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Jens Matheuszik — 30. April 2007, 19:00 Uhr

Live-Blogging: Das perfekte Dinner in Dortmund – Tag 1 (Heidi)


Skyline von Dortmund
Im Rahmen des Live-Blogging vom perfekten Dinner in Dortmund beginnt heute die neue Dinner-Runde.

Die erste Kandidatin ist Heidi, die laut den TV-Gazetten folgendes für ihre Gäste kochen wird:

Vorspeise: Rosmarinsüppchen mit Entenbruststreifen
Hauptgang: Bärlauch-Schollenröllchen mit Gnocchi
Nachtisch: Orangenmousse

Wer alles lesen will, sollte auf (weiterlesen…) klicken und nicht vergessen, immer wieder die Seite neu zu laden:


19.50 Uhr
And here are the results of the Dortmund jury:

Heidi selbst würde sich 7,5 Punkte geben…
Barbara gibt ihr 8 Punkte.
Cynthia gibt ebenfalls 8 Punkte.
Sebastian vermisste Biss im Menü und gibt auch 8 Punkte.
Özlem gibt 7 Punkte.

Insgesamt 31 Punkte. Keine Besonderheiten bei der Bewertung zu beobachten, kein Zickenterror und kein strategisches Abwerten. Gut so. Im Revier ist man halt ehrlicher.

Morgen geht’s weiter mit Barbara, deren Nachspeise (die gerade in der Vorschau gezeigt wurde) mir bekannt vorkommt. :)

19.49 Uhr
Zurück in die Runde – Heidi verrät gerade die Tricks zur perfekten Schokosoße… die Stimme aus dem Off:
„Als leidenschaftliche Schneiderin plaudert man halt gerne aus dem Nähkästchen“

19.48 Uhr
Trommelwirbel… die Bewertung beginnt…

19.47 Uhr
Die Gruppe scheint zu harmonieren, auf jeden Fall lachen sie fröhlich. Besser als ’ne Gruppe, wo man zum Lachen in den Keller gehen muss.

19.45 Uhr
Heidi gibt gerade zu, dass die Gnocchi handgemacht sind – aber nicht hausgemacht in ihrem Haus. Witzigerweise wurden die Gnocchi gerade von Cynthia als selbstgemacht bezeichnet, nach dem Motto „Die hat sie gerade frisch in der Küche gemacht“.

19.44 Uhr
Extra für Karsten – eine Bemerkung zur Stimme aus dem Off. Anfangs gleich mit einem netten Zitat:
„Sie (Heidi) meisterte kleine Pannen mit Pfannen“ – Heidi hatte Probleme, ihre Pfanne von der Wand zu bekommen.

19.37 Uhr
Auf den ersten Blick scheinen übrigens alle Kandidaten sehr nett und freundlich zu sein. Mal sehen, wie sie nachher bewerten werden.

19.34 Uhr
Werbung – … a propos: Dann mache ich mal Werbung für „Apfelblüte: Apfelsaft – naturtrüb“ – den trinke ich gerade. Und ehrlich: Ich hätte lieber dazu einen Werbespot gesehen als zu Vagisan.

19.31 Uhr
Sebastian muss Cynthia gerade – angesichts der Platte „Bodyguard“ von Whitney Houston – erklären, daß er eher der Mann, sprich Kevin Costner, wäre als Whitney Houston.

19.30 Uhr
Barbara und Özi verwechseln glaube ich gerade das Kleider- bzw. Nähzimmer mit einer Boutique und überlegen sich, was ihnen passen würde und was nicht und testen das gleich aus.

19.28 Uhr
Jetzt beginnt die Wohnungsstöberei der Gäste. Heidi scheint gerne zu nähen und Musik zu hören – Cynthia holte gerade die Platte „Die sieben Todsünden der Kleinbürger“ hervor, Sebastian fand die LP „Das erste Mal“.

19.27 Uhr
Die Gäste fanden die Suppe anscheinend alle gut. Wobei Özi feststellt, dass die Entenbruststreifen dezent waren. Die wurde ja vorher „reduziert“, damit nicht zu sehr der Sättigungsfaktor auftaucht.

Heidi erzählt gerade, dass sie das Rezept der Vorspeise (Rosmarinsüppchen) in einer Zeitschrift gelesen hätte. Doch witzigerweise wurde in dem Rezept aus das Rosmarin nicht wirklich eingegangen, so dass sie sich selber überlegen mußte, wie und wann man das Rosmarin einsetzt. heißt es eigentlich „das Rosmarin“ oder „der Rosmarin“?

