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Jens Matheuszik — 18. Juni 2007, 21:24 Uhr

10 Jahre nach dem Abitur 1997 zurück zum St.-Antonius-Gymnasium nach Lüdinghausen


Der Ehrlichkeit halber – ich bin nicht erst nach 10 Jahren zum ersten Mal zu meiner alten Schule zurückgekehrt; selbst hier im Blog gibt es darüber einen Nachweis.

Aber jetzt, 10 Jahre nach dem Abitur 1997, gab es die erste große Wiedersehens-Party:

Wie schon hier beschrieben haben damals rund 100 Schülerinnen und Schüler das Abi gemacht und jetzt nach 10 Jahren konnten wir auch endlich mal in die Klausuren schauen. Das habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen und entgegen meiner eigenen Aussage, habe ich sogar die Kopien geordert. Alleine deswegen, weil ich wissen wollte, was meine Lehrer so an Kommentaren geschrieben haben. Das konnte man nämlich in der Kürze der Zeit gar nicht mitbekommen, da alle Klausuren eines Kurses in ein dickes Buch gebunden waren und natürlich auch die anderen Leute mal die Klausuren überfliegen wollten.

Mich interessiert z.B. eine LK-Klausur sehr, die mit einem sehr positiven Satz beginnt (sinngemäß: „Die Ausführungen sind exzellent getroffen worden, …“) – dann aber mit einer Art „aber“ weitergeht, was ungefähr zwei Seiten lang ist. ;)

Dieses zweiseitige Aber hat dann sicherlich auch zu meiner Note beigetragen, die beinahe dazu geführt hätte, dass ich in diesem Fach aufgrund einer Verschlechterung in die Nachprüfung gemußt hätte. Aber knapp daneben ist auch vorbei – wie in den anderen beiden schriftlichen Fächern.

Doch natürlich haben wir uns nicht nur die Klausuren angesehen – vorher erklärten uns die inzwischen pensionierten Lehrer Gerd Rode und Franz-Josef Warnke was sich in den letzten Jahren so alles an unserer Schule getan hat. Ohne hier großartig übertreiben zu wollen – da ist einiges im baulichen Bereich geschehen. Von außen sieht der Altbau ja noch wie früher aus – von innen hat sich sehr viel verändert (auch wenn ich immer noch entgegen der Aussage von Herrn Rode der Meinung bin, dass die Schülerbibliothek im zweiten Stock und nicht im dritten Stock war…).

A propos verändert:
Die Leute aus unserer Stufe haben sich zum größten Teil so gut wie gar nicht verändert – jedenfalls mein Eindruck dazu. Die einzigen Personen die ich nicht identifizieren konnte waren die, die gar nicht aus unserer Stufe waren (so z.B. eine Reporterin der Westfälischen Nachrichten, der örtlichen Tageszeitung)…

Nach dem Besuch der Schule ging es dann weiter in die Innenstadt. Eigentlich öffnet das Rocksteady in Lüdinghausen offiziell erst am 29. Juni 2007 – für unser Stufe machten die Besitzer aber eine Ausnahme (aufgrund der Tatsache, dass man sich kennt bzw. selber zum gleichen Abi-Jahrgang gehörte).

Das ganze hat mir sehr gut gefallen – erstmal war es natürlich sehr schön viele Leute wieder zu sehen, von denen man in einigen Fällen Jahre lang nichts mehr gehört hat bzw. andere zu sehen, die man ansonsten nur ein-, zweimal zufällig irgendwo trifft und sieht.
Das Rocksteady selbst ist übrigens meinem Eindruck von der „Vorpremiere“ her ein sehr empfehlenswerter Laden und wenn ich gerade am empfehlen bin, dann möchte ich auch den gleichnamigen Rocksteady-Cocktail empfehlen (nein, auf diesem Bild ist ein Caipiroska), der aus Wodka, Blue Curacao, Orangensaft, Maracujasaft und Grenadine besteht. Lecker. :)

Für mich endete die Feier so um ca. 4.30 Uhr – was dafür spricht, dass das ganze gut gewesen sein muß, denn normalerweise bleibe ich inzwischen nicht mehr so lange weg. Man wird ja älter… ;)

PS: Sollten ehemalige Mitschüler von mir das hier lesen, dann möchte ich Ihnen doch den Link anton97.de ans Herz legen. :)
Ich werde da gleich noch eine weitere Ladung Fotos hochjagen.


4 Kommentare »

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