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Jens Matheuszik — 19. April 2007, 18:41 Uhr

Telefonverhalten auf dem Anrufbeantworter


Anrufbeantworter sind ja grundsätzlich eine gute Einrichtung: Wenn man telefonisch jemanden nicht erreicht spricht man kurz auf den Anrufbeantworter und gibt all die wichtigen Dinge „nach dem Signalton“ in Kurzform an – und am besten auch noch eine Rückrufnummer.

Nur ist es wohl so, dass kaum jemand auf einen Anrufbeantworter vorbereitet ist. Mir passiert es oft, dass ich, wenn der Anrufbeantworter statt der gewünschten Person ‚rangeht, erstmal wieder auflege und mir überlege, was ich eigentlich genau sagen will bzw. wie die Kurzfassung davon aussieht.

Dummerweise scheinen das nicht alle zu beherrschen: So habe ich in den letzten Tagen einige Anrufe bekommen, die ich beim besten Willen nicht zuordnen kann. Bei dem einen Mal hat ein Journalist einer hessischen Tageszeitung angerufen und nicht wirklich den Grund seines Anrufes angegeben. Ich vermute, dass es irgendwas mit diesem Blog hier zu tun haben könnte.
Er hat zwar seine Rufnummer angegeben und sie auch beim Telefonat nicht unterdrückt – aber bei meinen Rückrufversuchen war er nicht zu erreichen. Irgendwann hatte ich jemand anderes dort dran und gab dann zur Sicherheit auch meine eMail-Adresse an – doch bis heute kein Rückruf, keine eMail … nichts.

Dann kam Anfang der Woche ein Anruf aus Hamburg – das vermute ich jedenfalls. Denn die Person bat um Rückruf in einer Angelegenheit mit Hamburg-Bezug, war jedoch so schlau weder das ganze genau zu beschreiben, noch eine Rufnummer anzugeben. Natürlich wurde bei diesem Gespräch auch die Nummer nicht übermittelt. Insofern weiß ich auch nicht wirklich, worum es da ging…

Ist es denn so schwierig vernünftig zu telefonieren oder ggf. eine eMail zu benutzen? eMails sind halt manchmal doch besser als Telefonate…


3 Kommentare »

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