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Jens Matheuszik — 22. Mai 2007, 23:45 Uhr

arbeitsamt.de geht mal gar nicht


Also eines muß man dem Arbeitsamt ja lassen… eh der Agentur für Arbeit. Das was man unter arbeitsamt.de erreicht ist bei weitem nicht Web 2.0 – eher Web 0.1.

Entweder es geht oder ich habe die Funktion nicht sofort gefunden (was auch nicht für die Seite spricht), das man bestimmte Suchprofile eingeben kann, wo man dann zukünftig via eMail auf neue Treffer aufmerksam gemacht wird. Was bei Immobilienbörsen im Internet geht, sollte doch auch hier gehen.

Das sowas geht zeigt die private Konkurrenz wie z.B. kalaydo.de – auch wenn die leider nur sich auf das Rheinland beziehen. Sowas sollte es auch für’s Ruhrgebiet geben.


2 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Peter @ 23. Mai 2007, 00:54 Uhr

    Bei vielen öffentliche Portalen wie die genannte der Agentur für Arbeit handelte es sich in der Entstehung um Ausschreibungen. Üblicherweise kriegt einer der Großen (kann in diesem Fall trotz googlens nicht mehr rausfinden, wer das hier war. Tipp: T-Systems). Dann wird über einen Multimillionen Dollar Vertrag ein Systems mit meterlangen Sessions, verschachtelten Tabellen und fehlenden oder fehlerhaften „zurück“-Funktionen auf den Markt geschissen, inklusive Mitarbeiterschulung versteht sich, an dem sich dann noch Jahre Wartungsmäßig bedient werden darf.

    Die Eingabemasken- und Datenverarbeitungsprogrammdesaster der Agentur sind auf dem gleichen Mist gewachsen. In diesem Bereich ist die bundesöffentliche Hand extrem uneffektiv.


  2. (2) Kommentar by Popstars @ 23. Mai 2007, 23:23 Uhr

    Es sind gerade die kleinen Seiten, die auf Barrierefreiehit achten bzw. Barrierearm die Seiten gestalten. Große Seiten haben viel Geld, scheren sich aber einen Dreck darum. Finde ich ehrlich gesagt öde.


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