif meiner Meinung nach nicht wirklich attraktiv.


7 Kommentare »

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