19.25 Uhr
Bei so vielen Damen könnte man mal „ladies first“ übergehen.
Heidi: „Zu erst die junge Mutter.“
Barbara (der Heidi gerade den Teller reicht): „Dann die alte Frau!“… Humor haben sie ja. :)

19.23 Uhr
Minuspunkte! Heidi hat eine Weinexpertin engagiert, die den Gästen gerade diverse Weine anbietet. Ich denke die Gastgeber sollten sowas selber machen. Wobei: Ich kenne mich mit Weinen gar nicht aus, würde ich da mit machen, sollte ich vielleicht mal nach der Adresse der Weinexpertin fragen… ;)

19.20 Uhr
Als Begrüßungsgetränk gibt es Prosecco. Toll, das wäre schon mal nix für mich. Aber ich sollte sowas veranstalten – von einer Party habe ich noch drei Flaschen davon, die keiner trinken wollte (auch nicht die, die dafür sorgten, dass ich ihn überhaupt gekauft habe).
Sebastian stellt fest, dass es toll sei, alleine unter Frauen als „Hahn im Korb“ zu sein. Heidi nennt ihn intern den „sympathischen Quotenmann“. ;)

19.18 Uhr
Der erste Gast ist Özlem, die sich mit dem Namen Özi vorstellt. Irgendwie muß ich da immer an Ötzi denken, aber der Vergleich ist nicht wirklich passend. Nach Barbara kommt dann Sebastian, der Seppel (Sebbel?) genannt werden will.

19.17 Uhr
Immer wieder amüsant, wenn die Gäste raten sollen, was die Gastgeberin für eine Deko hat. Vor allem, wenn sie bisher nur das Menü und den Namen kennen.

19.16 Uhr
Wo gerade das Thema auf die Gnocchi kommt: Wie werden die eigentlich wirklich ausgesprochen? „Gnohki“ oder „Gnot-schi“? Aber sowas muß man nicht wissen, wenn man dort mitmachen will, denn Sebastian weiß das auch nicht so recht, wie sich gerade zeigte.

19.14 Uhr
„Enten, Schollen… alles irgendwie im Wasser. Bis auf die Orangen. Die sind im Baum.“ – gerade wurden die Kandidaten gefragt, ob sie ein Motto in dem Menü erkennen würden, was zu dieser Feststellung führte.

19.12 Uhr
Diesmal gibt’s anscheinend keine Vegetarier, nur Özlem ist normalerweise ungern Fleisch, isst es aber dennoch. Also ist die Überlegenheit eines Vegetarier-Menüs, die Heidi gerade hatte, vielleicht doch nicht notwendig.

19.10 Uhr
Eine Ente wird wieder weggepackt, da die ja keinen Sättigungscharakter haben sollen, da sie Teil der Vorspeise sind… Hmm.

19.08 Uhr
Die gerade Mutter gewordene Özlem erklärt zur Nachspeise (Orangenmousse), dass sie ein Schoko- und Vanilletyp sei. Wo kann man dafür unterschreiben? ;)

19.06 Uhr
Heidi holte gerade die Schollen im ihrer Meinung nach „kleinsten Fischladen der Welt“ ab. Weiß nicht ob sie recht hat, vor einigen Wochen hätte ich ihr noch widersprochen, doch leider ist der südländische Garten, in direkter Nähe meines Arbeitsplatzes inzwischen wieder geschlossen.

19.04 Uhr
Barbara, die Kandidatin am kommenden Dienstag scheint schon mal aus der Gegend zu stammen, denn die Stelle wo sie gefilmt wurde, scheint wirklich in Dortmund zu sein. Manchmal sind ja Teilnehmer des perfektes Dinner nicht immer aus der aktuellen Stadt. Beim Aachen-Dinner war eine Kandidatin sogar aus den (aber extrem nahegelegenen) Niederlanden.
Barbara hofft übrigens auf männliche wie weibliche Kandidaten, denn wenn’s nur Frauen sind, würde es Zickenalarm geben. Perfekter Anlass für die Regie auf den einzigen männlichen Kandidaten Sebastian umzuschalten.

19.02 Uhr
Kellnerin Heidi ist der Meinung, dass das heute gut wird, weil sie sich Mühe gegeben hat (Vergangenheitsform?) und sich einige Gedanken über ihr Menü gemacht hat.
Ich hoffe doch, dass das alle gemacht haben. ;)
Die Farbe im Esszimmer von Heidi an der Wand kommt mir bekannt vor… so sieht fast (farblich gesehen) mein Essbereich ebenfalls aus.

19:00 Uhr
Die perfektes Dinner-Woche in Dortmund beginnt.


11 Kommentare »

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