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Jens Matheuszik — 8. Juni 2007, 20:15 Uhr

Ich bin ein zu Fuß-Einkäufer


Als ökologisch und auch ökonomisch denkender Mensch erledige ich inzwischen die meisten Einkäufe zu Fuß. Da das Ehrenfeld in Bochum über einige Möglichkeiten des Einkaufens verfügt, benötigt man nicht unbedingt das Auto.

Jedoch habe ich von Kindes Beinen das Auto als verlängerten Einkaufswagen angesehen. Man machte zur Not den Einkaufswagen voll, brachte alles in den Wagen (am besten natürlich einen Kombi) und brauste damit nach Hause, parkte direkt vor der Tür und schleppte alles ‚rein.

Jetzt ist das anders: Abgesehen davon, dass ich gewisse Einkäufe natürlich auch nur mit dem Auto mache (wer schleppt schon so ’nen Kasten Wasser (am besten noch mit Glasflaschen!) gerne zu Fuß?), fängt ja schon alleine das Parkplatzproblem an. Es ist nicht sichergestellt, dass ich den schönen Parkplatz direkt vor dem Haus auch nachher wieder bekomme. Unter Umständen muß man hunderte Meter weit weg parken. Auch dann hat man keine Lust Kisten, Taschen und dergleichen zu schleppen.
Abgesehen davon, dass ich es nicht für sinvoll halte mit dem Wagen einen geschätzten Kilometer zum Supermarkt hinzufahren und einen geschätzten Kilometer (übrigens: sehr großzügig geschätzt!) dann zurückzufahren. So ’nen Wagen braucht Auslauf und nicht minimale Kurzstrecken.

Daher kaufe ich inzwischen viel zu Fuß ein, sprich ich schnapp mir eine Einkaufstasche und gehe los. Problematisch wird es dann nach dem Kassieren – früher konnte ich ja so viel wie ich wollte in den Einkaufswagen packen, jetzt sollte man das taktischer angehen. Sonst braucht man noch eine zweite oder gar eine dritte Tüte bzw. Einkaufsbeutel.


7 Kommentare »

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