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Jens Matheuszik — 16. Juli 2007, 09:37 Uhr

Selbst aus dem Internet ausgesperrt


Tja… das war wohl ein klassisches Eigentor!

Im umfangreichen Telekom-Beitrag von gestern schrieb ich noch:

Um das [den DSL-Anschluss meiner Eltern in Olfen] zu testen beschloss ich einfach mal meine Zugangsdaten aus Bochum zu verwenden, fragte aber vorher im Servicechat (hatte keine Lust mehr auf die Hotlines) nach, ob das gehen würde, erlaubt sei usw.
Das wurde mir bestätigt, jedoch könne man nicht (irgendwie logisch) an zwei Orten gleichzeitig sich einwählen. Also schaltete ich meinen Router in Bochum aus, um ganz sicher zu sein.

Eigentlich dachte ich, ich hätte nachher die Zugangsdaten (Bochum) erfolgreich aus dem Router (Olfen) entfernt. Aber anscheinend nicht richtig. Denn zwar konnte ich gestern abend noch via WLAN mit meinem Handy schauen ob ggf. wichtige eMails eingetroffen waren, aber heute morgen ging es nicht mehr.

Es stellte sich nach etwas langwieriger (siehe das PS) Durchsicht der Logfiles heraus, dass der Router sich aufgrund eines falschen Passwortes nicht einwählen konnte. Das war also vermutlich die berühmt-berüchtigte Passwort-Sperre. Ein Anruf bei der kostenlosen Rechnungshotline für T-Online (das war die einzige Nummer die ich spontan – ohne Internet – hatte), sorgte nach einer Bestätigung meiner Kundendaten für eine Freischaltung, die auch quasi sofort klappte.

Insofern möchte ich hier dem Service von T-Online ein Lob aussprechen. Ich befürchtete ja schon, dass ich jetzt auf die Zusendung neuer Zugangsdaten via Post warten müsste.

PS: Ein klein wenig meckern möchte ich doch – bei meinem Router, dem T-Com Speedport W700V (nicht dem T-Com Speedport W701V – den haben meine Eltern) konnte ich mich, nachdem der Router sich nicht ins Internet einwählen konnte, kaum auf die Router-Konfigurationsseite einwählen. Normalerweise geht das ganz schnell – aber diesmal war das so verzögert, dass ich z.B. eine halbe Minute warten mußte, bis sich die Startseite aufbaute. Dann ungefähr eine Minute bis nach Anwahl von „Konfiguration starten“ etwas passierte und die Wartezeit nach Vorgabe des Router-Passwortes bemisst sich in mehreren Minuten…
… ich vermute mal, dass aufgrund der ständigen Einwahlversuche des Routers der Router selber etwas überlastet war. Ist nur dumm, wenn man sich dann einloggen will um z.B. in den Logfiles nach Gründen für die mißlungene Einwahl zu schauen.


2 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Briefeschreiber @ 16. Juli 2007, 09:55 Uhr

    da haste echt glück gehabt.

    ich hab vor rund einem jahr mal ne TOI pw-sperre durchgemacht… die haben geschlagene 4h gebraucht ums überhaupt mal rauszufinden was es ist und dann absolut keine freischaltung hinbekommen. sprich die haben die sperrre rausgenommen, aber der zugang wurde dennoch nicht gewährt.

    auch rätselhaft, wie überhaupt das pw gesperrt werden konnte, immerhin hat es sich seit ewigkeiten nicht geändert gehabt und von allein sicher nicht.

    daraufhin wurde uns dann ein testacc zur verfügung gestellt, der sich sofort aktivieren ließ und sich nach 2 wochen automatisch deaktivieren bzw. einfach auslaufen sollte. kostenlos als kundenservice…^^

    das ding ging nach 2 wochen dann einfach in nen jahresvertrag über. der dann kulanterweise (haha) storniert wurde. (nach ablauf des jahres gab es dann nochmal ne turnusmäßige kündigungsbestätigung… einfach so, weil der vertrag mal ein jahr laufen sollte^^)

    den ursprünglichen zugang, konnten wir dann ab nachmittag des gleichen tages wundersamerweise wieder nutzen. einfach so, ohne dass er dann noch ein weiteres (vllt. 7tes mal) freigeschalten werden musste.


  2. (2) Kommentar by Jens @ 16. Juli 2007, 17:57 Uhr

    Tja, manchmal kann das chaotisch vorgehen… wobei das mit dem falschen PW bzw. mit der PW-Sperre daran liegen könnte, dass jemand zufälligerweise Deine Zugangsdaten zum Teil hatte und die eingegeben hat. Nur kein richtiges PW. Wenn dann zuviele Zugriffsversuche erfolgen wird das PW gesperrt.

    Aber irgendwie halte ich das für extrem unwahrscheinlich, das es solche Zufälle gibt.


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