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Jens Matheuszik — 25. Juni 2007, 01:25 Uhr

Stephan Holthoff-Pförtner (WAZ) und die Blogger: Alles nur Strategie


24/06/2007Die Aussage Stephan Holthoff-Pförtners, dass Artikel 5 des Grundgesetzes nicht für Blogger gilt, hat in den Blogs für einige Aufregung gesorgt: Auch hier im Pottblog.

Direkt darauf hat jedoch Katharina Borchert das ganze bei westeins.de klargestellt und selbst in der WAZ (Samstags-Ausgabe; die Ausgabe, in der Katharina Borchert auch regelmäßig „offline bloggt“) wurde darauf eingegangen (siehe das Bild).
Nach dem Artikel bei WestEins habe ich das ganze auch noch einmal aufgegriffen.

Doch jetzt wird erst klar, dass ein geheimer Masterplan hinter den Aussagen von Stephan Holthoff-Pförtner steht. Aufgedeckt wurde das ganze vom Blog fimpern.de, welches WestEins, dem geplanten Internet-Portal der WAZ-Mediengruppe, vor einiger Zeit fünf Tipps gegeben hatte. Tipp 5 lautete damals:

5. und last but not least: „tut was böses“ – so ein kleines Blogspektakel wo ihr kurzfristig den Sherrif von Nottingham gebt. Ihr müsst jetzt nicht gerade Klofilme drehen, aber ein bischen trackback-Spam, ein paar böse Kommentare an der Blogbar und ein bischen Blogosphärenbashing.
(Hervorhebung von mir)

Wie hier festgestellt wurde, hat Stephan Holthoff-Pförtner also Punkt 5 der Tipps abgearbeitet. WestEins kann also bald starten – so hieß es zuletzt mal, dass im Sommer (2007) WestEins starten soll. Den Sommer haben wir seit ein paar Tagen (offiziell). Zuletzt kam auch immer wieder die Angabe August 2007 hinzu – was kein Widerspruch ist, da ja dieses Jahr der Sommer bis zum 23. September 2007 geht.

PS: Die Lektüre der Kommentare im verlinkten westeins.de-Beitrag lohnt sich!


6 Kommentare »

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