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Jens Matheuszik — 26. Juli 2007, 00:19 Uhr

Essenstechnischer Unterschied zwischen einer Kleinstadt und einer Großstadt


Zwischen Kleinstädten (wie z.B. Olfen) und Großstädten (wie z.B. Bochum) gibt es natürlich viele Unterschiede, die klar ersichtlich sind.

Einer davon ist mir letztens mal wieder schmerzlich bewußt geworden:
Während man in Bochum abends viel unternehmen kann und dabei auch diverse Möglichkeiten hat, spontanen Hungergefühlen etwas anderes als einen klassischen Restaurant-Besuch entgegen zu setzen, geht das in kleineren Städten eher gar nicht.

In Olfen gibt es z.B. neben der typischen Pommesbude (Pommes Heinz oder auch Telt Stövken – sehr empfehlenswert!), dem Dönerladen und den diversen Pizzerien eigentlich keine Möglichkeiten.
Vor allem gibt es kaum Restaurants/Imbissbuden mit Lieferservice und die wenigen, die so etwas haben, die liefern ab einer bestimmten Uhrzeit, zu der man heutzutage noch fast schon normal einkaufen kann, nichts mehr.

In Bochum hingegen hat man erst mal die Qual der Wahl:
Bei welchem der x-tausend Italiener, Chinesen, Inder, Griechen, Amerikaner usw. soll man bestellen?

Außerdem kann man bei diesen Anbietern, die sich natürlich gegenseitig viel stärker Konkurrenz machen, auch noch viel später etwas bestellen. Insofern ist das ein deutlicher Vorteil einer Großstadt gegenüber einer Kleinstadt.


5 Kommentare »

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