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Jens Matheuszik — 22. Juli 2007, 20:36 Uhr

Garry Poppers – Harry Potter schön parodiert


Über den Wikipedia-Eintrag Harry Potter – Parodien bin ich auf Garry Poppers und die Möse des Schreckens aus dem Batzlog aufmerksam geworden. In der Wikipedia heißt es relativ nüchtern:

Seit 2004 wird im Blog „BatzLOG“ von Oliver Lysiak die schwule Variante von Harry Potter erzählt. Garry Poppers[9] schildert als Mischung aus Parodie und ernsthafter Geschichte die Erlebnisse des Jungen Garry im homosexuellen Internat St. Constantine alias „Cockwarts“.

Im Unterhaltungsportal von T-Online wird das ganze schon besser und vor allem ausführlicher beschrieben:

Eine der besten „Harry Potter“-Parodien dürfte allerdings die Geschichte um den schwulen Zauberschüler „Garry Poppers“ sein – denn diese Online-Story von Oliver Lysiak verpackt ein ernsthaftes Thema – die Probleme homosexueller Jugendlicher – in einer unglaublich witzigen Geschichte. Dabei ist allein die Namensverulkung der „Harry Potter“-Figuren schon zum Brüllen komisch: So wird beispielsweise aus Hermine „Hermoaning“, was so viel wie „ihr Stöhnen“ bedeutet, aus Harrys Gegenspieler Draco Malfoy wird „Zlatko Malejoy“ („männliche Beglückung“) und aus dem dunklen Lord Voldemort die Rotlichtgröße „Mort Goldenrohr“. […]

Die erste Folge von Gary Poppers findet man hier, eine Zusammenfassung über die bisherigen Geschehnisse gibt es auch. Ich empfehle jedoch die Lektüre der einzelnen Kapitel hintereinander. Die Geschichten sind gut geschrieben und voll von lustigen aber teils auch ernsthaften Andeutungen (von denen ich wahrscheinlich nur die Hälfte verstanden habe).


3 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Kai @ 22. Juli 2007, 23:53 Uhr

    Etwas zu schwul angehaucht für meinen Geschmack.


  2. (2) Kommentar by Peter @ 23. Juli 2007, 07:01 Uhr

    Blöd – ist ja voll mit Cliffhanger! Hoffentlich geht es da bald weiter!


  3. (3) Kommentar by Jens @ 23. Juli 2007, 21:56 Uhr

    @Kai:
    Nun, wer das nicht lesen mag, der kann halt mit dieser Parodie nicht viel anfangen. Ich kenne noch eine juristische Parodie die ich persönlich zum Beispiel nicht so toll finde, weil mich die Paragraphenreiterei da zu sehr stört.

    @Peter:
    Ja, schreib das am besten dem Autoren ins Blog. 😉


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